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Artikel Tagged ‘Japan’

Führende Handyhersteller unterstützen JIL – Apple nicht

22. Oktober 2009

Das Joint Innovation Lab (JIL) hat bekannt gegeben, dass die führenden Mobiltelefonhersteller LG Electronics (LG), Research In Motion (RIM), Samsung Electronics und Sharp Corporation die JIL-Widget-Spezifikation für künftige Mobiltelefone ab dem ersten Quartal 2010 unterstützen werden. Die künftige grosse Auswahl an JIL-konformen Mobiltelefonen soll Entwicklern das Erstellen von Anwendungen (u.a. Webservices als Widgets) ermöglichen, die über alle Endgeräteplattformen der JIL-Mitgliedsunternehmen ablauffähig sind.

JIL ist ein Joint Venture von China Mobile, Softbank, Verizon Wireless und Vodafone, das 2008 gegründet wurde, um die Entwicklung von neuen Mobiltechnologien, Anwendungen und Services zu fördern. Die Allianz kommt heute gemeinsam auf ca. eine Millarde Endkunden weltweit.

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Paid Apps: 80 Dollar pro iPhone

8. September 2009

AppsFireEntgegen anderslautender Zahlen von AdMob ist AppsFire zu der Erkenntnis gelangt, dass iPhone-Nutzer durchschnittlich 80 US-Dollar in Paid Apps investieren – “per Device”, also pro iPhone und Gerätelebenszyklus. AdMob hatte “im Schnitt neun US-Dollar monatlich” ermittelt. Für die aktuelle Untersuchung hat AppsFire anonymisiert die Daten aus Juli und August von 1.200 iPhone-Nutzern in ihrem Netzwerk erhoben und untersucht. Die Anwenderdaten stammten zur Hälfte aus den USA mit weiteren Schwerpunkten bei französischen und japanischen Nutzern.

Die untersuchten 1.200 Anwender haben über 15.000 Apps installiert – 65 pro iPhone – und dafür im Schnitt 80 Dollar ausgegeben. Techcrunch hat das mit der Zahl der tatsächlich verfügbaren Apps hochgerechnet und kommt auf 400.000.000 Dollar, die Apple mit Paid Apps umsetzt. Der Durchschnittspreis pro Paid App ist 1,56 Dollar.

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iPhone Big (Brother) in Japan

19. Mai 2009

Die Tokyoter Universität Aoyama Gakuin verteilt kostenlose iPhones als Bestandteil des Lehrplans an seine Studenten der “Social Informatics”. Allerdings werden die Geräte nicht nur genutzt, um Vorlesungen als Podcasts zur Verfügung zu stellen und Lernstandskontrollen bzw. Prüfungen abzunehmen. Nein, auch die Anwesenheit der Studenten bei Veranstaltungen bzw. auf dem Campus wird per iPhone kontrolliert. Im ersten Schritt wurden 550 Studenten und Uni-Mitarbeiter ausgerüstet.

Wäre das nicht auch ein Weg für den Bundestag? Parlamentarier könnten Debatten auch per Podcast verfolgen, an Tele-Abstimmungen teilnehmen (nein, lieber doch nicht) und man könnte ihnen bei zuviel Abwesenheitszeiten automatisiert die Bezüge kürzen…
via Crunchgear

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App-Store.org (jp)

17. März 2009

Keine (für uns entzifferbare) Selbstdarstellung

App Store Directory; japanisch; aufgrund des
Schriftsatzes wohl i.d. meisten Fällen weniger empfehlenswert.

app-store-org

app-store.org-Link

klaus iLinks, iPhone Programmierung ,