Archiv

Artikel Tagged ‘Google’

700 Mio. Euro App-Umsätze in D bis 2013

3. September 2010

Mücke Sturm Partner LogoDas Geschäft mit Mobile Apps brummt. Bis 2013 sollen die Umsätze allein in Deutschland bei einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent auf rund 700 Millionen Euro steigen, wie horizont.net die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zitiert. Angesichts der steigenden Verbreitung von Smartphones prognostiziert MS&C, dass bereits 2010 in Deutschland 112 Millionen Euro mit dem Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung umgesetzt werden können. Rund 100 Millionen Euro davon sollen auf den reinen App-Verkauf entfallen. Bis 2013 könnten diese Vertriebsumsätze auf 523 Millionen Euro anwachsen. Die Werbeerlöse sollen bis 2013 auf 176 Millionen Euro beziehungsweise 25 Prozent am Gesamtumsatz klettern.

In einer schrittweisen Anleitung für den Aufbau mobiler Services empfiehlt MS&C, dass Unternehmen über die Apple-Plattform (iOS: iPhone, iPod touch, iPad) in das App-Geschäft einsteigen, um dieses dann zunächst um Anwendungen für Googles Android zu erweitern. Im Business-Bereich sei auch die Blackberry-Plattform sinnvoll.

via horizont.net

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , ,

Gartner: HTC in Top 10 der Handyhersteller

2. September 2010

gartner_logoLaut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit 325,6 Millionen Mobilfunkgeräte an Endkunden verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereits 19 Prozent der abgesetzten Mobilfunkgeräte waren Smartphones. Dies ist ein Anstieg von 50,5 Prozent gegenüber Q209. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Einheit aber sank ebenso wie die Gewinnspannen der meisten Anbieter. Hersteller wie LG  und Samsung haben laut Gartner im Untersuchungszeitraum versucht, über niedrige Preise und Margen Marktanteile zu gewinnen, doch dieser Ansatz soll sich als zumindest riskant herausgestellt haben: Der durchschnittliche von LG erzielte Verkaufspreis ging im Q210 um 27,8 Prozent zurück.

Gleichzeitig gab es Bewegung im weltweiten Ranking der Handy-Gerätehersteller – HTC stieg auf Rang 8 in die Top 10 ein, was Gartner sowohl auf eine agressivere Markenführung wie auf den generellen Android-Erfolg zurückführt. Alle Platzierungen: 1. Nokia, 2. Samsung, 3. LG, 4. RIM/BlackBerry, 5. Sony Ericsson, 6. Motorola, 7. Apple, 8. HTC, 9. ZTE, 10. G’five. Das Ranking für den Marktsektor Smartphones fällt natürlich anders aus. Auch Gartner unterscheidet hier nach Betriebssystemen – im weltweiten Ranking hat Android dabei erstmals BlackBerry vom dritten Platz verdrängt: 1. Symbian (Nokia), 2. BlackBerry OS (RIM), 3. Android, 4. iOS (Apple), 5. Windows Mobile (Microsoft), 6. Linux 7. Andere.

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Be AppAware – einschl. Updates und Deinstallationen!

29. August 2010

AppAware ScreenAppAware, eines von mehreren sich spannend lesenden Projekten der Auto ID Labs an der ETH Zürich, ist eine Plattform (mit eigener Android App) zur Ergänzung des Android Market nach Art sozialer Netzwerke. Indem man der Plattform den Zugriff auf installierte Apps erlaubt, erhalten Nutzer Informationen dazu, welche Apps wie häufig installiert werden – recherchierbar nach Kriterien wie Zeit (”gerade jetzt”) oder lokaler Nähe (”around me”, soweit freigegeben). Dieser kontinuierliche Datenstrom bezieht auch Updates und sogar Löschungen ein. Erstere Info erhalten im Konkurrenzsystem iTunes Connect/App Store nur Entwickler, letztere nicht mal diese.

Durch diesen Ansatz wollen die Auto ID Labs Applikations-Portale bzw. (Mobile) App Stores natürlich nicht ersetzen, aber um den “sozialen Faktor” ergänzen. Bleibt zu hoffen, dass a) die Plattform stark genutzt wird und b) sich die Eidgenossen mit AppAware bald auch der Apple-Welt annehmen, soweit deren Regularien das halt zulassen…

AppAware im Web

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , ,

iPad Ad Requests +327%

27. August 2010

millenial media logoMillenial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Spezialisten RIM umworbener – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Report “Mobile Mix” veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juli-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:

  • Android hat sich zum zweitgrößten mobilen Betriebssystem bei Millenial entwickelt.
  • Das stärkste Wachstum im Vergleich zum Vormonat verzeichnete allerdings durch RIM Apps hervorgerufener Traffic.
  • Auf Platz 1 hält sich Apples. Auf unter iOS betriebene Geräte lassen sich knapp 35 Prozent der Ad Impressions im MM-Netzwerk zurückführen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen beispielsweise vom iPad ausgehende Ad Requests um 327 Prozent an.
  • Nintendo hat im Juli den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , ,

Android überholt RIM in den USA

5. August 2010

Erstmals seit Ende 2007 hat RIM seine Top-Position im US-Smartphone-Markt abgeben müssen, wie u.a. die IT-Times berichtet: “Wie die Marktforscher aus dem Hause NPD Group melden, zog im zweiten Quartal 2010 Google mit seinem Android-Betriebssystem an den Kanadiern vorbei. Wie den NPD-Daten zu entnehmen ist, war Android auf 33 Prozent aller abgesetzten Smartphones im zweiten Quartal zu finden. RIMs Marktanteil dagegen brach deutlich auf 28 Prozent auf den amerikanischen Smartphone-Markt ein, während sich Apple (iOS) einen Marktanteil von 22 Prozent sichern konnte. Apple konnte damit seinen dritten Platz verteidigen. [...] Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen die Marktforscher aus dem Hause Canalys. Demnach kletterte der Android-Absatz weltweit um 886 Prozent gegenüber dem Vorjahr. [...]

Das Motorola Droid war das populärste Android-Smartphone in den USA im jüngsten Quartal, gefolgt vom HTC Incredible und dem HTC Evo 4G. Auf den Plätzen vier und fünf folgen mit dem HTC Hero und dem HTC Droid Eris weitere HTC-Modelle. [...] Derweil ließ Google-Chef Eric Schmidt verlauten, dass inzwischen täglich etwa 200.000 neue Android-basierte Smartphones aktiviert werden. Damit sei die Zahl weiter gestiegen, nachdem der Manager jüngst erst von 160.000 aktivierten Android-Handys pro Tag sprach.”

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Android Market: Kopierschutz und verlängerte Rückgabe

29. Juli 2010

Android Market Full LogoHeise.de berichtet: “Neben verwirrenden Bezahlverfahren kritisieren Android-Entwickler, dass es bislang keine wirksamen Methoden gibt, die Benutzer am Kopieren von Anwendungen hindern. Dies will Google jetzt mit einem zentralen Lizenzserver ändern. Da die dafür nötigen Funktionen in der auf dem Smartphone installierten Market-Anwendung seit Android 1.5 vorhanden sind, lässt sich der Dienst mit allen Geräten nutzen. Die Verbindung zwischen diesem Client und dem Lizenzserver ist für jeden Entwickler durch ein Schlüsselpaar gesichert. Anwendungen sprechen nicht direkt mit dem Server, sondern vermittelt durch den Client. Ein SDK soll Entwicklern die Nutzung des Dienstes erleichtern und ihnen verschiedene Lizenzmodelle ermöglichen. Allerdings lassen sich Lizenzen mit diesem Verfahren nur prüfen, wenn das Gerät mit dem Netz verbunden ist. Ist das nicht der Fall, sollten Entwickler auf einen lokalen Cache zurückgreifen. Gegenüber dem bisherigen Kopierschutz habe der Lizenzserver unter anderem den Vorzug, dass sich alle Anwendungen auch auf Speicherkarten installieren lassen, so Google.”

Überdies hat Google in diesen Tagen alle Android-Entwicker neuen Geschäftsbedingungen zustimmen lassen, die unter anderem die Verlängerung der Rückgabemöglickeit gekaufter Paid Apps von derzeit 24 auf 48 Stunden beinhalten.

klaus Android Programmierung , , , , , , ,

Kleinere, aufgeräumtere Android Market-Abteilung

21. Juli 2010

Der Android Market ist das “Schlaraffenland” für Nutzer von unter dem Betriebssystem Android betriebenen Smartphones oder (Tablet) PCs. Allerdings hat er – vor allem im direkten Vergleich zu Apples App Store – einige Nachteile, die u.a. dazu geführt haben, dass wie beim App Store Directories wie androlib.com, appbrain.com oder cyrket.com entstanden:

  • Die auch von Geräten mit anderem OS, beispielsweise Windows, ansurfbare Version (www.android.com/market) bietet nur einen Ausschnitt des Gesamtangebots.
  • Die auf Android Devices vorinstallierte Market-App ist bislang nicht besonders übersichtlich.
  • Kostenpflichtige Apps können NUR via Googles Bezahlsystem Checkout erworben werden. Diese verlangt das Hinterlegen von Kreditkarteninformationen – für Sicherheitsbewusste absolutes No Go-Territorium.

Hilfe kommt vom Berliner Softwareunternehmen envi.con KG, das mit pdassi für Android seit Anfang Mai ebenfalls eine Art Web-Schaufenster für Android Apps anbietet. Mit nur 2.000 vorgehaltenen Apps wird hier allerdings bislang nur ein Bruchteil der derzeit knapp 100.000 verfügbaren Apps vorgehalten. envi.con spricht von “ausgesuchten Apps”, welche das Angebot zum “führenden redaktionell aufbereiteten Softwarekatalog in Europa” machen. Bei der Auswahl soll besonders auf das Interesse der deutschsprachigen Anwender Wert gelegt werden (allerdings fehlt hier bislang bedauerlicherweise noch die GlanzApp FussballQuiz ;-) ).

Die aktuelle Version der Webseite wurde um das aus dem App Store bekannte Feature Slideshows mit App Screens ergänzt. Auch die Suchfunktion wurde erweitert. Alle Apps können direkt aufs Handy installiert werden – pdassi erfordert also keine separate Anmeldung oder Registrierung. Neu hinzugekommen ist auch ein eigenes Bewertungssystem, mit dem die Besucher ihre Meinung zu den einzelnen Android-Apps abgeben können. Das Wichtigste: Nutzer in Europa können Paid Apps auf Pdassi mit Bankeinzug, Überweisung oder PayPal bezahlen – also nicht nur per Kreditkarte.

Im Safari-Browser des iPhones ist die Darstellung recht winzig, aber die Zielgruppe dieses Angebots nutzt ja typischerweise andere Plattformen :) . Für Android-Smartphones ist die Seite gut optimiert und unter http://pdassi.de bzw. http://am.pdassi.de zu erreichen. Eine Pdassi-App für Android ist in Vorbereitung.

Pdassi für Android

Pdassi-Link

klaus Android Programmierung, aLinks, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

HTC Hero: Nun auch mit Android 2.1

20. Juli 2010

Auf Android 2.1 haben Nutzer des HTC Hero lange warten müssen. Doch nun ist die aktuelle Version auch auf dem mobileTicker-Dauertestgerät angekommen. Der gesamte Update-Prozess gestaltete sich mehrstündig – hauptsächlich, da die Gerätenummer des Smartphones nicht auf der Produktseite des Herstellers gefunden wurde. Doch mit freundlicher Unterstützung von HTCs wirklich besonders kompetenter Presseagentur Trademark Public Relations ließ sich auch diese Hürde nehmen.

Hero - waiting for 2.1 a)Zunächst muss ein für das Upgrade vorbereitendes Softwarepaket (First Package) auf den PC heruntergeladen und via HTC Sync installiert werden. Hernach meldet das Phone ein weiteres neues Upgrade und der Rest geschieht Over The Air (OTA) und wie von selbst – mit insgesamt dreifachem Reboot. Positive Überraschung: Auch wenn die geladenen Apps nicht via AppBrain o. Ä. gesichert wurden, merkt sich eine “Downloads”-Liste in der Market-App immerhin alle Apps, die man schon einmal installiert hatte. Erneut laden muss man sie dennoch.

Hero - waiting for 2.1 b)Zu den Neuerungen gehört Bluetooth 2.1, Quick Contacts (verbesserte System App für Kontakte), eine Überarbeitung der Sense-GUI sowie diverse neue Widgets. Vor allem aber vervielfacht sich mit 2.1 die Zahl der angezeigten und herunterladbaren Apps.

Die jüngste Version des Android-Betriebssystems ist 2.2 (”Froyo”). Die bietet u.a. Flash 10.1. Froyo gibt es bereits für Googles Nexus One, nur angekündigt ist das Firmware-Update bislang für beispielsweise Motorola (Milestone/Droid), Samsung (u.a. Galaxy), HTC (Evo, Desire, Incredible), Dell (Streak).
zur HTC-Support-Seite für Europa

klaus Android Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Fernkonfiguration f. iPad-& iPhone via Push

15. Juli 2010

Dialogs smartMan LogoUnternehmenseinsatz, die 1.: Anbieter Dialogs stellt smartMan fürs iPad vor. smartMan ist eine Mobile Device Management-Lösung, die bislang schon iPhone (ab iOS 2.0), Symbian (S60), Windows Mobile (ab 5.0) und CE, Android (ab 1.5) sowie BlackBerry OS (ab 4.5) unterstützte. Sie ist laut Anbieter “nicht nur schnell, einfach und effizient, sondern auch sehr kosteneffektiv für das Unternehmen”. Seit Jahren werde sie erfolgreich von Unternehmen für alle Aufgaben der Geräteverwaltung eingesetzt, sei es Applikationsmanagement, Konfigurationsmanagement oder Asset Management.

Die smartMan App (nur gemeinsam mit der Server-Komponente erhältlich, also nicht im App Store) soll nun auch den Unternehmens-Einsatz des iPads erleichtern: “over-the-air” können Profile eingespielt und Softwareinstallationen sowie Konfigurationen durchgeführt werden. Die Vorgänge werden durch die dazugehörige App laut Dialogs weitgehend automatisiert. Dem Anwenderunternehmen eröffnen sich so diverse Optionen: so können – wie bei BlackBerry-Smartphones – bestimmte Applikationen wie beispielsweise die Kamera (soweit vorhanden) oder iTunes für Mitarbeiter gesperrt werden.

Neu bei smartMan for iPad: Änderungen und Aktualisierungen können nun auch im Push-Verfahren durchgeführt werden. smartMan ermöglicht die initiale Übertragung von Policies auf iPad und iPhone, die vor Entfernung durch den Benutzer geschützt sind. Zudem können diese Policies bei Änderungen auf die bereits ausgerollten iPads übertragen und installiert werden. Die Erweiterung geschieht mit Hilfe des Standards SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol). SCEP ermöglicht die sichere Herstellung einer zertifikatsbasierten Vertrauensbeziehung zwischen Endgerät und Unternehmens-Servern.

Umgekehrt dient smartMan auch dazu, alle relevanten Geräteinformationen wie Speicherkapazität, Version des Betriebssystems oder Akkuladestand vom Client auszulesen und zum Server zu schicken.  Wenn das Unternehmen über ein LDAP-Verzeichnis verfügt, kann über die in smartMan integrierte LDAP-Schnittstelle eine Verknüpfung zwischen iPad und den Daten dieses Directory hergestellt werden. Hierdurch wird gewährleistet, dass zentral im Unternehmensnetzwerk geänderte oder hinzugefügte Daten bei der nächsten Aktualisierung auf die Geräte verteilt werden können. Die Unternehmenszentrale ist somit in der Lage, Mitarbeiter auch bei Außenterminen oder auf Dienstreisen stets mit aktuellen Daten zu versorgen.

Die integrierte Firewall schließlich soll dafür sorgen, dass nur “Trusted Devices”, also mit smartMan gemanagte iPads, eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk aufbauen und auf den E-Mail-Server zugreifen können. Auch hier stehen dem Unternehmen mehrere Optionen für das gewünschte Sicherheits-Niveau zur Verfügung: neben verbindlichen Kommunikationseinstellungen können auch Kennwort- und Sicherheitslinien vorgeschrieben werden.

smartMan-Datenblatt (PDF)

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

AdMob: Trends seit Mai 2008

10. Juli 2010

AdMobDie US-Spezialisten für mobile Advertising bei AdMob haben für ihren aktuellen und leider vorläufig letzten Mobile Metrics Report einmal zurückgeschaut und einige zentrale Phänomene im von ihnen beobachtbaren Werbenetzwerk seit Mai 2008 zurückverfolgt. Aus den Ergebnissen:

  • Nutzer aus 92 Nationen haben im Mai 2010 10 Mio. mobile Ad Requests generiert, im Mai 2008 fanden sich nur zehn Nationen im Netzwerk
  • Nokia ist immer noch der führende Gerätehersteller in den Märkten Afrika, Asien und Osteuropa, Apple führt in Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien (Pazifische Inseln).
  • Der durch Werbung erzeugte Traffic in den genannten Märkten hat sich in zwei Jahren mindestens versechsfacht.
  • Dieser Traffic konnte im Mai 2010 zu bereits 46% auf Smartphones, zu 42% auf Feature Phones (Handys) und zu 12% auf andere Mobile Internet Devices (Apple iPod touch, iPad, Sony PSP etc.) zurückgeführt werden.
  • 24% des gesamten Traffic im AdMob-Netzwerk in den USA kam im Mai 2010 über Wi-Fi.
  • Alle iOS-Plattformen im Netzwerk addiert (iPhone, iTouch, iPod), ergeben 19,3 Mio. in den USA und 43,8 Mio. weltweit – verglichen mit 8,5 Mio. Android-Geräten in den USA und 12,7 Mio. weltweit.
  • Von Mai 2009 bis Mai 2010 ist der von Android-Plattformen herrührende Traffic um monatlich 29% gestiegen.
  • Im Mai 2009 gab es nur ein Android-Smartphone im Netzwerk, ein Jahr später brachten 14 Geräte 92% des Android-Traffic hervor.
  • Das Traffic-Aufkommen von iPhone OS- und Android-Plattformen liegt bedeutend höher, als ihre reinen Verkaufszahlen vermuten lassen würden. Dies liegt laut AdMob am relativ höheren App-Gebrauch auf diesen Geräten.
  • iOS- und Android-Nutzer verbringen aktuell im Schnitt 79 Minuten täglich mit dem Gebrauch von Apps und laden durchschnittlich neun Apps pro Monat herunter.
  • 83% der 12,7 Mio. Android-Geräte im AdMob-Netzwerk stammen entweder von HTC (53%) oder Motorola (30%). Die häufigsten Geräte sind Motorola Droid (21%), HTC Hero (16%) und Magic (10%). Kaum eine Rolle spielt hier das (gleichfalls von HTC gefertigte) Google Nexus One (2%), von dem es laut Google folgerichtig auch keinen Nachfolger geben soll.

zum aktuellen Report (PDF)

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,