Archiv

Artikel Tagged ‘Entwickler’

Event: iPhone developer conference

4. September 2010

iPhoneDevCon Header“Die App-Welt trifft sich in Köln” – das trifft 2010 mehr zu als je zuvor: Bei der diesjährigen iPhone developer conference, die vom 01. bis 02. Dezember 2010 im Kölner Gürzenich stattfindet, kann Veranstalter NMG (Neue Medienges. Ulm) auf der erstmals integrierten Ausstellung sogar Microsoft und Nokia begrüßen. Die Anbieter von Alternativen zu den Apple-Produktwelten bringen sich auch in das Hauptprogramm ein: Nokia hält einen Vortrag zum “Developer Ecosystem” und zur Rolle von Nokia (Symbian, MeeGo). Microsoft präsentiert mit Windows Phone 7 die mit Spannung erwartete neue Version von Windows Mobile. So erweitert die Entwickler- und Businesskonferenz ihren Fokus deutlich über den eigenen Claim “für iPhone, iPad und den iPod touch” hinaus. Einige weitere Aussteller: Madvertise, YOC, apprupt, Netbiscuits.

Die Kongressmesse findet 2010 zum dritten Mal statt. Insgesamt bietet die zweitägige Konferenz in vier verschiedenen Thementracks strukturierte Vorträge von über 40 Referenten. Entwickler sollen hier Best Practices mit iOS vorgestellt werden und es wird die Klärung der Frage versprochen, ob Web-Applikationen, native Apps, Hybrid Apps oder mobile Seiten (Optimierungen) “das Rennen machen” werden. Während der Abendveranstaltung am ersten Dezember wird der Preis für die “beste deutsche iPhone App” übergeben.

Unternehmer und Werber erhalten erste Erfahrungsberichte zum Einsatz von Apps im Marketing. Sie erfahren, wie Unternehmen beim Weg vom E-Commerce zum M-Commerce die Nase vorne behalten. Außerdem wird ein Fahrplan für die Erstellung von Apps dargestellt – bis hin zur Analyse von Marktchancen und zu Finanzierungsmodellen. Auch der Unternehmenseinsatz vom iPhone und iPad sowie die Prüfung und Auswahl etwaiger Alternativen ist ein Thema. mobileTicker ist Medienpartner dieser empfehlenswerten Veranstaltung.

mehr Infos u. Registrierung
iphonedevcon@twitter
iphonedevcon@facebook

klaus Android Programmierung, Events, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Studie: Mobile Endgeräte als Werbeträger im Kommen

1. September 2010

bvdw_logoDie Bedeutung mobiler Endgeräte als Werbeträger nimmt deutlich zu. Dies geht aus Ergebnissen der Befragung “Trend im Prozent – Erfolgspotenzial mobiler Apps” des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. So sehen 95 Prozent der Befragten in den nächsten zwei Jahren generell eine höhere Relevanz mobiler Devices für die Werbewirtschaft, beziehungsweise rund 90 Prozent speziell im Bereich der Tablet-PCs. Dabei gelten kostenlose Angebote mit Werbefinanzierung als das vielversprechendste Refinanzierungs-Modell mobiler Apps und derer Inhalte – davon gehen mehr als zwei Drittel der Teilnehmer aus. Die Chancen für eine Refinanzierung per Abo-Modell sehen die Befragten dagegen deutlich niedriger, wobei jedoch klar zwischen Smartphone- und Tablet-PC Apps differenziert wird: Hier liegt die Einschätzung mit 40 Prozent im Bereich der Tablet-PCs doppelt so hoch, im Vergleich zu den Smartphones mit 20 Prozent.

Mobile Apps auf dem Vormarsch
Den Ergebnissen der Trend in Prozent-Befragung zufolge wird die Nachfrage nach mobilen Apps durch Kunden beziehungsweise Unternehmen in den nächsten zwei Jahren entsprechend deutlich zunehmen. Im Bereich der Smartphones sehen dies insgesamt 93 Prozent der Befragten! Bei den Tablet-PCs sind es insgesamt 86
Prozent
. Als vielversprechendsten Inhalt für Tablets gaben 79 Prozent Apps mit Nachrichten- und Informationsbezug an. Dicht dahinter folgen mit 77 Prozent Apps mit Spiel- und Unterhaltungsschwerpunkt. Dahinter rangieren TV- und Film-Apps.

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , ,

Mobile Kompass bündelt unternehmensrelevantes Wissen

1. September 2010

bvdw_fachgruppe mobileMit dem Mobile Kompass bietet der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bereits zum dritten Mal in Folge in einer Publikation gebündeltes Mobile-Wissen an. Zielgruppe dafür sind Agenturen, Vermarkter, Werbungtreibende, Verlage, Betreiber mobiler Websites sowie Anbieter mobiler Apps. Das Kompendium der deutschen Mobile-Branche, herausgegeben von der Fachgruppe Mobile im BVDW, ist ab der dmexco 2010 verfügbar.

Inhaltlich werden laut Verband folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Status Quo der Branche (u.a. Mediennutzung, Trends und internationale Märkte)
  • Mobiles Internet (u.a. Analytics, Augmented Reality und Social Networks)
  • Mobile Creation (u.a. Usability, Kampagnen und Branded Applications)
  • Mobile Marketing (u.a. Mobile Advertising und Mediaplanung)
  • Mobile Monetization (u.a. App Stores, M-Commerce und Payment)

Die Publikation hat einen Umfang von 150 Seiten, kostet knapp 50 Euro und ist ab dem 15.09.2010 u.a. im BVDW Online-Shop erhältlich.

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Nun auch Android-Sessions im 4010

31. August 2010

4010 Logo4010 Android SessionWährend der IFA dreht sich in Berlin wieder alles um Unterhaltungselektronik, speziell die neuesten Trends und Anwendungen. Auch im 4010 – dem Telekom-Shop in Mitte: Dort sollen am 3.09. ab 20 Uhr das Samsung-Smartphone Galaxy S I9000 und weitere neue Mitglieder der Galaxy Familie während der Premiere einer Android-Session im Rampenlicht stehen. Zudem werden Entwickler Android Apps wie PressMatrix, KaufDA oder friendticker vorstellen. Die Veranstaltung für “Technik-Fans, Smartphone-Besitzer und Experten” wird moderiert von Fabien Röhlinger (AndroidPIT.de) und Sebastian Erdbories (Android-Hilfe.de). Der Eintritt ist frei.

mehr Infos zur Session u. zum 4010

klaus Android Programmierung, Events, iPhone Programmierung , , , , , , , , , ,

Be AppAware – einschl. Updates und Deinstallationen!

29. August 2010

AppAware ScreenAppAware, eines von mehreren sich spannend lesenden Projekten der Auto ID Labs an der ETH Zürich, ist eine Plattform (mit eigener Android App) zur Ergänzung des Android Market nach Art sozialer Netzwerke. Indem man der Plattform den Zugriff auf installierte Apps erlaubt, erhalten Nutzer Informationen dazu, welche Apps wie häufig installiert werden – recherchierbar nach Kriterien wie Zeit (”gerade jetzt”) oder lokaler Nähe (”around me”, soweit freigegeben). Dieser kontinuierliche Datenstrom bezieht auch Updates und sogar Löschungen ein. Erstere Info erhalten im Konkurrenzsystem iTunes Connect/App Store nur Entwickler, letztere nicht mal diese.

Durch diesen Ansatz wollen die Auto ID Labs Applikations-Portale bzw. (Mobile) App Stores natürlich nicht ersetzen, aber um den “sozialen Faktor” ergänzen. Bleibt zu hoffen, dass a) die Plattform stark genutzt wird und b) sich die Eidgenossen mit AppAware bald auch der Apple-Welt annehmen, soweit deren Regularien das halt zulassen…

AppAware im Web

klaus Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , ,

Event: Mobile Tech Con

24. August 2010

mobiletechcon HeaderDie Mobile Tech Con (06.-08.09.2010, Mainz) positioniert sich als Konferenz, die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um das Mobile Web zum Erfolg zu führen”. Laut Veranstalter Software & Support Media vollzieht sich mit dem Mobilen Internet ein tiefgreifender Wandel der Kommunikationsgewohnheiten – Telefonieren ist zur Nebensache geworden. Applikationen für Android, BlackBerry, iPhone und Co. sind es, die den Nutzer vollkommen neue und teils noch nie da gewesene Möglichkeiten bieten. Doch was gilt es zu beachten, wenn man eine App entwickelt oder beauftragt? Was zeichnet eine gute Applikation aus, was wird Kassenschlager, was Ladenhüter? Worauf legen die einzelnen Anbieter wert und wie platziert man seine App am geschicktesten? Diese und weitere Fragen der App-Entwicklung will die Mobile Tech Conference beantworten. Strategen aus den Mobile Business- und Mobile Marketing-Bereich sowie Experten aus der Android- und iPhone-Entwicklung sollen auf der Konferenz ihr Wissen mit den Teilnehmern teilen.

Die Hauptkonferenz ist in in fünf Tracks organisiert, welche die Themen Android, iPhone, Mobile Platforms, Mobile Web & Widgets sowie Mobile Business & Trends abdecken. Teilnehmern, die ihr Wissen vertiefen möchten, stehen überdies sog. Power Workshops zur Verfügung. Die Teilnahme am Workshop-Tag (Montag, 06.09.) kostet 299 Euro zzgl. MwSt., für die Hauptkonferenz (Dienstag bis Mittwoch, 07. und 08.09. werden 499 Euro aufgerufen.

mehr Infos u. Registrierung

klaus Android Programmierung, Events, iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , ,

BlackBerry App World in Version 2.0

24. August 2010

BlackBerry LogoAb sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.

Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:

  • Neue Bezahloptionen:
    Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA.
  • Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
  • Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
  • BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
  • Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.

Zum Download der BlackBerry App World

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

(I heard it through the) AppVine

5. August 2010

AppVine IconAppVine wurde mit dem Anspruch gegründet, ein Verzeichnis der Entwickler und Designer zu liefern, die hinter iPhone und iPad Apps stehen. Endverbraucher sollen mit dem komplett englischsprachigen Tool schnell herausfinden können, von wem ihre Lieblings-Apps stammen. App-Auftraggeber und -Interessenten sollen damit schnell einen App-Dienstleister in ihrer Nähe finden: Hierfür kann eine Stadt eingegeben oder eine “Around Me”-Suche betätigt werden. Die App-Entwickler und Systemhäuser selbst schließlich sollen das Ganze mit Content füllen – und finanzieren: Das Listen beliebig vieler Apps auf AppVine ist kostenlos. Doch die Geschäftsidee hinter AppVine ist, dass Entwickler für beachtliche 99 US-Dollar pro Monat einen “Pro account” buchen sollen. “Pro”-Entwickler erscheinen bei der Suche nach “People” stets vor (oberhalb) den Gratis-Einträgen – genau wie ihre Produkte bei der “Apps”-Suche.

App Vine Screen KölnDer Service ist seit dem 27.06.2010 live. Im ersten Schritt wurden seitens AppVine Entwickler erfolgreicher Apps angeschrieben, die eine E-Mail-Adresse in den Release Notes zu ihrer App (oder zumindest auf der Support-Internetseite) angegeben hatten, so auch Glanzkinder wg. mobileTicker. Oberwinzer Peter Boctor wusste auf Nachfrage nicht anzugeben, wieviele Einladungen bislang verschickt wurden und wie hoch die Response-Quote lag. Die App jedenfalls sei weltweit binnen eines Monats weit über 15.000 mal heruntergeladen worden.

Tests mit der App verliefen positiv, aber auch ernüchternd: Die eigene App, wegen der man angeschrieben wurde, “gehört” Entwicklern automatisch (pre-verified). Gab es keine AppVine-Einladung, so hat man sich durch die Integration von Code einmalig als Entwickler oder “Seller” auszuweisen. Danach glaubt einem AppVine, das alle über die gleiche App Store ID hochgeladenen Apps zu diesem Entwickler bzw. Unternehmen gehören.

Bislang haben sich allerdings überwiegend US-Entwickler und -Designer registriert – beispielsweise zu “New York” finden sich über 30 Einträge. Wurde ein interessanter Entwickler oder Designer gefunden, kann er bequem per E-Mail kontaktiert werden, ohne die App verlassen zu müssen.

Fragen dazu an Peter Boctor:Peter Boctor
Bislang ist das Angebot an gelisteten deutschen Entwicklern auf AppVine ja noch recht überschaubar (beispielsweise ein Eintrag für Köln, fünf für München). Wie aber regeln Sie es in den USA, wenn beispielsweise 20 Entwickler oder Systemhäuser an einem Ort sich zu einem Pro account entschlossen haben? Zufallsreihenfolge? Reihenfolge des Auftragseingangs?

In diesem Fall werden die Pro accounts in der Tat in zufälliger Reihenfolge vorneweg dargestellt, gefolgt von den nicht-Pro accounts in zufälliger Reihenfolge.

Warum ist dieser Service bislang App-only? Warum wird er nicht auch via Website angeboten?

Wir sind absolut offen für Erweiterungen und Verbesserungen von AppVine auf Basis dessen, was uns die Nutzer und Entwickler mitteilen.

Derzeit unterstützt AppVine nur eine Lokation pro Account. Das benachteiligt verteilte Unternehmen wie Glanzkinder mit Niederlassungen und Mitarbeitern in u.a. Köln, München, Krefeld und Kapstadt, die erheblichen Aufwand treiben, um ihre Kunden vor Ort beraten zu können.

Ein interessanter Hinweis, ich nehme gerne eine Anforderung für “Multiple Locations” auf.

Die von AppVine derzeit abgebildeten Rollen sind Developer, Designer, Seller und (Sr.) Project Manager. Nach unseren eigenen Erfahrungen wäre ein Enterprise Account wichtig, um größere Organisationen akkurat innerhalb eines solchen Verzeichnisses abzubilden. Sollte nicht außerdem dem Umstand Rechnung getragen werden, dass App-Dienstleister immer häufiger für beauftragende Unternehmen eigene iPhone Developer Accounts einrichten und bedienen?

Die Idee eines App Vine Enterprise Accounts gefällt mir ausgesprochen gut, vielen Dank für das Feed-back.

Gibt es Pläne, AppVine auch auf andere Plattformen wie Android auszuweiten?

Nicht konkret, derzeit konzentrieren wir uns vollständig auf die iPhone- und iPad-Entwickler.

Danke für das Interview!

iTunes-Link zur App Vine App (Soziale Netze, kostenlos)

klaus iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , ,

Things: Sachen (besser) machen

3. August 2010

Things iPhone“To Do”-Apps bzw. Lösungen für die Aufgabenverwaltung gibt es wie Furzkissen-Apps im App Store. Die ToDo-Software Things des Stuttgarter Softwareherstellers Cultured Code ist mit einem Preis von 7,99 Euro für die iPhone App und 49,95 Euro für die Mac-Version kein Dumping-Angebot. Eben darum wurde sie für mobileTicker von Tim Ingensiep, Entwickler beim App-Systemhaus Glanzkinder, im durchaus manchmal stressigen Alltragsbetrieb auf Herz und Nieren getestet – und für wirklich gut befunden. Im Folgenden sein Testbericht:

“Zunächst eine Funktionsübersicht – was kann Things eigentlich? Die Software kennt die Bereiche “Eingang”, “Heute”, “Als Nächstes”, “Geplant” , “Irgendwann” sowie “Projekte”. Diese Kategorien und Begriffe sind gut und ‘lebensnah’ gewählt, da sich damit eigentlich alles übersichtlich ablegen und somit ggfs. auch wiederfinden lässt.

Der Bereich “Eingang” dient dazu, Termine abzulegen, bei denen man noch nicht weiß, wo man diese letztendlich zuordnen will. Dies ist beispielsweise immer dann sinnvoll, wenn man den Termin über das besonders nützliche Feature “Schnelleingabe” angelegt hat: Bei der Schnelleingabe (Mac-Version) lässt sich ein Dialog über eine Tastenkombination aufrufen. Das funktioniert unabhängig davon, welches Programm sich gerade im Vordergrund befindet. Man kann den gerade markierten Text übernehmen oder eine noch leere Aufgabe anlegen. Diese Funktion lernt jeder schnell zu schätzen, der schon mal beispielsweise eine sechsseitige E-Mail plus Anhängen auf eine ToDo-Liste herunterbrechen musste.

Welche Aufgeben stehen heute an? Die Antwort liefert Things: Der Bereich “Heute” zeigt alles an, was heute noch zu erledigen ist. Eine rot umrandete Zahl (’Badge’) im Things Icon (iPhone und Mac-Version ab Mac OS X 10.5) zeigt an, dass aktuell Aufgaben ihrer Erledigung harren.

“Als Nächstes” gibt einen Überblick über laufende ToDos. Die Anzahl der Einträge, die aus jeder Kategorie oder jedem Projekt angezeigt werden sollen, lässt sich einstellen.

Im Bereich “Geplant” lassen sich alle Aufgaben ablegen, die geplant sind, zu deren Umsetzung man zur Zeit aber gerade leider nicht kommt oder die aufgrund höher priorisierter Tasks leider pausieren müssen. Des weiteren kann man hier regelmäßig anfallende Aufgaben anlegen – sehr nützlich! Bei diesen lässt sich einstellen, wann diese wiederholt werden sollen.

In der Kategorie “Irgendwann” findet alles ohne feste Deadline und mit niedriger Prio Platz. Wenn mich also eine spontane App-Idee anfliegt, die ich irgendwann einmal angehen will: ‘rein damit! In “Irgendwann” drängelt sie nicht, wird aber auch nicht vergessen.

“Projekte” ist ein besonders wichtiges Feature was ich nicht mehr missen möchten. Unter dieser Rubrik lassen sich neue Projekte anlegen, welche dann mit Aufgaben gefüllt werden können. So kann man seine ToDo-Punkte klar nach Projekten abtrennen und behält den Überblick.

Ein weiterer Menüpunkt ist das “Logbuch”. Hier erscheinen alle Aufgaben, die man schon erledigt hat. Die Abgehakt-Liste protokolliert auch, zu welchem Projekt das ToDo angefallen war und wann es erledigt wurde.

Ein einzelner ToDo-Punkt lässt sich mit einer Deadline versehen. Man kann diesem beliebig viele Tags zuordnen, welche man selber definieren kann. ToDo-Einträgen können Links, E-Mail-Adressen sowie Dateien zugeordnet werden: Das sorgt für Übersicht. Wird dennoch etwas mal nicht sofort gefunden, kann über die hoffentlich zugewiesenen Tags gesucht werden.

Die Druckfunktion erweist sich als besonders angenehmes Feature, wenn der Chef mal wieder ganz schnell wissen will, wie es um das Projekt steht: Per Ausdruck sieht er auf einen Blick den aktuellen Fertigstellungsgrad – also was noch ansteht muss und was bereits erledigt wurde.

Einziger Verbesserungsvorschlag: Idealerweise sollte man “Ober-ToDos” definieren könnte, die wiederum Unter-ToDos enthalten. Dies könnte die Übersichtlichkeit der Listen vielfach stark verbessern.

Ansonsten ist die Software attraktiv und ergonomisch durchdacht gestaltet, läuft stabil und bietet alles, was der normale Anwender braucht. Ich habe lange nach so einer Lösung gesucht, da mir die anderen Anwendungen entweder zu wenig oder zu viele Features geboten haben. Cultured Code hat hier genau den (für mich) perfekten Mix gefunden. Die iPhone App und die Synchronisation mit dieser runden ein wirklich empfehlenswertes Programm ab, das mir regelmäßig den Arbeitsalltag erleichtert und dabei schon eine Menge Zeit gespart hat.
Fazit: ****.”
Things: mobileTicker's App of the Month AugustApp of the Month

Download Things for Mac

iTunes-Link

klaus iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , ,

In App Purchase: Das Prinzip Ergänzungslieferung

2. August 2010

Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell dem Vertriebskanal in app purchase in mehreren Mobile App Stores.

Verteilung von Apps m. in app purchase auf App Store-Kategorien - Quelle: Distimo 0710

Verteilung von Apps m. in app purchase auf Kategorien - Quelle: Distimo 0710


Zentrale Ergebnisse:

  • Der Anteil von Apps mit in app purchase-Option liegt bei iPad Apps mit 10% ganz erheblich höher als bei iPhone Apps (2%). Die meisten Apps mit Nachkauf-Möglichkeit finden sich in den Kategorien Spiele und Soziale Netze.
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPad Apps über in app purchase im App Store (USA, Juni 2010) gelang mit den Apps MobiTV (MobiTV), ESPN 2010 FIFA World Cup (ESPN) und Tap Fish (BayView Labs).
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPhone Apps über in app purchase im App Store gelang mit den Apps Guitar Hero (Activision Publishing, Inc.), TomTom U.S.A. (TomTom International BV) und Call of Duty: World at War: Zombies II (Activision Publishing, Inc.).
  • Wie schon im Juni-Report von Distimo (beruhend auf Mai-Daten) waren auch im Juni wieder die Apple-Apps Pages und iBooks für das iPad die erfolgreichsten Paid und Free Apps im App Store.
  • Erstaunliche drei von zehn der populärsten iPhone Apps im App Store sollen von nur einem Entwickler stammen: Electronic Arts (z.B. Tetris, Trivial Pursuit, Cluedo).
  • Quickoffice Connect Mobile Suite for iPad ist im Juni auf Platz 6 der Top 10 Charts “Meistgekauft” eingestiegen und war die umsatzstärkste App nach Pages.
  • Neun von zehn der meistgekauften (Paid) iPhone Apps sind Spiele, aber nur zwei von zehn der meistgeladenen (Free) Apps. Zum Vergleich: In Nokias Ovi Store sind sieben von zehn der meistgekauften Apps Spiele, aber nur drei von zehn der meistgeladenen Apps.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

klaus iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,