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Artikel Tagged ‘BlackBerry Programmierung’

Apps: Hilfe und Fun im Alltag

7. September 2010

yougov_logoApps sind aus dem Leben von Smartphone-Besitzern nicht mehr wegzudenken: Sie verraten aktuelle Börsenkurse, den Fahrplan der örtlichen S-Bahn oder – motivierenderweise – auch das seit dem Ende des eigenen Raucherdaseins bislang eingesparte Geld. Eine repräsentative Umfrage von YouGovPsychonomics unter 1:000 Bundesbürgern ab 16 Jahren hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Arten von Apps bei welchen Nutzern besonders gut abschneiden und besonders häufig genutzt werden.

Der Befragung zufolge verfügen bereits stolze 23 Prozent aller Befragten über ein eigenes Smartphone. 71 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer greifen bereits wöchentlich auf Apps zurück. Jeder Dritte nutzt sie sogar täglich. Dabei stehen Apps für den alltäglichen Gebrauch besonders hoch im Kurs, in erster Linie diejenigen zur Informationsbeschaffung. 56 Prozent der befragten Nutzer sichten via Handy bereits Fahrpläne, das Wetter oder einen Routenplan. Nicht viel weniger populär ist es, über das Smartphone seine E-Mails abzurufen oder mit Handy-Spielen beispielsweise Wartezeiten zu überbrücken. Dabei steht die private Nutzung deutlich im Vordergrund. Immerhin noch jeder Zehnte nutzt Apps allerdings überwiegend beruflich.

Männer bevorzugen Infos via App, Frauen die Kommunikation
Vergleicht man die Nutzungsvorlieben von männlichen und weiblichen App-Nutzern, zeigt sich, dass Männer in erster Linie die Informationsmöglichkeiten via Apps schätzen und häufig nutzen. 59 Prozent aller befragten männlichen Nutzer nennen derartige Anwendungen an erster Stelle. Es folgen Nachrichtendienste und Apps für die Kommunikation via E-Mail. Ganz anders bei Frauen: Hier rangieren die Kommunikationsmöglichkeiten für 57 Prozent aller befragten Nutzerinnen auf Platz 1. Dahinter folgen Informationsdienste und unterhaltsame Handy-Spiele.

Generationenvergleich: Social Network-Apps bei Jüngeren hoch im Kurs
Stellt man das Alter der Nutzer in den Vordergrund, ergibt sich wiederum ein anderes Bild. Ein altersübergreifender Hit sind die Informationsdienste via App. Sie rangieren bei nahezu allen Altersgruppen im Spitzenfeld. Deutliche Unterschiede ergeben sich bei anderen Anwendungen: So weisen sich beispielsweise die 16 bis 29-Jährigen durch ein überdurchschnittliches Interesse an Apps aus, welche die mobile Nutzung sozialer Netzwerke ermöglichen. Lediglich in dieser Altersgruppe rangieren diese innerhalb der Top 3 der am häufigsten genutzten Apps. Unterhaltsame Spiele-Apps sorgen ebenfalls unter den unter 30-Jährigen für überdurchschnittliche Begeisterung, die Kommunikation via Mail steht dagegen bei den über 30jährigen App-Nutzern im Vordergrund.

Praktischer Nutzen im Vordergrund
Fragt man Nutzer nach den für sie wichtigsten Eigenschaften von Apps, nennen 60 Prozent die Funktionalität und den praktischen Nutzen als erstes. Dahinter folgen die Bedienbarkeit und der praktische Mehrwert im Alltag. Ein hoher Spaß-Faktor und der Unterhaltungswert eines Apps platzieren sich am unteren Ende der Top 5.

App Store führt Liste der Bezugsquellen an
Apples App Store steht bei den von YouGovPsychonomics Befragten an erster Stelle – 38 Prozent beziehen ihre Smartphone-Anwendungen über diesen Weg, über Samsung Apps greift jeder Fünfte auf Apps zu. Es folgen die Marktplätze Ovi Store (Nokia), BlackBerry App World (RIM) sowie der Windows Marketplace (Microsoft). Dass in dieser Befragung der Android Market erst an sechster Stelle erscheint, kann angesichts allgemein verfügbarer Downloadzahlen allerdings kaum repräsentativ sein…

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700 Mio. Euro App-Umsätze in D bis 2013

3. September 2010

Mücke Sturm Partner LogoDas Geschäft mit Mobile Apps brummt. Bis 2013 sollen die Umsätze allein in Deutschland bei einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent auf rund 700 Millionen Euro steigen, wie horizont.net die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zitiert. Angesichts der steigenden Verbreitung von Smartphones prognostiziert MS&C, dass bereits 2010 in Deutschland 112 Millionen Euro mit dem Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung umgesetzt werden können. Rund 100 Millionen Euro davon sollen auf den reinen App-Verkauf entfallen. Bis 2013 könnten diese Vertriebsumsätze auf 523 Millionen Euro anwachsen. Die Werbeerlöse sollen bis 2013 auf 176 Millionen Euro beziehungsweise 25 Prozent am Gesamtumsatz klettern.

In einer schrittweisen Anleitung für den Aufbau mobiler Services empfiehlt MS&C, dass Unternehmen über die Apple-Plattform (iOS: iPhone, iPod touch, iPad) in das App-Geschäft einsteigen, um dieses dann zunächst um Anwendungen für Googles Android zu erweitern. Im Business-Bereich sei auch die Blackberry-Plattform sinnvoll.

via horizont.net

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iPad Ad Requests +327%

27. August 2010

millenial media logoMillenial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Spezialisten RIM umworbener – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Report “Mobile Mix” veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juli-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:

  • Android hat sich zum zweitgrößten mobilen Betriebssystem bei Millenial entwickelt.
  • Das stärkste Wachstum im Vergleich zum Vormonat verzeichnete allerdings durch RIM Apps hervorgerufener Traffic.
  • Auf Platz 1 hält sich Apples. Auf unter iOS betriebene Geräte lassen sich knapp 35 Prozent der Ad Impressions im MM-Netzwerk zurückführen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen beispielsweise vom iPad ausgehende Ad Requests um 327 Prozent an.
  • Nintendo hat im Juli den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix

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Event: Mobile Tech Con

24. August 2010

mobiletechcon HeaderDie Mobile Tech Con (06.-08.09.2010, Mainz) positioniert sich als Konferenz, die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um das Mobile Web zum Erfolg zu führen”. Laut Veranstalter Software & Support Media vollzieht sich mit dem Mobilen Internet ein tiefgreifender Wandel der Kommunikationsgewohnheiten – Telefonieren ist zur Nebensache geworden. Applikationen für Android, BlackBerry, iPhone und Co. sind es, die den Nutzer vollkommen neue und teils noch nie da gewesene Möglichkeiten bieten. Doch was gilt es zu beachten, wenn man eine App entwickelt oder beauftragt? Was zeichnet eine gute Applikation aus, was wird Kassenschlager, was Ladenhüter? Worauf legen die einzelnen Anbieter wert und wie platziert man seine App am geschicktesten? Diese und weitere Fragen der App-Entwicklung will die Mobile Tech Conference beantworten. Strategen aus den Mobile Business- und Mobile Marketing-Bereich sowie Experten aus der Android- und iPhone-Entwicklung sollen auf der Konferenz ihr Wissen mit den Teilnehmern teilen.

Die Hauptkonferenz ist in in fünf Tracks organisiert, welche die Themen Android, iPhone, Mobile Platforms, Mobile Web & Widgets sowie Mobile Business & Trends abdecken. Teilnehmern, die ihr Wissen vertiefen möchten, stehen überdies sog. Power Workshops zur Verfügung. Die Teilnahme am Workshop-Tag (Montag, 06.09.) kostet 299 Euro zzgl. MwSt., für die Hauptkonferenz (Dienstag bis Mittwoch, 07. und 08.09. werden 499 Euro aufgerufen.

mehr Infos u. Registrierung

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BlackBerry App World in Version 2.0

24. August 2010

BlackBerry LogoAb sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.

Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:

  • Neue Bezahloptionen:
    Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA.
  • Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
  • Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
  • BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
  • Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.

Zum Download der BlackBerry App World

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LinkedIn iPhone App

1. August 2010

LinkedIn IconLinkedIn ist ein internationales Business-Netzwerk, für das sich bereits 70 Millionen Fach- und Führungskräfte entschieden haben. Ebenso wie beim Konkurrenten XING gibt es bereits seit einiger Zeit native Apps für folgende im Business-Kontext wichtigere mobile Endgeräte-Plattformen: BlackBerry (Tour, Bold, Curve, Storm, Pearl), Palm (Pre, Pixi) sowie das iPhone. Für Android gibt es noch keine offizielle App, aber mit DroidIn einstweilen eine gute Alternative.

Höchste Zeit, sich die iPhone App in Version 3.1.1 einmal genauer anzuschauen: Auch hier ist der Funktionsumfang zwar leider nur eine Untermenge dessen, was vom Portal geboten wird – so fehlen beispielsweise Gruppen-Funktionen. Aber mehr als die schmächtige XING-App hat das mobile LinkedIn Tool schon unter der Haube:

  • Ganz oben rechts findet sich die zum Netzwerken wichtige “Einladen”-Funktion – mit Zugriff auf die iPhone-Kontakte.
  • Direkt darunter prangt schon die Suchfunktion, die allerdings nicht nach bestimmten Profilsektionen etc. eingeschränkt werden kann.
  • “Alle Updates/Status Updates” führt zu den Statusmeldungen der eigenen Kontakte, die nach “Favoriten” vorgefiltert werden können.
  • “Profil-Updates” zeigt nur ebensolche bei Kontakten an.
  • “Diskussionen” führt zu Neuigkeiten in abonnierten Foren
  • “Kontakte” verwaltet ebendiese, eine Übernahme in die iPhone-Kontakte ist möglich.
  • “Senden” bietet Zugang zum Postfach
  • “Aktuelle” merkt sich die letzten Profile, die man sich angesehen hat – nette Idee.
  • “Verbinden” schlägt Mitglieder vor, “die Sie vielleicht kennen”.
  • LinkedIn Screen In Person

  • Der Hit ist “In Person”, mit dem die App Near Field Communications (NFC bereitstellt: bei aktiviertem Bluetooth und beiderseits geöffneter LinkedIn App kann man sich sofort mit Nutzern in der Nähe verbinden, etwa wie bei Bump. Die Funktion konnte zwar nicht getestet werden, dennoch kann sich XING hier auf jeden Fall ein paar Scheiben abschneiden…
  • Eine “Themen” genannte Möglichkeit, die App ein klein wenig zu individualisieren, rundet das Angebot ab.

Vermißt wird eigentlich hauptsächlich die spannende “Besucher Ihres Profils”-Funktion von Xing (Portal u. iPhone App). In den Rezensionen auf iTunes werden häufige Abstürze vor allen beim Suchen moniert, das trat in unserem Test nicht auf. In Summe eine wirklich empfehlenswerte Anwendung für LinkedIn-Nutzer, die – genau wie das Xing-Angebot – kostenlos ist. Fazit: ***.
iTunes-Link

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Event: App Day, 17.08.2010, Köln

26. Juli 2010

App DaysGerade Apps haben zu einem Boom bei internetfähigen mobilen Endgeräten geführt. Doch die Kapazitäten selbst bei breit aufgestellten auf mobile spezialisierten Systemhäusern wie beispielsweise Glanzkinder sind endlich – und der Markt an Freelancern derzeit vielfach überbucht. Die Organisatoren der M-Days hat dies bewogen, eine spezielle Austauschplattform für das Szenario “App sucht Entwickler” zu schaffen. Interessenten und App-Entwickler können sich kostenfrei registrieren. Am 17.08. werden Entwickler mit farbigen Polohemden ausgestattet und sollen so leichter für potenzielle Auftraggeber erkennbar. Anhand der Hemdenfarbe lässt sich sogar erkennen, welche Plattformen der Entwickler im Portfolio hat (also z.B. iOS, Android, Symbian, BlackBerry, Windows Mobile).

Überdies bietet der einen Tag vor der vom 18.-22.10. in Köln und parallel zur Consumer Content Conference stattfindende gamescom “App Day” Vorträge von u.a.:

  • Dr. Alexander Trommen, CEO Smartrunner GmbH
  • Wolfram Herzog, Geschäftsführer SiC! Software GmbH
  • Sven Elstermann, Head of Sales & Business Development Aloqa GmbH
  • Jascha Samadi, Geschäftsführer apprupt GmbH
  • Nadine Brendel, Manager Busisess Development YOC AG
  • Carsten Frien, CEO Development madvertise
  • Malte Prien, Manager Marketing, TIC mobile GmbH
  • Tobias Berlin u. Kai Haller, MediaTest Founders

Als Zielgruppen werden angegeben: Unternehmen aus der Handels-, Marken-, Medien-, Entertainment-, Agenturen- und der Werbe-Branche. Veranstalter ist die 11 Prozent Communication.

Mehr Infos u. Anmeldung

Der nächste Mobile National Day als Bestandteil der M-Days findet am 10.09.2010 in Hamburg statt.

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Fernkonfiguration f. iPad-& iPhone via Push

15. Juli 2010

Dialogs smartMan LogoUnternehmenseinsatz, die 1.: Anbieter Dialogs stellt smartMan fürs iPad vor. smartMan ist eine Mobile Device Management-Lösung, die bislang schon iPhone (ab iOS 2.0), Symbian (S60), Windows Mobile (ab 5.0) und CE, Android (ab 1.5) sowie BlackBerry OS (ab 4.5) unterstützte. Sie ist laut Anbieter “nicht nur schnell, einfach und effizient, sondern auch sehr kosteneffektiv für das Unternehmen”. Seit Jahren werde sie erfolgreich von Unternehmen für alle Aufgaben der Geräteverwaltung eingesetzt, sei es Applikationsmanagement, Konfigurationsmanagement oder Asset Management.

Die smartMan App (nur gemeinsam mit der Server-Komponente erhältlich, also nicht im App Store) soll nun auch den Unternehmens-Einsatz des iPads erleichtern: “over-the-air” können Profile eingespielt und Softwareinstallationen sowie Konfigurationen durchgeführt werden. Die Vorgänge werden durch die dazugehörige App laut Dialogs weitgehend automatisiert. Dem Anwenderunternehmen eröffnen sich so diverse Optionen: so können – wie bei BlackBerry-Smartphones – bestimmte Applikationen wie beispielsweise die Kamera (soweit vorhanden) oder iTunes für Mitarbeiter gesperrt werden.

Neu bei smartMan for iPad: Änderungen und Aktualisierungen können nun auch im Push-Verfahren durchgeführt werden. smartMan ermöglicht die initiale Übertragung von Policies auf iPad und iPhone, die vor Entfernung durch den Benutzer geschützt sind. Zudem können diese Policies bei Änderungen auf die bereits ausgerollten iPads übertragen und installiert werden. Die Erweiterung geschieht mit Hilfe des Standards SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol). SCEP ermöglicht die sichere Herstellung einer zertifikatsbasierten Vertrauensbeziehung zwischen Endgerät und Unternehmens-Servern.

Umgekehrt dient smartMan auch dazu, alle relevanten Geräteinformationen wie Speicherkapazität, Version des Betriebssystems oder Akkuladestand vom Client auszulesen und zum Server zu schicken.  Wenn das Unternehmen über ein LDAP-Verzeichnis verfügt, kann über die in smartMan integrierte LDAP-Schnittstelle eine Verknüpfung zwischen iPad und den Daten dieses Directory hergestellt werden. Hierdurch wird gewährleistet, dass zentral im Unternehmensnetzwerk geänderte oder hinzugefügte Daten bei der nächsten Aktualisierung auf die Geräte verteilt werden können. Die Unternehmenszentrale ist somit in der Lage, Mitarbeiter auch bei Außenterminen oder auf Dienstreisen stets mit aktuellen Daten zu versorgen.

Die integrierte Firewall schließlich soll dafür sorgen, dass nur “Trusted Devices”, also mit smartMan gemanagte iPads, eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk aufbauen und auf den E-Mail-Server zugreifen können. Auch hier stehen dem Unternehmen mehrere Optionen für das gewünschte Sicherheits-Niveau zur Verfügung: neben verbindlichen Kommunikationseinstellungen können auch Kennwort- und Sicherheitslinien vorgeschrieben werden.

smartMan-Datenblatt (PDF)

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BI für mobile Plattformen

9. Juli 2010

Micro Strategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine Micro Strategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet Micro Strategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von Micro Strategy

iTunes-Link Micro Strategy Mobile

iTunes Link Micro Strategy BI Library

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Android Market m. 57% Free Apps, App Store 28%

8. Juli 2010

Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell dem Preisgefüge in mehreren Mobile App Stores.
Zentrale Ergebnisse:
Distimo-Proportion-Free-Vs-Paid

  • Der Anteil von Free Apps auf den jeweiligen Plattformen stellte sich in den USA im Mai wie folgt dar: iPad 23%, iPhone 28%, App World 26%, Android Market 57%, Ovi Store 26%, Windows Marketplace 22%.
  • Über die Hälfte aller im Android Market, Apple App Store, Palm/HPs App Catalog und Nokias Ovi Store feil gebotenen Apps kosten zwei US-Dollar oder weniger.
  • Teurer ist der App-Spaß im Windows Marketplace sowie in der BlackBerry App World (die keine Preise (bei Paid Apps) unter 2,99 Dollar zulässt).
  • Der Durchschnittspreis aller Paid Apps fürs iPad liegt mit 4,65 Dollar etwas höher als bei iPhone Apps (4,01 Dollar).
  • Der Durchschnittspreis der 100 umsatzstärksten iPhone Apps ist höher als jener der entsprechenden iPad Charts.
  • Neun der zehn populärsten Free Apps und acht der zehn populärsten Paid Apps gehören zur Kategorie Spiele.
  • Als Twitter seine eigene kostenlose App für iPhone OS und Android vorstellte, stieg diese im laufenden Monat in die Top 10 im App Store und in die Top 6 des Android Market auf.
  • Sowohl Apples iBooks Anwendung wie auch die Kindle E-Book App von Amazon schafften es vom Start weg in die App Store Top Ten, das (schrottige) iBooks sogar zeitweilig auf Platz 1.
  • Fünf der Free Apps in den Top Ten des Windows Marketplace stammen vom Hausherren Microsoft.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

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