Trotz Konjunkturrückgang verzeichnet der Smartphone-Markt bekanntlich weltweit starkes Wachstum. Die Konsumenten sind dabei verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem Funktionsumfang. Bedienung via Touchscreen sowie Wi-Fi-Zugang sind ebenso zum Standard geworden wie Einzelbild-/Bewegtbild-Kameras sowie GPS-Sensoren, die Location-Based-Services (LBS) ermöglichen.
Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Die Unternehmensberater erwarten, dass die Anzahl in diesen Märkten bis 2014 auf 442,9 Millionen Einheiten anwachsen wird. Davon sollen 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. Laut F&S wird der Markt u.a. getrieben durch attraktive neue Apps sowie die zunehmende Bedeutung des mobilen Zugriffs auf soziale Netzwerke.
Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich laut Studie in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.
Mehr zur Studie The Race of Smartphones, What Next?
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