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Artikel Tagged ‘iPublishTicker.info’

Opening Rate v. E-Mails a.d. iPad anzeigen

12. Mai 2010

Nach der Integration einer iPhone-Vorschau haben die Spezialisten für E-Mail-Marketing von Inxmail ihre E-Mail-Marketinglösung Inxmail Professional auch in Hinblick auf das iPad erweitert: Ab sofort können Marketiers immerhin nach Versand innerhalb der Lösung herausfinden, wie viele Newsletter-Abonnenten ihre E-Mails auf einem Apple iPad öffnen. Denn nur wer weiß, mit welchen E-Mail-Clients auf welchen Endgeräten seine Newsletter gelesen werden, kann diese daraufhin optimieren.

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iPad-Bodenständer von arktis.de

10. Mai 2010

A new procedure this year, James! Stilvoll, elegant, aber dabei unauffällig wie ein britischer Butler. Und wie dieser stets zur Seite, wenn man ihn braucht.  ”Sir James” soll das iPad erst richtig zur Kommunikationszentrale in jedem Zuhause oder Büro machen. Passend zum heute in Deutschland angelaufenen iPad-Vorverkaufsstarkt präsentiert der Coesfelder Apple-Spezialist einen “hochwertigen und flexibel einsetzbaren iPad-Bodenständer”. Der “Sir James” getaufte, von White Rabbit aus gebürstetem Edelstahl gefertigte Personalzuwachs soll das iPad in jedem Zuhause genauso selbstverständlich integrieren wie z.B. einen Fernseher oder die Musikanlage.

arktis_SirJamesEtwa auf der Couch vor dem Fernseher sitzend kann der noble Dienstleister das iPad in Griffhöhe jederzeit beispielsweise das aktuelle Fernsehprogramm anreichen oder als zentrale Steuereinheit für das Soundsystem fungieren. Für optimale Dienstverrichtung wird der Hausdiener durch u.a. eine stabilen Bodenplatte, das um 360 Grad drehbare Haltegelenk (für Portrait- oder Landscape-Modus) sowie Gumminoppen und das leicht nach vorne gewölbte iPad-Haltekreuz qualifiziert.

iPad im Unternehmenseinsatz
Doch auch an Rezeptionen, Demo-Stationen in Büros oder auf Messeständen dürfte Lakai James eine gute Figur machen (wenn noch die optional erhältliche Diebstahlsicherung hinzutritt auch eine dauerhaft gute ;-) ). James’ tritt für 199 Euro in die jeweiligen Dienste, er kann ab sofort exklusiv unter dem untenstehenden Link vorbestellt werden und wird ab ca. Ende Mai ausgeliefert. Wem Apple das iPad bis dahin noch nicht ‘rausgerückt hat, der kann James ja bis dahin als Notenständer nutzen…

mehr Infos u. Vorbestellung

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Apple hat schon 1 Mio. iPads abgesetzt

3. Mai 2010

iPad_flachmannApple hat heute bekannt gegeben, dass es am vergangenen Freitag – also 28 Tage nach der US-Markteinführung am 3. April – das einmillionste iPad verkauft hat.
 
“Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieses Meilensteins gedauert hat”, erinnert Apple-CEO Steve Jobs und ergänzt: “Die Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen”. Daher war die Markteinführung in Nicht-US-Märkten bereits verschoben worden, in Europa wird der Verkaufsstart (noch?) für Ende Mai erwartet.

Entwickler haben bereits über 5.000 neue, speziell für das iPad designte Apps kreiert, welche die Möglichkeiten des großen Multi-Touch-Displays ausnutzen. iPad-Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen E-Books aus dem neuen iBook Store heruntergeladen.

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Nicht ohne meine H-Milch-Rücktrittsversicherung

27. April 2010

nichtleser 95_iconHand aufs Herz – Wollen Sie wirklich weiterhin ein so riskantes Leben führen, also ohne vertiefte Erkenntnisse über die Fährnisse des H-Milch-Erwerbs und über ihre – durchaus mögliche! – Absicherung via -Rücktrittsversicherung (vgl. unsere – heute der VG-Wort gewidmete – Leseprobe)?Nichtleser95_Lesepröbchen_pasteurisiert

Sie wollen nicht? Nur zu verständlich! Abhilfe kann spätestens die soeben erschienene Ausgabe 95 der »Nichtleser 9er-Serie« alias Lektüre für Nichtleser schaffen. Die Serie kommt parallel zum gedruckten Band 9 »Irgendwie verlegt auf ne Art« (für Oldschool-Print-Fanatiker hier erhältlich) seit März 2010 in sechs Folgen mit beträchtlichem Erfolg als E-Book Apps für iPhone, iPod touch und alsbald auch fürs iPad heraus.

Und dies stets frei nach des Autoren Michael Bukowskis Credo “Sie haben kaum Zeit, große Romane zu lesen. Ich habe keine Zeit, welche zu schreiben. Daher hier die Lektüre für Nichtleser – für zwischendurch, unterwegs und nebenbei.” Die Anwendungsgebiete gerade für mobile Professionals sind beträchtlich: “zum Lesen in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks” (Zitat aus dem Beipackzettel). Zumal man hier ja auch erfährt, “wie man zeitgemäß to-do-listet”.

Und das schrob stern.de nach erfolgter Nichtlektüre: “(…) extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin.” “(…) Die kleinen Geschichten machen süchtig und so gibt es bereits neun Bände voller abstruser und irrer Minigeschichten. Oft sind die Nichtleser-Texte nur eine halbe Seite lang und bestehen allein aus einer Handvoll Dialogzeilen. Schräg, abgefahren, nachdenklich und minutiös beobachtend.”

Give-awayAuch mobileTicker zählt seit Anno Tubak zu den Nichtleser-Fans und darf daher mit des Autoren freundlicher Unterstützung zehn Nichtleser-Apps als Give-away unter die Leute bringen. Aufgrund der schnuckeligen neuen iTunes-Funktionalität für’s App-Verschenken brauchen wir dazu nicht einmal mehr den krampfigen Umweg über Promocodes für US-iTunes-Accounts. E-Mail-Adresse genügt! Die ersten zehn Einsender von E-Mails an klaus at glanzkinder dot com mit “Nicht” im Betreff werden umgehend zu Nichtlesern gemacht, auch wenn der Rechtsweg wie stets ausgeschlossen ist. Einsendeschluss ist Samstag, der 01. Mai!

Nicht-iTunes-Link

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Teleprompter für das iPad

27. April 2010

NABshow_logoNach der NAB ist vor der NAB – der Jahresmesse der National Association of Broadcasters also. Der diesjährige Event war stark von der Markteinführung des iPad geprägt.

BodelinProPrompterHDiSchon lange gibt es Lösungen, welche die vergleichsweise kleinen Geräte iPhone und iTouch mit Hilfe einer entsprechenden App (siehe ganz unten) in Teleprompter für Bewegtbildproduktionen verwandeln – besonders geeignet für u.a. Vor-Ort-Reportagen, Werbespots, Corporate TV, YouTube, Podcasting, Songtext-Cueing auf Betriebsfeiern… Mit dem ProPrompter HDi stellte Bodelin nun auch den ersten Teleprompter für das iPad vor. Er kostet beim europäischen Distributor Schnittpunkt in Köln knapp 990 Euro inkl. Mwst (ohne iPad).

schnittpunkt_logoWeitere Bodelin NAB-Neuheiten umfassen beispielsweise einen Umbausatz vom altbekannten ProPrompter HD LCD auf Apple iPad für rund 249 € oder die Presidential Teleprompter für iPad, iPhone, iPod Touch und LCD in Selbstbauversion ab rund 330 Euro. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit bei Schnittpunkt.

Die Teleprompter-Apps wurden gerade überarbeitet. v1.4 erlaubt das synchrone Verteilen von zu soufflierenden Texten von einem Apple Endgerät an ein anderes via Wi-Fi oder Bluetooth. Die Scroll-Geschwindigkeit kann ebenso fernbedient werden wie die Funktionen Vorspulen, Rückspulen, Pause, Start.

iTunes-Link iPhone App

iTunes-Link iPad App

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Jeder 3. Deutsche bald digitaler Zeitungsleser?

23. April 2010

earsandeyes_logoApple rennt mit seinem iPad in Deutschland offene Zeitungsportaltüren ein. So kann jedenfalls eine aktuelle Studie interpretiert werden, die das Hamburger Meinungsforschungsinstitut EARSandEYES im März 2010 im Auftrag von ING Investment Management Germany durchgeführt hat. Die Werberbibel horizont.net liest die Ergebnisse so, dass die Bereitschaft der Verbraucher, Medien digital zu nutzen, hierzulande bereits stark ausgeprägt sei. Denn obwohl Apples Tablet-PC erst frühestens Ende Mai in den hiesigen Apple-Stores bestaunt und erworben werden kann, können sich bereits heute 37 Prozent der Deutschen vorstellen, Zeitungen und Bücher künftig nur noch am Bildschirm – zum Beispiel am iPad – zu lesen.

iPad_TimesBegründet wird die Lust an der elektronischen Lektüre mit der “einfachen Handhabung und der Flexibilität”: Für 61 Prozent der 1.000 befragten Privatpersonen ist die Funktionalität der wichtigste Grund, ihre Zeitung künftig nur noch auf dem Bildschirm ihres PCs, Tablet-PCs, Laptops/Notebooks oder iPhones zu lesen. Vor allem die 16- bis 19-Jährigen schätzen die bequeme Handhabung. Immerhin sechs Prozent der Befürworter gehen davon aus, dass es irgendwann überhaupt keine Printmedien mehr geben wird.
via horizont.net

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Paid Content kommt – auch bei Apps

21. April 2010

simon-kucher_logo

Paid Content bekommt auch unter den Mediennutzern immer mehr Zuspruch. Laut einer Nielsen-Studie unter 27.000 Internetnutzern ist ein Drittel bereit, für hochwertigen, professionell erstellten Inhalt zu zahlen. Jedoch scheuen sich manche Verlage noch, Bezahlinhalte umzusetzen – während andere wie etwa Springer bei den Themen Paid Apps sowie frische Nutzergruppen durch iPad & Co. nachgerade zu sabbern beginnen. Sicher wird Paid Content zukünftig nicht die einzige Erlösquelle sein, und viele Inhalte wie Nachrichten bleiben frei zugänglich. Doch bei maßgeschneiderten Bezahlangeboten dominiert noch viel leerer Raum – Verlage sollten nach Ansicht der Strategieberatung Simon-Kucher & Partners diesen weiter füllen, um Qualitätsjournalismus zu erhalten. “Die Zeitungsverlage müssen alles daransetzen, für ihre Online-Portale ein mindestens duales Erlösmodell aus Werbeeinnahmen und Content-Vermarktung durchzusetzen. Optimal wären weitere E-Commerce-Standbeine“, so Rainer Meckes, Partner bei Simon Kucher. Gelingt dies nicht, drohe ein Zeitungssterben und somit ein rapider Qualitätsverfall der Berichterstattung im Internet. Denn ’subjektive’ Berichterstattung durch Twitter und unabhängige Blogs kann (und will, d. Red.) keinen vollumfänglichen, ‘objektiven’ Qualitätsjournalismus garantieren. Laut Medienexperte Meckes geht es jetzt darum, zu ermitteln, für welche Zielgruppe welcher Content echten Mehrwert liefert und wie diese Inhalte zu Paketen geschnürt werden können. “Je bequemer die verwendeten
Bezahlmodelle für die Nutzer sind, desto leichter wird die Umsetzung fallen.“

Fakt ist, dass im Mobilen Internet schon diverse Paid Content-Ansätze existieren und teils florieren. Die Zahl der kostenpflichtigen iPhone-Apps wächst stetig, auch im Medienbereich. Aber auch abseits der gehypten Apps zeigen Apple und Amazon mit iTunes und den zahlreichen E-Books und E-Papers, dass Paid Content möglich ist. Was im mobilen Internet zu funktionieren scheint, müssen Verlage auch auf das stationäre Internet übertragen.

Eine Paid Content-Offensive bedeutet nicht, alle Informationen kostenpflichtig zu machen. Nur eine Mischung aus frei zugänglichem und kostenpflichtigem Inhalt im Sinne des “Freemium”-Gedankens ist heute umsetzbar und sinnvoll, schon allein, um in Hinblick auf Werbeeinnahmen Reichweitenverluste zu begrenzen.

“Ein Massenmarkt wird Paid Content nur, wenn die Qualität des kostenlosen Contents auf breiter Front deutlich absinkt – das ist kurzfristig eher unwahrscheinlich”, sagt Annette Ehrhardt, weitere Medienexpertin von Simon-Kucher. Bleibt der kostenfreie Content hochwertig, werden nur diejenigen Verlage erfolgreich vermarkten können, die noch höherwertige Bezahlinhalte anbieten wie exklusive Artikel, Hintergrundberichte oder Sonderthemen – natürlich Web 2.0-gerecht aufbereitet. Neben Exklusivität und Einzigartigkeit sind Einfachheit, Bequemlichkeit und Individualität erfolgsentscheidend. Für Dinge, die an anderer Stelle kostenlos gefunden werden können, ist oft Zahlungsbereitschaft vorhanden, wenn die ‘Suchkosten’ – also die Zeit und Mühe, Informationen zu finden – wegfallen und die Informationen ansprechend gestaltet und individuell zugeschnitten sind. “Mit einem durchschnittlichen Nachrichten-Einheitsbrei ist sicherlich kein Geld zu verdienen“, so Ehrhardt.

Heutzutage sind Verlage gezwungen, sich intensiv mit den Lesegewohnheiten ihrer Kunden zu beschäftigen. Es stellen sich Fragen wie: An welche Zielgruppe richtet sich ein Paid Content-Angebot? Sind es die Abonnenten der gedruckten Tageszeitung, die langsam in die Online-Welt überführt werden sollen, oder sind es internetaffine Nutzer, die die Zeitung nur online lesen? Für traditionelle Print-Leser sollte das Print-Abo Schritt für Schritt um exklusive kostenpflichtige Online-Inhalte erweitert werden. Für reine Online-Nutzer bieten sich Online-Pakete an, die mobile Applikationen und stationäres Internet verbinden. “Solche Bündelangebote sind vorteilhaft: Werden Komponenten, für die ohnehin eine Zahlungsbereitschaft besteht, mit bisher kostenlosen Elementen “verheiratet”, wird die Kostenlos-Mentalität eher überwunden”, erläutertEhrhardt. Die gleiche Taktik wenden übrigens auch die sehr pricing-versierten Mobilfunkanbieter an: Während Preise für Gesprächsminuten beständig sinken, wird für mobile Datenübertragung mehr bezahlt. Die Mobilfunker bieten Bündel aus Daten und Gesprächsminuten an, um die Kosten für die einzelnen Posten zu verschleiern. Der Ansatz vieler Verlage, kostenpflichtige Angebote zunächst als iPhone App zu entwickeln, sei daher ein erster Schritt in die richtige Richtung…

Laut einer von horizont zitierten Studie von Simon-Schuster zum Thema sind rund 80 Prozent der herunter geladenen iPhone-Apps kostenlos. Pro Quartal kauft hiernach ein Nutzer des App-Stores von Apple gerade mal zwei Bezahl-Apps. Für eine App zahlen diese Kunden im Durchschnitt 3,50 Euro. Bei BlackBerry wird nur eine kostenpflichtige App gekauft, die aber durchschnittlich 5 Euro kostet. Grundlage ist eine Online-Umfrage unter lediglich 200 Smartphone-Nutzern (deutlich abweichende Ergebnisse hat u.a. Distimo). Laut Umfrage schafft Apples App Store von allen Mobile App Stores derzeit noch die beste “Conversion” von Interessenten zu Nutzern. Über 90 Prozent der Besitzer eines iPhones oder iPod Touchs kennen den App Store, und fast 80 Prozent haben ihn schon besucht. Von der BlackBerry-Nutzern kennen nur knapp 30 Prozent der befragten Blackberry-Verwender dessen Store (App World bzw. BlackBerry Application Storefront), weniger als ein Viertel haben ihn schon einmal besucht, und noch weniger etwas heruntergeladen.

Zehn Apps haben die Teilnehmer der Studie in den vergangenen drei Monaten im Durchschnitt aus dem Apple App Store heruntergeladen, also rund drei Apps pro Monat. BlackBerry und der dazu gehörige App Store kommen mit rund fünf Apps nur auf die Hälfte der Downloads. Nokia-Smartphones sind in der vorliegenden Studie zwar unterrepräsentiert, doch Nokias Ovi-Store ist bei allen Nokia-Smartphone-Besitzern bekannt. Fast zwei Drittel haben ihn schon einmal besucht.

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iPad kommt erst Ende Mai

14. April 2010

Apple hat heute folgende Erklärung abgegeben: “Obwohl wir mehr als 500.000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert haben, ist die Nachfrage deutlich stärker als wir erwartet haben und wird voraussichtlich weiterhin unsere bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertreffen, da mehr und mehr Leute das iPad sehen und ausprobieren. Wir haben ausserdem eine grosse Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen.

Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden wir sowohl die internationalen Preise bekanntgeben als auch mit der Möglichkeit zur Vorbestellung beginnen. Wir sind uns bewusst, dass viele Kunden auf der Welt, die auf den Kauf eines iPad warten über diese Nachricht enttäuscht sein werden, aber wir hoffen, dass sie zumindest über den Grund erfreut sind – das iPad ist bislang in den USA ein überwältigender Erfolg.”

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Report: Exklusive iPad Apps – Kategorien und Preise

8. April 2010

distimo_packshotDie Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo stellen einen aktuellen Report zu Apples iPad vor. Er beruht auf Zahlen aus dem US-Markt bis zum 06.04.2010. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 2.385 Apps exklusiv für das iPad verfügbar. Das am stärksten vertretene Genre ist Spiele (833 Apps, 35%), gefolgt von Unterhaltung und Bildung mit 260 bzw. 205 Apps. Dennoch sind Apps aus dem Bereich Spiele und Unterhaltung auf dem iPhone bislang populärer als auf dem iPad, da laut Distimo 70% der erfolgreichsten iPhone Apps einer dieser Kategorien entstammen, im Gegensatz zu 40% beim iPad.
83% of der exklusiven iPad-Apps sind Paid Apps – im Gegensatz zu (erstaunlichen) 73% der iPhone Apps. Der Durchschnittspreis der exklusiven iPad-Apps liegt bei 3,61 US-Dollar – im Gegensatz zu 3,55 Dollar bei iPhone Apps. Die teuersten Apps sowohl für iPad (im Schnitt 9,39 Dollar) wie iPhone (10,73 Dollar) gibt es in der Kategorie Medizin. Andererseits sind Apps der Bereiche Bildung (9,10 Dollar), Musik (4,41 Dollar) oder Sport (4,95 Dollar) auf dem iPad signifikant teurer. Buch-Apps hingegen sind derzeit auf dem iPad im Schnitt etwas günstiger als auf dem iPhone, was laut Distimo darauf zurückzuführen sein könnte, dass der iBook Store für das iPad verfügbar ist.

Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.

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E-Books hui, eReader Pfui

25. März 2010

tns_emnid_logoErgebnissen einer Umfrage von TNS Emnid zufolge kennen zwar 62 Prozent der Deutschen Lesegeräte für E-Books bereits. Kennen also “eReader” wie beispielsweise Amazon Kindle, BeBook, Cool-er Reader, Cybook, Etaco Jetbook, Hanvon Wisereader, iRex iLiad, iRiver Story, Plastic Logic Reader, Samsung Papyrus, Sony PRS, txtr Reader u.v.m. Doch 84 Prozent der Befragten besitzen ein solches Gerät weder, noch haben sie vor, sich je eins zu kaufen. 12 Prozent haben hingegen konkrete Kaufabsichten.

Sogar über die Hälfte der Kaufwilligen empfindet jedoch die Funktion “Darstellung von E-Books” als nicht allein ausreichend und wünschen sich ein “multimedial einsetzbares Kommunikationsgerät”, das u.a. auch E-Mail, Telefonie und Kamera vorweisen können sollte. Wenn man diesen Ergebnissen ebenso Glauben schenkt, wie denen einer anderen aktuellen Studie, wonach knapp 3 Mio. Deutsche sich noch in diesem Jahr ein E-Book kaufen wollen, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass für die Anbieter von Smartphones mit E-Book-Reader Apps wie u.a. Apple, aber auch alle Android-basierenden Geräte jetzt endgültig goldene Zeiten anbrechen (Ebenso wie für die Anbieter von Anwendungen für diese Smartphones wie das App-Systemhaus Glanzkinder). Aber vielleicht verzichten ja all diese Kaufinteressenten auch auf Telefonfunktion und (vorerst) auf die Kamera und kaufen die 2,9 Mio. E-Books in Apples iBook Store für das iPad – sobald dieser seine Pforten öffnet? Oder warten auf HPs Slate? Für die Erhebung hatten die Emnid-Marktforscher 2.749 Konsumenten in Deutschland befragt.

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