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Artikel Tagged ‘Europa’

EU-Kommission: iPhone oder HTC statt BlackBerry

5. August 2010

Die EU-Kommission plant die Beschaffung von HTC- und Apple-Smartphones für zunächst 2.500 ihrer ca. 32.000 Mitarbeiter. Die Entscheidung für Geräte mit iPhone OS oder Android fiel gegen BlackBerry-Geräte des Herstellers RIM. Entscheidungskriterien dafür waren Sicherheit, Kosten, Integration in die bestehende Infrastruktur sowie Offenheit in Bezug auf kommende Technologien, wie ein EU-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters sagte. Während manche Regierungs- und Verwaltungsorganisationen bevorzugt auf RIM-Endgeräte setzen, führen andere gegen sie das Argument ins Feld, dass der E-Mail-Verkehr – wiewohl verschlüsselt – über RIM-eigene Server in UK und Kanada geleitet wird.

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Smartphones bleiben im Trend – wg. Apps

28. Juli 2010

Frost & Sullivan LogoTrotz Konjunkturrückgang verzeichnet der Smartphone-Markt bekanntlich weltweit starkes Wachstum. Die Konsumenten sind dabei verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem Funktionsumfang. Bedienung via Touchscreen sowie Wi-Fi-Zugang sind ebenso zum Standard geworden wie Einzelbild-/Bewegtbild-Kameras sowie GPS-Sensoren, die Location-Based-Services (LBS) ermöglichen.

Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Die Unternehmensberater erwarten, dass die Anzahl in diesen Märkten bis 2014 auf 442,9 Millionen Einheiten anwachsen wird. Davon sollen 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. Laut F&S wird der Markt u.a. getrieben durch attraktive neue Apps sowie die zunehmende Bedeutung des mobilen Zugriffs auf soziale Netzwerke.

Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich laut Studie in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.

Mehr zur Studie The Race of Smartphones, What Next?

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AdMob: Trends seit Mai 2008

10. Juli 2010

AdMobDie US-Spezialisten für mobile Advertising bei AdMob haben für ihren aktuellen und leider vorläufig letzten Mobile Metrics Report einmal zurückgeschaut und einige zentrale Phänomene im von ihnen beobachtbaren Werbenetzwerk seit Mai 2008 zurückverfolgt. Aus den Ergebnissen:

  • Nutzer aus 92 Nationen haben im Mai 2010 10 Mio. mobile Ad Requests generiert, im Mai 2008 fanden sich nur zehn Nationen im Netzwerk
  • Nokia ist immer noch der führende Gerätehersteller in den Märkten Afrika, Asien und Osteuropa, Apple führt in Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien (Pazifische Inseln).
  • Der durch Werbung erzeugte Traffic in den genannten Märkten hat sich in zwei Jahren mindestens versechsfacht.
  • Dieser Traffic konnte im Mai 2010 zu bereits 46% auf Smartphones, zu 42% auf Feature Phones (Handys) und zu 12% auf andere Mobile Internet Devices (Apple iPod touch, iPad, Sony PSP etc.) zurückgeführt werden.
  • 24% des gesamten Traffic im AdMob-Netzwerk in den USA kam im Mai 2010 über Wi-Fi.
  • Alle iOS-Plattformen im Netzwerk addiert (iPhone, iTouch, iPod), ergeben 19,3 Mio. in den USA und 43,8 Mio. weltweit – verglichen mit 8,5 Mio. Android-Geräten in den USA und 12,7 Mio. weltweit.
  • Von Mai 2009 bis Mai 2010 ist der von Android-Plattformen herrührende Traffic um monatlich 29% gestiegen.
  • Im Mai 2009 gab es nur ein Android-Smartphone im Netzwerk, ein Jahr später brachten 14 Geräte 92% des Android-Traffic hervor.
  • Das Traffic-Aufkommen von iPhone OS- und Android-Plattformen liegt bedeutend höher, als ihre reinen Verkaufszahlen vermuten lassen würden. Dies liegt laut AdMob am relativ höheren App-Gebrauch auf diesen Geräten.
  • iOS- und Android-Nutzer verbringen aktuell im Schnitt 79 Minuten täglich mit dem Gebrauch von Apps und laden durchschnittlich neun Apps pro Monat herunter.
  • 83% der 12,7 Mio. Android-Geräte im AdMob-Netzwerk stammen entweder von HTC (53%) oder Motorola (30%). Die häufigsten Geräte sind Motorola Droid (21%), HTC Hero (16%) und Magic (10%). Kaum eine Rolle spielt hier das (gleichfalls von HTC gefertigte) Google Nexus One (2%), von dem es laut Google folgerichtig auch keinen Nachfolger geben soll.

zum aktuellen Report (PDF)

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Europcar goes iPhone App

29. Juni 2010

Europcar ClanMo Screen 1Nach dem Start des mobilen Europcar Portals im September 2009 erweiterte das europäische Mietwagenunternehmen sein mobiles Serviceangebot nun um die erste App. Auf Basis des Portals entwickelte CLANMO die passende iPhone App. Diese setzt 1:1 den Funktionsumfang des mobilen Portals als native App um. Das merkt man u.a. daran, dass im Test bei der Suche nach der nächstgelegenen Europcar-Station geschlagene dreimal die “Darf … Ihren aktuellen Ort verwenden”-Arie bestätigt werden muss und dass man im Folgenden dennoch “mindestens die ersten drei Buchstaben” des Ortes selbst eingeben muss.

Europcar ClanMo Screen 2Das kann es noch nicht sein, selbst wenn die App kostenlos ist. Bislang überwiegen auch herbe Bewertungen und Rezensionen auf iTunes…
Fazit: **

iTunes-Link

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2,1% der Mobilfunknutzer zahlen schon mobil

21. Juni 2010

gartner_logoLaut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird die Anzahl der weltweiten Mobile-Payment-Nutzer noch im laufenden Jahr 2010 108,6 Millionen erreichen, 7,1 Millionen davon in Westeuropa. Dies entspricht einem Anstieg von 54,5 Prozent gegenüber 2009 mit 70,2 Millionen Nutzern. Somit würden 2,1 Prozent aller Mobilfunknutzer in 2010 Mobile Payment nutzen. In der beim mobilen Bezahlen führenden Region Asia/Pacific sollen es schon 2,6 Prozent aller Mobilfunkkunden sein. Premium-SMS bleibt laut Gartner derzeit noch die dominante mobile Währung, vor allem in weniger entwickelten Märkten.

mehr zum Report “Market Insight: The Outlook on Mobile Payment”

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Report: Android in USA besonders stark

27. Mai 2010

AdMob LogoDie US-Spezialisten für mobile Advertising AdMob, die – wie es aktuell aussieht – doch von Google übernommen werden dürfen – haben für Ihren aktuellen AdMob Mobile Metrics Report Android- vs. Iphone OS-Endgeräte nach Regionen und dem durch sie erzeugten Traffic im AdMob-Netzwerk aufgeschlüsselt. Aus den Ergebnissen:

  • 75% der unter Android betriebenen Endgeräte fanden sich in Nordamerika, gefolgt von Asien (12%) und Westeuropa (11%).
  • Die Mehrzahl der mit iPhone OS laufenden Mobilgeräte im AdMob-Netzwerk fand sich in Nordamerika (49%) und Westeuropa (28%).
  • In den USA lässt sich ein Verhältnis von 2 zu 1 zwischen iPhone OS und Android ausmachen. Weltweit betrachtet ist diese Ratio 3,5 zu 1.
  • In absoluten Zahlen befinden sich 11,6 Mio. Android-und 40,8 Mio. iPhone OS-Geräte im Netzwerk der Werbespezialisten.

AdMob 0410: iPhone OS vs. AndroidAdMob weist auf das schnelle Wachstum beider Plattformen hin und zitiert die Marktforscher Gartner mit der Aussage, dass beide zusammen rund 25 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe in Q110 ausgemacht haben. Laut AdMob hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz vergangene Woche von 100.000 aktivierten Android-Endgeräten pro Tag gesprochen. Für die iPhone OS-Plattform geht AdMob von insgesamt 85 Mio. iPhone und iPod touch weltweit aus. Die Untersuchung beruht auf April-Daten.

zum aktuellen Report

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Windows Mobile führt bei Klickraten vor iPhone OS

13. Mai 2010

Im Rahmen der Next Conference veröffentlichte Smaato aktuelle Metriken zum Mobile Advertising Markt in Europa mit einem Vergleich der Klickraten nach Betriebssystem und den Fill Rates der angebundenen Werbenetzwerke. Nach einem Focus auf den asiatischen Markt in den vergangenen zwei Monaten zeigen die April-Metrics neben einem globalen Marktüberblick bezüglich der Fillrates und Klickraten der einzelnen mobilen Betriebssysteme auch einen Einblick in den jeweiligen Markt der Länder Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien.

Smaato_0510_mobile OS_CTRIm Europa ist Windows Mobile (bzw. künftig “Windows Phone”) laut Smaato mit einem Index von 126 das führende Betriebssystem in Bezug auf die “Click Trough Rate” (CTR, Responsequote), dicht gefolgt von iPhone OS (122). Nokias Symbian – global in den vergangenen Monaten kontinuierlich an der Spitze – liegt in Europa mit 111 nur an dritter Stelle. Der Index besteht aus der durchschnittlichen CTR aller Betriebssysteme und ist auf 100 gesetzt.

Die durchschnittliche Fill Rate (Die Fill Rate ist der Quotient aus ausgelieferter zu angefragter Werbung. Da im Markt derzeit mehr mobile Werbung nachgefragt wird, als Kampagnen vorhanden sind, ergibt sich eine Lücke in der Auslieferung. D.h. nicht jedes Mal, wenn eine Applikation ein Werbebanner anfragt, kann ein Werbenetzwerk auch ein für die Situation passendes Banner liefern. 30% Fill Rate bedeuten demnach, dass nur 3 von 10 Anfragen nach Werbung auch tatsächlich ein Banner angezeigt bekommen.
) der angebundenen Werbenetzwerke liegt in Europa mit 25 Prozent dicht am globalen Durchschnitt von 26 Prozent. Sechs der Top 10-Werbenetzwerke liegen überhalb dieses Durchschnitts. Die vollständigen Smaato Mobile Metrics finden Sie hier.

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Sygic “Aura” verfügbar

11. Mai 2010

Dortmund, heute mit Aura

Dortmund, heute mal mit Aura

Die von Navigations-Spezialist Sygic zur diesjährigen CeBIT angekündigte Aura ist nun auch in Europas App Stores verfügbar. Käufer beispielsweise der DACH-Ausgabe des turn-by-turn iPhone-Navis (On-Board, inkl. Fußgänger-Führung, Einführungspreis 34,99 Euro) erhalten nun auch Zugang zu einer GUI mit 3D-Anmutung sowie zu einer “location aware social networking app”.

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Das hat man sich laut Anbieter so vorzustellen: Infos professioneller Stadtführer und aus Wikipedia werden ebenso integriert wie spezifischer, ortsbezogener user generated content – das Diskussionsforum zur Sehenswürdigkeit sozusagen. Oder die Bewertungsplattform zum Restaurant (vgl. Qype) Wird die entsprechende Funktion vom Nutzer freigegeben, so können “Freunde” ihn an diesem auch orten, anchatten und sich dort treffen. Auch ortsbezogene Wettervorhersagen lassen sich hier integrieren – wichtig für Treffen unter freiem Himmel.

mehr zu Aura

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iPad kommt erst Ende Mai

14. April 2010

Apple hat heute folgende Erklärung abgegeben: “Obwohl wir mehr als 500.000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert haben, ist die Nachfrage deutlich stärker als wir erwartet haben und wird voraussichtlich weiterhin unsere bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertreffen, da mehr und mehr Leute das iPad sehen und ausprobieren. Wir haben ausserdem eine grosse Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen.

Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden wir sowohl die internationalen Preise bekanntgeben als auch mit der Möglichkeit zur Vorbestellung beginnen. Wir sind uns bewusst, dass viele Kunden auf der Welt, die auf den Kauf eines iPad warten über diese Nachricht enttäuscht sein werden, aber wir hoffen, dass sie zumindest über den Grund erfreut sind – das iPad ist bislang in den USA ein überwältigender Erfolg.”

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Studie: Preise der begehrtesten Apps purzeln

30. März 2010

distimo_packshotDie Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo stellen den aktuellen Report zu Apples App Store vor, der auf Zahlen vom Februar 2010 beruht. Hiernach liegt der Durchschnittspreis der meist nachgefragten Paid Apps in Europa mit umgerechnet 3,86 US-Dollar deutlich über dem Schnitt in den USA (2,43 Dollar) und Asien (2,69 Dollar). Weltweit ist der Durchschnittspreis bei den beliebtestens Apps seit Anfang Dezember 2009 bis Ende Februar um rund 15 Prozent gesunken.

Die beliebtesten Navigations-Apps in Europa sind auch die teuersten – so Distimo, deren Berichtszeitraum noch nicht den aktuellen Trend zu preisreduzierten oder gar kostenlosenabgespeckten App-Versionen oder den Erfolg von Off-Board-Lösungen wie Skobbler erfasst. Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.

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