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Artikel Tagged ‘Symbian’

Event: iPhone developer conference

4. September 2010

iPhoneDevCon Header“Die App-Welt trifft sich in Köln” – das trifft 2010 mehr zu als je zuvor: Bei der diesjährigen iPhone developer conference, die vom 01. bis 02. Dezember 2010 im Kölner Gürzenich stattfindet, kann Veranstalter NMG (Neue Medienges. Ulm) auf der erstmals integrierten Ausstellung sogar Microsoft und Nokia begrüßen. Die Anbieter von Alternativen zu den Apple-Produktwelten bringen sich auch in das Hauptprogramm ein: Nokia hält einen Vortrag zum “Developer Ecosystem” und zur Rolle von Nokia (Symbian, MeeGo). Microsoft präsentiert mit Windows Phone 7 die mit Spannung erwartete neue Version von Windows Mobile. So erweitert die Entwickler- und Businesskonferenz ihren Fokus deutlich über den eigenen Claim “für iPhone, iPad und den iPod touch” hinaus. Einige weitere Aussteller: Madvertise, YOC, apprupt, Netbiscuits.

Die Kongressmesse findet 2010 zum dritten Mal statt. Insgesamt bietet die zweitägige Konferenz in vier verschiedenen Thementracks strukturierte Vorträge von über 40 Referenten. Entwickler sollen hier Best Practices mit iOS vorgestellt werden und es wird die Klärung der Frage versprochen, ob Web-Applikationen, native Apps, Hybrid Apps oder mobile Seiten (Optimierungen) “das Rennen machen” werden. Während der Abendveranstaltung am ersten Dezember wird der Preis für die “beste deutsche iPhone App” übergeben.

Unternehmer und Werber erhalten erste Erfahrungsberichte zum Einsatz von Apps im Marketing. Sie erfahren, wie Unternehmen beim Weg vom E-Commerce zum M-Commerce die Nase vorne behalten. Außerdem wird ein Fahrplan für die Erstellung von Apps dargestellt – bis hin zur Analyse von Marktchancen und zu Finanzierungsmodellen. Auch der Unternehmenseinsatz vom iPhone und iPad sowie die Prüfung und Auswahl etwaiger Alternativen ist ein Thema. mobileTicker ist Medienpartner dieser empfehlenswerten Veranstaltung.

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Gartner: HTC in Top 10 der Handyhersteller

2. September 2010

gartner_logoLaut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit 325,6 Millionen Mobilfunkgeräte an Endkunden verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereits 19 Prozent der abgesetzten Mobilfunkgeräte waren Smartphones. Dies ist ein Anstieg von 50,5 Prozent gegenüber Q209. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Einheit aber sank ebenso wie die Gewinnspannen der meisten Anbieter. Hersteller wie LG  und Samsung haben laut Gartner im Untersuchungszeitraum versucht, über niedrige Preise und Margen Marktanteile zu gewinnen, doch dieser Ansatz soll sich als zumindest riskant herausgestellt haben: Der durchschnittliche von LG erzielte Verkaufspreis ging im Q210 um 27,8 Prozent zurück.

Gleichzeitig gab es Bewegung im weltweiten Ranking der Handy-Gerätehersteller – HTC stieg auf Rang 8 in die Top 10 ein, was Gartner sowohl auf eine agressivere Markenführung wie auf den generellen Android-Erfolg zurückführt. Alle Platzierungen: 1. Nokia, 2. Samsung, 3. LG, 4. RIM/BlackBerry, 5. Sony Ericsson, 6. Motorola, 7. Apple, 8. HTC, 9. ZTE, 10. G’five. Das Ranking für den Marktsektor Smartphones fällt natürlich anders aus. Auch Gartner unterscheidet hier nach Betriebssystemen – im weltweiten Ranking hat Android dabei erstmals BlackBerry vom dritten Platz verdrängt: 1. Symbian (Nokia), 2. BlackBerry OS (RIM), 3. Android, 4. iOS (Apple), 5. Windows Mobile (Microsoft), 6. Linux 7. Andere.

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McAfee übernimmt tenCube

3. August 2010

McAfee LogoDie AntiVirus-Company McAfee will tenCube übernehmen, den Spezialisten für mobile Sicherheitslösungen und -services für Ortung, Back-up und Fernlöschung von mobilen Endgeräten. Ziel ist der Aufbau einer einheitlichen Security-Plattform, die alle Mobiles von privaten Nutzern wie Unternehmen abdecken kann. Es sollen u.a. folgende Betriebssysteme unterstützt werden: Android, Blackberry OS, iPhone OS, Java, Symbian und Windows Mobile.

tenCube LogoZur gebotenen Funktionalität sollen neben den tenCube-Leistungen dann auch Schutz vor Malware, Verschlüsselung sowie inhaltliche Filterung gehören. Auch ein Service, mit dem besorgte Eltern ihre Sprösslinge – bzw. deren Handy – orten können, ist geplant. Die Übernahme soll noch im August abgeschlossen werden.

UPDATE 23.08.:

McAfee seinerseits scheint vor einer Übernahme durch Intel zu stehen. Der Prozessor-Marktführer will für den Antivirenspezialisten erstaunliche 7,7 Milliarden US-Dollar ausgeben.

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In App Purchase: Das Prinzip Ergänzungslieferung

2. August 2010

Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell dem Vertriebskanal in app purchase in mehreren Mobile App Stores.

Verteilung von Apps m. in app purchase auf App Store-Kategorien - Quelle: Distimo 0710

Verteilung von Apps m. in app purchase auf Kategorien - Quelle: Distimo 0710


Zentrale Ergebnisse:

  • Der Anteil von Apps mit in app purchase-Option liegt bei iPad Apps mit 10% ganz erheblich höher als bei iPhone Apps (2%). Die meisten Apps mit Nachkauf-Möglichkeit finden sich in den Kategorien Spiele und Soziale Netze.
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPad Apps über in app purchase im App Store (USA, Juni 2010) gelang mit den Apps MobiTV (MobiTV), ESPN 2010 FIFA World Cup (ESPN) und Tap Fish (BayView Labs).
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPhone Apps über in app purchase im App Store gelang mit den Apps Guitar Hero (Activision Publishing, Inc.), TomTom U.S.A. (TomTom International BV) und Call of Duty: World at War: Zombies II (Activision Publishing, Inc.).
  • Wie schon im Juni-Report von Distimo (beruhend auf Mai-Daten) waren auch im Juni wieder die Apple-Apps Pages und iBooks für das iPad die erfolgreichsten Paid und Free Apps im App Store.
  • Erstaunliche drei von zehn der populärsten iPhone Apps im App Store sollen von nur einem Entwickler stammen: Electronic Arts (z.B. Tetris, Trivial Pursuit, Cluedo).
  • Quickoffice Connect Mobile Suite for iPad ist im Juni auf Platz 6 der Top 10 Charts “Meistgekauft” eingestiegen und war die umsatzstärkste App nach Pages.
  • Neun von zehn der meistgekauften (Paid) iPhone Apps sind Spiele, aber nur zwei von zehn der meistgeladenen (Free) Apps. Zum Vergleich: In Nokias Ovi Store sind sieben von zehn der meistgekauften Apps Spiele, aber nur drei von zehn der meistgeladenen Apps.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

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Event: App Day, 17.08.2010, Köln

26. Juli 2010

App DaysGerade Apps haben zu einem Boom bei internetfähigen mobilen Endgeräten geführt. Doch die Kapazitäten selbst bei breit aufgestellten auf mobile spezialisierten Systemhäusern wie beispielsweise Glanzkinder sind endlich – und der Markt an Freelancern derzeit vielfach überbucht. Die Organisatoren der M-Days hat dies bewogen, eine spezielle Austauschplattform für das Szenario “App sucht Entwickler” zu schaffen. Interessenten und App-Entwickler können sich kostenfrei registrieren. Am 17.08. werden Entwickler mit farbigen Polohemden ausgestattet und sollen so leichter für potenzielle Auftraggeber erkennbar. Anhand der Hemdenfarbe lässt sich sogar erkennen, welche Plattformen der Entwickler im Portfolio hat (also z.B. iOS, Android, Symbian, BlackBerry, Windows Mobile).

Überdies bietet der einen Tag vor der vom 18.-22.10. in Köln und parallel zur Consumer Content Conference stattfindende gamescom “App Day” Vorträge von u.a.:

  • Dr. Alexander Trommen, CEO Smartrunner GmbH
  • Wolfram Herzog, Geschäftsführer SiC! Software GmbH
  • Sven Elstermann, Head of Sales & Business Development Aloqa GmbH
  • Jascha Samadi, Geschäftsführer apprupt GmbH
  • Nadine Brendel, Manager Busisess Development YOC AG
  • Carsten Frien, CEO Development madvertise
  • Malte Prien, Manager Marketing, TIC mobile GmbH
  • Tobias Berlin u. Kai Haller, MediaTest Founders

Als Zielgruppen werden angegeben: Unternehmen aus der Handels-, Marken-, Medien-, Entertainment-, Agenturen- und der Werbe-Branche. Veranstalter ist die 11 Prozent Communication.

Mehr Infos u. Anmeldung

Der nächste Mobile National Day als Bestandteil der M-Days findet am 10.09.2010 in Hamburg statt.

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Fernkonfiguration f. iPad-& iPhone via Push

15. Juli 2010

Dialogs smartMan LogoUnternehmenseinsatz, die 1.: Anbieter Dialogs stellt smartMan fürs iPad vor. smartMan ist eine Mobile Device Management-Lösung, die bislang schon iPhone (ab iOS 2.0), Symbian (S60), Windows Mobile (ab 5.0) und CE, Android (ab 1.5) sowie BlackBerry OS (ab 4.5) unterstützte. Sie ist laut Anbieter “nicht nur schnell, einfach und effizient, sondern auch sehr kosteneffektiv für das Unternehmen”. Seit Jahren werde sie erfolgreich von Unternehmen für alle Aufgaben der Geräteverwaltung eingesetzt, sei es Applikationsmanagement, Konfigurationsmanagement oder Asset Management.

Die smartMan App (nur gemeinsam mit der Server-Komponente erhältlich, also nicht im App Store) soll nun auch den Unternehmens-Einsatz des iPads erleichtern: “over-the-air” können Profile eingespielt und Softwareinstallationen sowie Konfigurationen durchgeführt werden. Die Vorgänge werden durch die dazugehörige App laut Dialogs weitgehend automatisiert. Dem Anwenderunternehmen eröffnen sich so diverse Optionen: so können – wie bei BlackBerry-Smartphones – bestimmte Applikationen wie beispielsweise die Kamera (soweit vorhanden) oder iTunes für Mitarbeiter gesperrt werden.

Neu bei smartMan for iPad: Änderungen und Aktualisierungen können nun auch im Push-Verfahren durchgeführt werden. smartMan ermöglicht die initiale Übertragung von Policies auf iPad und iPhone, die vor Entfernung durch den Benutzer geschützt sind. Zudem können diese Policies bei Änderungen auf die bereits ausgerollten iPads übertragen und installiert werden. Die Erweiterung geschieht mit Hilfe des Standards SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol). SCEP ermöglicht die sichere Herstellung einer zertifikatsbasierten Vertrauensbeziehung zwischen Endgerät und Unternehmens-Servern.

Umgekehrt dient smartMan auch dazu, alle relevanten Geräteinformationen wie Speicherkapazität, Version des Betriebssystems oder Akkuladestand vom Client auszulesen und zum Server zu schicken.  Wenn das Unternehmen über ein LDAP-Verzeichnis verfügt, kann über die in smartMan integrierte LDAP-Schnittstelle eine Verknüpfung zwischen iPad und den Daten dieses Directory hergestellt werden. Hierdurch wird gewährleistet, dass zentral im Unternehmensnetzwerk geänderte oder hinzugefügte Daten bei der nächsten Aktualisierung auf die Geräte verteilt werden können. Die Unternehmenszentrale ist somit in der Lage, Mitarbeiter auch bei Außenterminen oder auf Dienstreisen stets mit aktuellen Daten zu versorgen.

Die integrierte Firewall schließlich soll dafür sorgen, dass nur “Trusted Devices”, also mit smartMan gemanagte iPads, eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk aufbauen und auf den E-Mail-Server zugreifen können. Auch hier stehen dem Unternehmen mehrere Optionen für das gewünschte Sicherheits-Niveau zur Verfügung: neben verbindlichen Kommunikationseinstellungen können auch Kennwort- und Sicherheitslinien vorgeschrieben werden.

smartMan-Datenblatt (PDF)

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mobile360.de

4. Juli 2010

Eigendarstellung: Your mobile Portal

Mit mobile360.de hat der Software & Support Verlag Ende Mai zur webinale 2010 sein neues Portal zum Thema Mobile Development vorgestellt. Aktuell befindet sich das interessante Online-Angebot noch im Beta-Status. Das Web-Portal will über sämtliche Plattformen und Betriebssysteme hinweg über Mobile Development für Smartphones (iOS 4, Android, Blackberry OS, Symbian, Windows Phone 7 & Co.), aber auch für E-Reader, Tablets etc. sowie über Trends und Neuigkeiten im Bereich Mobile App Stores und entsprechende Geschäftsmodelle berichten – quasi ein 360 Grad-Blickwinkel auf das Mobile Development. Es gibt Rubriken für Editor’s Pick, iPhone, Android, Smartphones, Apps, OS und Provider. Den bislang noch wenigen News kann man das Entstehungsdatum erst ansehen, wenn man sie aufruft.

Adressiert werden laut Verlag primär “Entwickler aller Plattformen und Betriebsysteme”, für diese Zielgruppe ist das Infoangebot von mobile360 vorläufig allerdings vermutlich noch viel zu wenig technisch gehalten.

Bis auf die obengenannte Rubrik dem Konzept entsprechend nicht iPhone-spezifisch; deutschsprachig, noch akzeptable Darstellung auf dem iPhone; für das genannte Berichtsspektrum beobachtenswert.
Fazit: ***

mobile360

mobile360.de

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Engültige Löschung v. Smartphones unter Symbian, Blackberry OS u. Windows Mobile

28. Juni 2010

Blancco LogoAktuelle Umfragen (Sybase/Zogby International, 0310 / Crowd Science, 0310) verraten, dass die Mehrheit der Smartphones weltweit sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden. Um das Sicherheitsrisiko von Datenlücken bei ausgedienten Smartphones zu verringern, hat Blancco, Spezialist für “end-of-lifecycle”-Lösungen, eine speziell für mobile Endgeräte entwickelte Mobile Edition ihrer Lösung vorgestellt. Mit dieser Software können pro Tag bis zu 150 Geräte sicher gelöscht werden.

Mit zunehmend schnelleren und häufiger verfügbaren mobilen Verbindungen haben Nutzer von Smartphones oft einfachen Zugang zu Firmenanwendungen, die sensible Informationen enthalten. Während Unternehmen den mobilen Zugang zu firmeninternen Messaging-Systemen, Intranet-Anwendungen und internen Daten befürworten und immer umfassender ermöglichen, wird laut Blancco das Sicherheitsrisiko für Unternehmen durch ausrangierte Geräte häufig übersehen. “Smartphones speichern Gigabytes von Daten im internen wie externen Speicher. Daher sollten Firmen bei der Entsorgung dieser Geräte genauso verantwortlich umgehen, wie mit der Entsorgung von Laptops oder PCs”, warnt Ari Korpelainen, VP of Product bei Blancco.

Die Lösung besteht aus einer Windows-PC-Anwendung und plattformspezifischen Smartphone-Clients – derzeit werden Symbian, Windows Mobile und Blackberry OS unterstützt. Es können mehrere Smartphones gleichzeitig gelöscht werden. Laut Anbieter werden alle Daten sicher und irreversibel überschrieben und der gesamte Löschprozess detailliert in einem Löschprotokoll festgehalten. Noch im laufenden Jahr soll auch Android unterstützt werden, zu iPhone OS gibt es noch keine Aussage.

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Adobe Flash Player 10.1 für mobile Geräte verfügbar

25. Juni 2010

Adobe Flash IconDer Adobe Flash Player 10.1 ist ab sofort für Anbieter mobiler Plattformen und Inhalte verfügbar. Die neue Version bietet laut Adobe eine bessere Performance und ermöglicht erstmals “ein vollständiges Weberlebnis auf Desktoprechnern und portablen Geräten”. Viele Millionen Webseiten, Spiele, Animationen, Rich Internet Applications, Datenvisualisierungen, M-Commerce-Lösungen, Mediaplayer (Musik, Videos) und vieles mehr basieren auf Flash und setzen einen kompatiblen Player voraus.

Adobe Flash on AndroidFlash Player 10.1 gehört bereits zu den beliebtesten kostenlosen Apps im Android Market, die finale Version für Smartphones und Tablets wird allen Anwendern zur Verfügung stehen, sobald diese auf Android 2.2 (”Froyo”) upgraden – soweit ihr Mobile dafür geeignet ist. Zu den Geräten, die sowohl Froyo und den Flash Player 10.1 unterstützen, werden voraussichtlich u.a. gehören: Dell Streak, Google Nexus One, HTC Evo, HTC Desire, HTC Incredible, Motorola Droid bzw. Milestone und Samsung Galaxy S. Der Flash Player 10.1 wurde außerdem weiteren Partnern zur Verfügung gestellt, um ihn auch auf Geräten auf Basis von Android, BlackBerry OS, webOS (Palm bzw. HP), zukünftigen Versionen von Windows Phone, LiMo, MeeGo und Symbian (Nokia) zu integrieren. Diese Unterstützung wird voraussichtlich im Laufe der kommenden Monate als Over-the-Air-Download oder in Form einer Vorinstallation auf den Geräten verfügbar sein.

Neue Funktionen
Der überarbeitete Flash Player 10.1 unterstützt aktuelle Interaktionsmethoden und spezifische Eingabe-Modelle. Der Support von Beschleunigungssensoren ermöglicht es Nutzern, Flash-Inhalte im Quer- oder im Hochformat zu betrachten. Mit einem neuen Zoom können Nutzer Inhalte bis hin zum Vollbildmodus skalieren. In enger Zusammenarbeit mit nahezu allen Geräteherstellern und Plattformanbietern wurde die Performance optimiert, um CPU und Batterie effizient zu nutzen.

Demo-Videos (die aber wie Flash insgesamt nicht auf Apple Mobiles laufen)

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Gerätehersteller dominieren bei Apps

2. Juni 2010

eco LogoDie App Economy, also die Mobile App Stores und den resultierenden Markt für Apps wird von traditionellen Internet- und Softwareunternehmen sowie von den Endgeräteherstellern dominiert. Über deren Plattformen werden in den nächsten Jahren die Nutzer die meisten Apps beziehen. Den Kampf um die Gatekeeperfunktion hätten die Mobilfunkbetreiber somit verloren. So jedenfalls ein Ergebnis der Expertenbefragung “Mobile Outlook 2010“, die der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vorgestellt hat.

60 Prozent der Befragten gehen laut Verband davon aus, dass in zwei bis drei Jahren die meisten Nutzer ihre Apps bei den Endgeräteherstellern im Apple App Store, Nokia Ovi Store, der BlackBerry App World etc. suchen werden. Auf Platz zwei sehen die Experten die Plattformlieferanten wie Google (Android Market) oder Microsoft (Windows Market for Mobile), die von 26 Prozent genannt wurden. “Überraschend ist, wie sich die Aufholjagd von Microsofts Windows Phone 7 schon jetzt deutlich niederschlägt, obwohl die Geräte erst rund um Weihnachten erhältlich sind. Microsoft scheint nach vielen Jahren und Versuchen nun endlich Ernst zu machen”, streicht Dr. Bettina Horster heraus, Direktorin des Arbeitskreises Mobile bei eco und Vorstand der VIVAI AG.

Als Marktführer beim Geschäft mit den Apps sehen die meisten Befragten auch in Zukunft jedoch eindeutig Apple: Der Anbieter von Applikationen erhielt knapp 78 Prozent der Stimmen (Mehrfachantworten). Folgerichtig meinen 38 Prozent der befragten Experten, dass mobile Anwendungen in Zukunft über die Shops abgerechnet werden. Beim Mobile Outlook 2009-2010 im vergangenen Jahr war mit 42 Prozent noch ein Großteil der Befragten davon ausgegangen, dass mobile Anwendungen zukünftig über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden.

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