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Artikel Tagged ‘OCR’

Android: Evernote und Samsung kooperieren

12. März 2010

evernoteEvernote, Entwickler der gleichnamigen kostenlosen Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung, gab jetzt bekannt, dass Evernote für Android auf allen künftigen Android-Handys von Samsung vorinstalliert wird. Dies gilt beispielsweise auch für das Samsung Behold II.

evernote-android-new-noteAuch Evernote für Android erstellt wie die beliebte iPhone App Notizen, importiert Fotos und zeichnet Audio-Memos auf. Die Notizen können anschließend sofort auf dem Smartphone, Computer oder im Internet abgerufen werden. Darüber hinaus lässt sich in Evernote nach gedrucktem und handgeschriebenem Text auf Fotos und Bildern suchen – besonders praktisch beispielsweise für Visitenkarten.

Evernote ist eine mehrfach ausgezeichnete, kostenlose Anwendung für Mobilgeräte, Desktop-Computer und Web. Der Anwender erstellt im Handumdrehen Notizen, importiert Fotos, speichert Webseiten, Aufgaben und To-do-Listen. Alle in Evernote erfassten Daten werden auf Wunsch plattformübergreifend synchronisiert und können von jedem Handy, Mac oder PC abgerufen bzw. durchsucht werden, auf denen Evernote installiert ist. Evernote bietet außerdem einen Premium-Service mit zusätzlichen Funktionen und Leistungen an.

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Business Card Reader fürs iPhone

9. Dezember 2009

X-rootAuf der OCR-Technologie von Abbyy beruhend, die in 15 Sprachen Kontaktinformationen auslesen kann, haben dieser Tage gleich zwei Unternehmen Lese- u. Verwaltungs-Apps für Visitenkarten vorgestellt. “Cardreader” wird von x-root Software und Andor Greißl vertrieben.

Dem Anwender ermöglicht die App laut x-root schnelle und direkte Übertragung von Kontaktdetails einer Visitenkarte in das Adressbuch seines Mobiltelefons, ohne externe Online-Services in Anspruch nehmen oder gar wie bei preiswerteren Apps diese händisch erfassen zu müssen. Hierfür wird mit der iPhone-Kamera ein Foto der Visitenkarte im benutzerdefinierten Format erzeugt. Nach der automatischen onboard-Texterkennung ordnet Cardreader Kontaktinformationen den betreffenden Adressfeldern zu. Dieser Vorschlag kann vom Benutzer selektiert oder editiert werden, bevor der neue Kontakt mit Kartenfoto gespeichert wird. Bereits vorhandene oder per E-Mail empfangene Fotos können gleichermaßen gescannt werden. Neben einer Adressbuchoberfläche mit integrierten Cardreader-Funktionen stehen dem Anwender eine Gruppenverwaltung und das 3D-Visitenkartenalbum zur Verfügung.

abbyAuch Shape Services hat auf Basis des Abbyy-SDK eine “Business Card Reader” genannte App mit gleichem Einsatzzweck in den App Store gebracht. Der Anbieter teilt mit, dass die App über 85 % aller Visitenkarten korrekt erkennt und die gelesenen Informationen richtig zuordnet. Allerdings liefere das iPhone 3GS aufgrund der Autofokus-Funktion und höherer Auflösung deutlich bessere Ergebnisse. Beide Apps kosten (derzeit) 4,99 Euro.

iTunes-Link Cardreader (x-root)

iTunes-Link Business Card Reader (Shape)

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Evernote: Virtuelle, mobile Gedächtnisstütze

2. Dezember 2009

evernoteEvernote ist Entwickler der gleichnamigen Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung. Seit kurzem sind mehrere Produktversionen auch in Deutsch verfügbar, darunter der Webdienst sowie die Download-Versionen von Evernote für Windows, Mac OS X, iPhone sowie andere Mobilgeräte. Evernote-Nutzer können mit dem kostenlosen Webdienst Notizen erstellen, Fotos importieren, Webseiten speichern und Audiomemos aufzeichnen – also sämtlich Features, welche das aktuelle iPhone im Wesentlichen bereits in der Grundlausstattung mitliefert. Allerdings werden die in Evernote erfassten Inhalte automatisch an einen Webserver gesendet, der sie u.a. für eine Notizsuche aufbereitet. Anschließend werden die Notizen und Inhalte mit den vom Anwender genutzten Evernote-Versionen synchronisiert. So lassen sich beispielsweise Informationsschnipsel und To Do-Listen auf dem Computer speichern, verwalten und anschließend via iPhone oder Internet abrufen.

Auch die Texterkennungsfunktion/Optical Character Recognition (OCR) für Bilddateien von Evernote wurde an die deutsche Sprache angepasst. Sie ermöglicht das Durchsuchen von Fotos mit gedrucktem oder handgeschriebenem Text wie etwa Visitenkarten und Weinflaschen-Etiketten. Alle hochgeladenen Bilder werden durch mehrere Server verarbeitet. Der in den Bildern gefundene Text wird automatisch indexiert und kann anschließend durchsucht werden. Die OCR-Technologie wurde laut Hersteller für Bilder optimiert, die unter ungünstigen Bedingungen aufgenommen wurden, und unterstützt eine große Bandbreite verschiedener Kameratypen, u.a. Mobiltelefone.

Die Evernote App sowie der Webdienst in Basisversion sind kostenlos (vgl. MobileMe, vgl. Dropbox). Evernote bietet allerdings zusätzlich einen kostenpflichtigen Premium-Service mit Zusatz-Features, wie z. B. bis zu 500 MB Upload-Volumen (statt der kostenlosen 40 MB) und mehr unterstützte Dateiformate (darunter MS-Office). Sie profitieren außerdem von SSL-Verschlüsselung, Werbefreiheit etc. Zur Evernote Premium-Webseite geht es hier.

Evernote für ein Elefantengedächtnis ist jetzt in Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch als Webdienst sowie für Mac OS X-, Windows-, iPhone-, BlackBerry-, Palm Pre-, Android und Windows Mobile-Systeme verfügbar.
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Das iPhone als Handscanner

19. Juli 2009

Norfello Oys “DocScanner” verwandelt abfotografierte Dokumente (Textseiten, Graphiken, Fotos) binnen Sekunden in PDF-Dateien, welche per Mail weitergeschickt werden können. Die brandaktuelle Version 1.6 gestattet es, mehrere Fotos zu einem PDF-Dokument zusammenfassen. Überdies soll die “Rändererkennung” verbessert worden sein, DocScanner erkennt nämlich, wo Text auf einer Seite endet und schneidet bzw. dreht die Darstellung im PDF selbsttätig. Und wo ist der Haken? Höchstens beim Preis. Bei 7,99 Euro werden hier wohl primär Menschen zuschlagen, die sich mit diesem Tool das häufige Anwerfen des Flachbettscanners ersparen wollen.
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Texterkennung für iPhone & Co.

24. Mai 2009

Vom OCR (Optical Character Recognition)-Spezialist Abbyy Europe gibt es jetzt auch eine iPhone-Variante des “Mobile OCR Engine 3.0 Software Development Kit”. Bislang wurden bereits Windows (Mobile), Symbian, Linux und zuletzt Android unterstützt. Die SDK soll die Entwicklung von Anwendungen ermöglichen, die Text in Bildern erkennt, welche mit der jeweiligen Handy-Kamera aufgenommen wurden. Ein naheliegender Anwendungsfall ist etwa das automatisierte Übernehmen von Visitenkarten in die jeweilige Kontaktverwaltung (Business Card Recognition, BCR). Hierbei werden laut Hersteller 58 Sprachen unterstützt, 20 davon mit Wörterbuch-/Thesaurus-Funktion.

Programmierer können für ihre Entwicklungen auf Basis der Mobile OCR Engine die Programmiersprachen C/C++ und C# und .NET einschl. Microsoft Visual Studio 2005 nutzen. Der Anbieter stellt eine eingeschränkte Version für kostenlose Tests bereit. Vertrieb in Deutschland u. a. durch die Bechtle direkt GmbH.

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