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Artikel Tagged ‘Navigon’

Navigon MobileNavigator für Android > v. 1.5

15. März 2010

Ab sofort können auch Besitzer von Smartphones mit Android-Betriebssystem (Versionen 1.5 bis 2.1) den Navigon MobileNavigator nutzen. Die Onboard-Anwendung soll den Nutzern laut Hersteller zuverlässige Navigation unabhängig vom Mobilfunknetz garantieren. Die Software enthält bewährte Features wie die Kartenansicht Reality ViewTM Pro, Tag-/Nacht-Modus, Fahrspurassistent und Geschwindigkeitswarner. Zudem ermöglicht die Anwendung eine intuitive Bedienung und den Direktzugriff auf die Kontaktadressen im Telefonbuch.

NAVIGON_MN Android_LowResNutzer können sich den MobileNavigator im Android Market herunterladen. Zum Marktstart bietet der Hersteller Sonderpreise: Die Regionalversion für Deutschland, Österreich und Schweiz kostet bis zum 2. Mai 49,95 Euro, die Europavariante 74,95 Euro. Im Anschluss ist die Software für 59,95 Euro beziehungsweise 89,95 Euro erhältlich. Vor dem Kauf besteht die Möglichkeit, das Angebot per “Try & Buy” für 30 Tage unverbindlich zu testen.

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Rundruf: iPhone-Navigation

9. März 2010

Zur diesjährigen CeBIT hatten T-Mobile und Navigon die Szene mit der Nachricht aufgemischt, dass alle iPhone-Kunden der Deutschen Telekom bald eine Navigationssoftware von Navigon zum Nulltarif erhalten werden.

Dazu hatten wir Nachfragen an Navigon sowie die Wettbewerber TomTom, NDrive und Sygic. Im Folgenden die Fragen und gegebenen Antworten.

1. Navigon wird in Kooperation mit T-Mobile, dem deutschen Exklusiv-Distributor des iPhone eine kostenlose Navigationslösung bereitstellen. Sehen Sie hier nicht eine gewisse Wettbewerbsverzerrung?

2. Frage an Navigon: Wie wird der Premium-Part des Angebotes aussehen?
Frage an alle anderen: Wie wird Ihr Unternehmen reagieren?

3. Nutzer von unter Android betriebenen mobilen Endgeräten haben teilweise die Möglichkeit, Google-basierende Navigation kostenlos zu nutzen. Nokia hat damit begonnen, Navigationslösungen zu verschenken. Wie wird sich angesichts solcher Erscheinungen der Markt für Smartphone-Navigation entwickeln? Welche Teile werden Ihrer Meinung nach weiter kostenpflichtig bleiben können?

Navigon_Gerhard_MayrA) Antworten von Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phones Navigon AG:

1. Nein, ganz im Gegenteil. Auch bisher gab es für iPhone-Nutzer mehrere Möglichkeiten mit dem Smartphone zu navigieren. Schon jetzt bestehen diverse Navigationslösungen für verschiedene Ansprüche mit ganz unterschiedlichem Preisniveau nebeneinander. Wir bieten jetzt noch mehr Auswahl. Mit mobilen Navigationslösungen bewegen wir uns in einem dynamischen Markt. Das heißt, Produkte werden weiterentwickelt und die Preisstruktur verändert sich. Wir orientieren uns mit unseren Innovationen an der Entwicklung des Marktes und den veränderten Bedürfnissen mobiler Menschen und erfüllen mit dem Modell “Navigon select Telekom Edition“ die steigende Nachfrage nach hoher Flexibilität und Qualität.

2. iPhone-Nutzer bekommen mit “Navigon select Telekom Edition“ eine Navigationslösung, die sie sofort nutzen können – verbunden mit dem Qualitätsversprechen von Navigon, verlässlich und sicher anzukommen. Jeder Nutzer kann sich auf Basis der kostenfreien Grundversion die für ihn passende Lösung zusammenstellen und ist somit sehr flexibel. Diese hohe Kundenorientierung ist ein wichtiger Teil unseres Qualitätsverständnisses. Nach wie vor als Premium-Lösung wird der Navigon MobileNavigator als Vollversion bestehen bleiben. Dieser ist jetzt zum Preis von 89,99 Euro im Apple App Store erhältlich.

3. In unseren Augen werden auch weiterhin Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Erfolg eines Produktes entscheidend sein. Dementsprechend werden Innovationen, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren und für sie einen Mehrwert bieten, immer nachgefragt sein. Mit “Navigon select Telekom Edition“ kann bald jeder iPhone-Nutzer selbst entscheiden, mit welchen Features er seine Navigation optimieren möchte. Unabhängig davon lassen sich die Anwendungen von Google und Nokia nicht mit unserem Angebot vergleichen. Google setzt für die vollständige Nutzung der Dienste eine stets verfügbare Internetverbindung voraus. Das verhindert eine zuverlässige Routenplanung und produziert je nach Internetverbindung Folgekosten, die schwer kalkulierbar sind. Nokia verknüpft seinen Navigationsdienst mit den Nokia Endgeräten. Wir garantieren durch unsere Onboard-Navigation eine zuverlässige Routenplanung für verschiedene Smartphone-Plattformen. In diesem Angebot steckt unsere bewährte Navigationssoftware MobileNavigator und damit unser ganzes Know-how.

Sarah_Schweiger_TomTomB) Antworten von Sarah Schweiger, PR Manager DACH TomTom:

1. Letztlich entscheiden Qualität und Funktionsumfang eines Produktes darüber, ob der Kunde dieses nutzt oder nicht. Es gibt auch andere kostenlose Navigationslösungen – wir bieten unseren Kunden eine App mit vollem Leistungsumfang, die beispielsweise TomTom-Technologien wie IQ Routes oder den Echtzeitverkehrsinformationsdienst HD Traffic auf das iPhone bringt. Wir sind überzeugt, dass iPhone-Nutzer, die regelmäßig mit dem Telefon navigieren, eine hochwertige und ausgereifte Navigationslösung bevorzugen werden.

2. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns betreffend unsere künftige Product Roadmap nicht äußern können. Derzeit fokussieren wir uns darauf, Navigationslösungen anzubieten, die unseren Kunden die beste Nutzererfahrung im Bereich der Fahrzeugnavigation bieten. Dazu zählt die regelmäßige Erweiterung unserer Lösung um neue Funktionen wie beispielsweise aktuell HD Traffic.

3. Leider können wir nicht in die Zukunft sehen, aber die Entwicklungen die wir derzeit beobachten sind keine, die unerwartet kommen. TomTom bietet eine Premium-Navigationslösung als Zubehör für das iPhone und für Windows Mobile Handys – wir sehen hier auch in Zukunft einen Markt.

NDrive_Eduardo CarquejaC) Anworten von Eduardo Carqueja, Gründer und CEO NDrive

1. Das empfinden wir nicht als Verzerrung. NDrive glaubt, dass die Deutsche Telekom sich so von ihrem Wettbewerb differenzieren möchte. Selbstverständlich müssen die anderen Player im Markt der Navigations-Apps auf diese Kooperation reagieren und u.a. durch eigenes Bundling ihren Kunden möglichst noch besseren Mehrwert bieten. So funktioniert der Markt nun einmal – und die Endkunden profitieren stets davon.

2. Wir werden mit überaus attraktiven, agressiv bepreisten Angeboten reagieren: Damit zielen wir einerseits auf Anwender, die mit der Navigon-Lösung unglücklich sind und andererseits auf andere Mobilfunk-Provider, die echten Mehrwert mit innovativen Lösungen in den Markt bringen wollen.
 
3. Google ist ein Reklame-Unternehmen, das Navigation für seine Wertschöpfung nutzt. Da überdies der Google-Ansatz teils zu einem starken Ressourcenverbrauch führt und die Nutzung für Anwender in vielen Situationen extrem teuer werden kann, sehen wir dies nicht als kostenlose Lösung: Google verdient dadurch Werbegeld, Anwender finanzieren es durch teure Datenverbindungen sowie ggfs. zusätzliche Roaming-Gebühren und die Telcos verzeichnen dadurch hohen Datenverkehr im Netzwerk.

Nokia hingegen ist eines der Unternehmen, die selbst stark investiert haben, um Navigation auf ihren Endgeräten kostenlos anbieten zu können. Insofern muss Nokia Navigation doch für ein extrem wichtiges Feature halten. Nokia hat auch bestimmte Fotografie- und Musik-Services gratis gemacht. Aus der Sicht des Endgeräteherstellers ist all dies auch sinnvoll, um die eigenen Handys und Smartphones so attraktiv wie möglich zu machen.
NDrive ist als Software-Hersteller ein Enabler derartiger Technologie- und Marktentwicklungen. Wir sind überzeugt, dass der aktuelle Trend, Location Based Services auf die Mobilplattformen zu holen, uns gute Geschäfte bescheren wird – um so mehr, als dies immer einer der zentralen Streitpunkte zwischen Geräteherstellern (gewünschte Features) und Telcos (unerwünschter Bandbreitenverbrauch) war.

D) sygic_anna hurbanicAnna Hurbanic, Public Relations Manager Sygicließ uns zur Strategie Ihres Unternehmens nur wissen: “We just will be better than Navigon” :) .

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iPhone-Kunden von T-Mobile in Deutschland navigieren bald gratis – mit Navigon

2. März 2010

Navigon_LogoT-Mobile und Navigon intensivieren ihre exklusive Partnerschaft im Bereich der mobilen Navigation: Alle iPhone-Kunden erhalten demnächst eine Navigationssoftware zum Nulltarif.

Das Angebot gilt exklusiv für T-Mobile Kunden in Deutschland – es umfasst das komplette Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein sowie ausgewählte Features der preisgekrönten Navigationslösung MobileNavigator. Die Nutzer können das Angebot durch verschiedene Zusatzpakete erweitern und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Das Angebot ist eine Variante des preisgekrönten MobileNavigator von Navigon, der 2009 als erste Onboard-Lösung für das iPhone an den Start gegangen war. “Navigon select Telekom Edition” bietet laut Hersteller nicht nur eine professionelle Fahrzeug- und Fußgängernavigation, sondern kann zudem um zahlreiche Zusatzfunktionen erweitert werden. Kartenmaterial und Software sind in vollem Umfang auf dem Gerät gespeichert, so dass keine zusätzlichen Kosten für etwaige Datenverbindungen anfallen. Die Grundversion beinhaltet alle notwendigen Features für die Routenplanung. Dazu gehören unter anderem die Fahrzeugnavigation mit 2D-Kartenansicht, präzise Sprachansagen der Navigationsbefehle sowie die Suche nach Sonderzielen, beispielsweise über Google Local Search. Das Display wechselt automatisch zwischen Tag- und Nacht-Modus und dreht je nach Bedarf zwischen Hoch- und Querformat. Das Navigon-Feature Reality View Pro soll durch die grafische Darstellung die Orientierung an komplexen Autobahnkreuzungen und Autobahnausfahrten erleichtern.

Auch außerhalb des Autos soll die App dank erweiterter Fußgängernavigation unterstützen, etwa bei einem Stadtbummel oder Besichtigungstouren. Auf dem iPhone 3GS unterstützt sie zudem den integrierten Kompass des Geräts. Die Grundversion lässt sich zudem bald individuell erweitern. Sechs Zusatzpakete stehen zur Auswahl, die der User nach persönlichem Bedarf aus der Applikation heraus hinzukaufen kann. Dazu gehören ein Premium-, ein Sicherheits- und ein RelaxPaket, eine Sound&Fun-Variante, eine Lösung mit Kartenmaterial für 20 europäische Länder sowie eine 3D- und eine Traffic Live-Version.

“Navigon select Telekom Edition” für das iPhone wird in Kürze für alle T-Mobile iPhone-Kunden in Deutschland exklusiv verfügbar sein. Die Software steht dann im deutschen Apple App Store zum kostenlosen Download bereit. Das Angebot funktioniert nur in Zusammenhang mit einem gültigen Mobilfunkvertrag mit der T-Mobile Deutschland GmbH. Darüber hinaus planen T-Mobile und Navigon derzeit ähnliche Angebote für Nutzer anderer Smartphones.

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App-Koop: “Wohin?” + MobileNavigator

8. Dezember 2009

wohinDie App Wohin? und Navigons iPhone-Navigationslösung MobileNavigator können laut Hersteller ab sofort kooperieren. So lässt sich der MobileNavigator über die “AppInteract-Schnittstelle” direkt aus der Wohin? Applikation starten. Dabei werden Koordinaten übergeben, sodass man mit dem Navigator sofort zu gefundenen Points of Interest navigieren kann.

“Unsere Vision des App Store ist ein komplettes Ökosystem, in dem spezialisierte Anwendungen für verschiedene Zwecke nahtlos zusammenarbeiten”, sieht Ortwin Gentz, Geschäftsführer der FutureTap GmbH, hier eine allgemeine Entwicklung: “Anstatt in jede App eine riesige Funktionsvielfalt zu integrieren glauben wir, dass der Trend eher in Richtung von vernetzten Apps geht, die jeweils eine bestimmte Aufgabe optimal erledigen können.”

Neben der Navigon-Unterstützung bietet Wohin? laut FutureTap eine Reihe neuer Funktionen wie zum Beispiel die VoiceOver-Unterstützung für sehbehinderte Nutzer. Wohin? wurde bereits mehr als 190.000-mal verkauft und hat seitdem zahlreiche gute Kritiken sowie die Nennung als Apple Staff Pick erhalten. Die App kostet 2,39 Euro im App Store.
iTunes-Link Wohin?

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MobileNavigator: billiger u. neue Features

8. Dezember 2009

Navigon_XMas_iPhoneAb sofort können Navigon-Kunden die neue Version des MobileNavigator 1.4.0 kostenlos im App Store herunterladen. Das Update ist bereits für fast alle Regionalvarianten freigeschaltet. Durch 13 neue Features wird die Navigation mit dem iPhone laut Hersteller noch vielseitiger und komfortabler. Gleichzeitig senkt Navigon weltweit die Preise für den MobileNavigator: Bis zum 11. Januar kostet die Europavariante nur 74,99 Euro statt 99,99 Euro und die Regionalvariante für DACH nur 54,99 Euro statt 69,99 Euro.

Das neue Feature “Country Info” weist den Nutzer bei der Fahrt über eine Ländergrenze auf die wichtigsten Verkehrsregeln des Landes hin – zum Beispiel die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten oder Alkoholgrenzen. Mit dem Notfallhilfe-Feature erhalten Nutzer in einer Gefahrensituation eine detaillierte Beschreibung ihrer Position. Innerhalb der vorgegebenen Kategorien – Tankstelle, Polizei, Krankenhaus und Apotheke – lässt sich damit anschließend eine Liste von Sonderzielen, geordnet nach Entfernung, abrufen.

Mit der Turn-by-Turn RouteList werden während der Fahrt die Navigationsschritte übersichtlich dargestellt. Sobald ein Abbiegevorgang abgeschlossen ist, wird die Liste automatisch aktualisiert. Ein weiteres Feature ermöglicht es dem Fahrer, Musik oder Hörbüchern zu lauschen, ohne dadurch Navigationsansagen zu verpassen. Im Musikmodus wird die Lautstärke während der Sprachansagen automatisch gesenkt. Innerhalb des Hörbuchmodus wird die Wiedergabe automatisch angehalten und anschließend fortgesetzt. Schwächt das GPS-Signal während der Navigation ab, zeigt ein rot unterlegtes Feld dies auf dem Display an.

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Starke Idee: Mundart fürs Navi

19. November 2009

Navigon_LogoSich auf sächsisch zum Ziel navigieren lassen? Ansage von Stauumfahrungen in vornehmem Hamburger Dialekt? Oder lieber im Bazi-Slang? Das alles gibt es jetzt, allerdings leider noch nicht für die iPhone-Produkte von Navigon. Doch da das Feature “Lustige Stimmen Dialekte” ab sofort für alle Navigationssysteme verfügbar ist, die seit der CeBIT ‘08 auf dem Markt sind sowie auf den Navigon 2100, 5100 und 7100 (Kosten: 19,95 Euro; Installation über die Navigon Online-Plattform “Fresh”), hoffen wir, dass Updates für die Apps nicht lange ausbleiben werden. Das Feature gibt es in deutscher und englischer Version mit jeweils sechs verschiedenen Dialekten zur Auswahl, gesprochen von Profi-Schauspielern, statt Computerstimmen): hessisch, bayrisch, schwäbisch ruhrpöttisch, sächsisch, hamburgisch konkurrieren mit Lokalkolorit aus Wales, Manchester, Schottland, London (Cockney), New Jersey, Indian English.

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Navigon m. Stauwarner u. Autohalterung

2. November 2009

Navi-Spezialist Navigon stellt für Version 1.3 seines Navigon Navigator for iPhone nun auch Verkehsinformationen per Mobilfunk bereit. Der Bezug der Infos als Paid Content ist als in app purchase realisiert. Der Einführungspreis beträgt bis Ende November knapp 20 Euro (nur für die Verkehrsinfos, die App selbst kostet beispielsweise mit DACH-Kartenmaterial knapp 70 Euro), danach knapp 25 Euro. Die Infos sollen laut Anbieter schnellere bzw. aktuellere Verkehrsinfos und Stauwarnungen bieten, als die via Traffic-Message-Channel-Dienst (TMC) bezogenen.

Navigon_Car_KitÜberdies hat Navigon (wie auch TomTom) inzwischen mit dem sog. “iPhone Design Car Kit” eine Autohalterung vorgestellt. Für rund 40 Euro erhält man ein Ladegerät via Zigarettenanzünder und eine Halterung mit Saugnapf für die Windschutzscheibe. Hoch- oder Querformat-Betrachtung sind möglich. Das konkurrierende TomTom-Modell kostet rund 100 Euro, bietet aber dazu auch Lautsprecher und Mikrofon (Freisprechfunktion) sowie einen eigenen GPS-Empfänger.

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Event: iPhone Session IV

21. Oktober 2009

4010Am 28. Oktober wird zur vierten Ausgabe der “iPhone Session” ins 4010 geladen, dem Telekom-Shop in Berlin Mitte. Ab 18 Uhr stellen hier App-Entwickler Ihre aktuellen Apps vor. Ein besonderes Highlight soll das Thema Augmented Reality (AR) bilden. Die Veranstaltung wird präsentiert von macnews, iPhone-Ticker und dem animago AWARD 2009, der am 29. Oktober in Babelsberg verliehen wird.

In der vierten Auflage der Zusammenkunft stellen die Entwickler von The Binary Family mit der App iKitty sowie Hersteller Navigon mit dem MobileNavigator Konzepte vor und berichten von den Ideen, die hinter diesen iPhone-Anwendungen stecken. Die Universität der Künste Berlin präsentiert ihr Projekt “Mediale Räume 2.0″ und geht dabei auf das derzeit intensiv diskutierte Thema Augmented-Reality ein: Architekturstudenten entwickeln in Zusammenarbeit mit Filmschaffenden virtuelle Rundgänge durch noch nicht realisierte Bauwerke. Sowohl Navigon als auch The Binary Family gehören in der Kategorie “Beste Mobile Programme” zu den Nominierten des Animago Award.

weitere Infos zum Event

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Navigon App mit Radarwarner und Routenplaner

27. Juli 2009

Hersteller Navigon hat auf Wünsche der App-Anwender reagiert. Bei der Aktualisierung seiner App lernte diese auch von den Navis des Herstellers und bietet deren komplette Routenplanungsfunktion. Damit lassen sich für eine anstehende Reise jetzt auch Zwischenziele eingeben. Auch vor Radargeräten wird in der aktuellen MobileNavigator Version gewarnt. Anwender können das 378 Megabyte große Update auf Version 1.1.0 kostenlos über den App Store ziehen.

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Allianz für App-Werbung

20. Juli 2009

Online-Vermarkter FreeXmedia und Software-Hersteller Liquid Air sind eine Kooperation für die Werbevermarktung mobiler Applikationen eingegangen. Von jetzt an vermarkten die Hamburger die von Liquid Air Lab entwickelten iPhone Apps. Derzeit hat Liquid Air im App Store u. a. die Games “Insect Killer”, “Rick Rocketson” sowie die Transmitter-Apps “Radio Hamburg”, “Oldie 95 Radio”, “Gay FM Radio Player”, “Radyo Metropol FM”, “Metropol FM Arabesk” oder “Rastamusic Radio Player” am Start. Als erster Kunde für Werbung auf Liquid Air-Apps konnte Navigon mit seinem iPhone-Navi “Mobile Navigator” gewonnen werden. Die klickbaren Werbebanner erscheinen jeweils in der Menü-Navigation und verlinken per Klick direkt in den iTunes App Store. Darüber hinaus erreicht die Kampagne des Navigationsspezialisten auch Nutzer, die unter https://mobil.freenet.de auf dem mobilen Portal von freenet.de surfen. Ein spezielles “Endgeräte-Targeting” soll dafür sorgen, dass ausschließlich iPhone-Nutzer die Kampagne erhalten.
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