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Artikel Tagged ‘Android Programmierung’

YOC setzt Ad Plus gegen iAd

6. September 2010

YOC LogoDie YOC-Gruppe platziert mit Ad Plus ein eigenes Rich-Media-Format speziell für die Werbung innerhalb von Apps gegen das entsprechende Apple-Angebot (iAD). Das Werbeformat integriert unter anderem Videos, Bildergalerien sowie 360-Grad-Ansichten und ist “für sämtliche Betriebssysteme konfiguriert”. Konkret bedeutet dies die anfängliche Verfügbarkeit auf iOS (iPhone, iTouch, iPad). Als nächste Plattform wurde Android für den Herbst 2010 angekündigt.

Wenn ein Anwender innerhalb einer App auf einen Ad Plus-Banner klickt bzw. toucht, breitet sich das Werbemittel über den kompletten Bildschirm aus und stellt den Werbungtreibenden interaktive Kommunikationselemente zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Bildergalerien, Videos bis hin zur Integration von Couponing-Angeboten und Wallpapern, die direkt aus dem Werbemittel heraus heruntergeladen werden. Dies geschieht komplett inline, also ohne dass der Nutzer seine App verlässt.

Wilkinson LogoFür Advertiser soll dies eine “neue Dimension der interaktiven Kommunikation” eröffnen. Hinzu kommen jedenfalls Targeting-Optionen mit sechs ,kombinierbaren Targeting-Kriterien, um Streuverluste zu minimieren. Zur Auswahl stehen Operatoren-, Geo-, Age- & Gender- und Time-Targeting sowie Frequency Capping. Zudem bietet das YOC Ad Plus ein Content-Targeting, d.h. der Advertiser kann genau bestimmen, auf welcher mobilen Applikation das Werbemittel eingeblendet wird. Diese Option ist laut YOC-Gruppe weltweit einzigartig. Zugangsbedingung für Ad ist ein Mindest-Buchungsvolumen. Pilotkunde ist MEC Frankfurt für Wilkinson.

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700 Mio. Euro App-Umsätze in D bis 2013

3. September 2010

Mücke Sturm Partner LogoDas Geschäft mit Mobile Apps brummt. Bis 2013 sollen die Umsätze allein in Deutschland bei einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent auf rund 700 Millionen Euro steigen, wie horizont.net die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zitiert. Angesichts der steigenden Verbreitung von Smartphones prognostiziert MS&C, dass bereits 2010 in Deutschland 112 Millionen Euro mit dem Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung umgesetzt werden können. Rund 100 Millionen Euro davon sollen auf den reinen App-Verkauf entfallen. Bis 2013 könnten diese Vertriebsumsätze auf 523 Millionen Euro anwachsen. Die Werbeerlöse sollen bis 2013 auf 176 Millionen Euro beziehungsweise 25 Prozent am Gesamtumsatz klettern.

In einer schrittweisen Anleitung für den Aufbau mobiler Services empfiehlt MS&C, dass Unternehmen über die Apple-Plattform (iOS: iPhone, iPod touch, iPad) in das App-Geschäft einsteigen, um dieses dann zunächst um Anwendungen für Googles Android zu erweitern. Im Business-Bereich sei auch die Blackberry-Plattform sinnvoll.

via horizont.net

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Studie: Mobile Endgeräte als Werbeträger im Kommen

1. September 2010

bvdw_logoDie Bedeutung mobiler Endgeräte als Werbeträger nimmt deutlich zu. Dies geht aus Ergebnissen der Befragung “Trend im Prozent – Erfolgspotenzial mobiler Apps” des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. So sehen 95 Prozent der Befragten in den nächsten zwei Jahren generell eine höhere Relevanz mobiler Devices für die Werbewirtschaft, beziehungsweise rund 90 Prozent speziell im Bereich der Tablet-PCs. Dabei gelten kostenlose Angebote mit Werbefinanzierung als das vielversprechendste Refinanzierungs-Modell mobiler Apps und derer Inhalte – davon gehen mehr als zwei Drittel der Teilnehmer aus. Die Chancen für eine Refinanzierung per Abo-Modell sehen die Befragten dagegen deutlich niedriger, wobei jedoch klar zwischen Smartphone- und Tablet-PC Apps differenziert wird: Hier liegt die Einschätzung mit 40 Prozent im Bereich der Tablet-PCs doppelt so hoch, im Vergleich zu den Smartphones mit 20 Prozent.

Mobile Apps auf dem Vormarsch
Den Ergebnissen der Trend in Prozent-Befragung zufolge wird die Nachfrage nach mobilen Apps durch Kunden beziehungsweise Unternehmen in den nächsten zwei Jahren entsprechend deutlich zunehmen. Im Bereich der Smartphones sehen dies insgesamt 93 Prozent der Befragten! Bei den Tablet-PCs sind es insgesamt 86
Prozent
. Als vielversprechendsten Inhalt für Tablets gaben 79 Prozent Apps mit Nachrichten- und Informationsbezug an. Dicht dahinter folgen mit 77 Prozent Apps mit Spiel- und Unterhaltungsschwerpunkt. Dahinter rangieren TV- und Film-Apps.

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Mobile Kompass bündelt unternehmensrelevantes Wissen

1. September 2010

bvdw_fachgruppe mobileMit dem Mobile Kompass bietet der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bereits zum dritten Mal in Folge in einer Publikation gebündeltes Mobile-Wissen an. Zielgruppe dafür sind Agenturen, Vermarkter, Werbungtreibende, Verlage, Betreiber mobiler Websites sowie Anbieter mobiler Apps. Das Kompendium der deutschen Mobile-Branche, herausgegeben von der Fachgruppe Mobile im BVDW, ist ab der dmexco 2010 verfügbar.

Inhaltlich werden laut Verband folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Status Quo der Branche (u.a. Mediennutzung, Trends und internationale Märkte)
  • Mobiles Internet (u.a. Analytics, Augmented Reality und Social Networks)
  • Mobile Creation (u.a. Usability, Kampagnen und Branded Applications)
  • Mobile Marketing (u.a. Mobile Advertising und Mediaplanung)
  • Mobile Monetization (u.a. App Stores, M-Commerce und Payment)

Die Publikation hat einen Umfang von 150 Seiten, kostet knapp 50 Euro und ist ab dem 15.09.2010 u.a. im BVDW Online-Shop erhältlich.

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Nun auch Android-Sessions im 4010

31. August 2010

4010 Logo4010 Android SessionWährend der IFA dreht sich in Berlin wieder alles um Unterhaltungselektronik, speziell die neuesten Trends und Anwendungen. Auch im 4010 – dem Telekom-Shop in Mitte: Dort sollen am 3.09. ab 20 Uhr das Samsung-Smartphone Galaxy S I9000 und weitere neue Mitglieder der Galaxy Familie während der Premiere einer Android-Session im Rampenlicht stehen. Zudem werden Entwickler Android Apps wie PressMatrix, KaufDA oder friendticker vorstellen. Die Veranstaltung für “Technik-Fans, Smartphone-Besitzer und Experten” wird moderiert von Fabien Röhlinger (AndroidPIT.de) und Sebastian Erdbories (Android-Hilfe.de). Der Eintritt ist frei.

mehr Infos zur Session u. zum 4010

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iPad Ad Requests +327%

27. August 2010

millenial media logoMillenial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Spezialisten RIM umworbener – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Report “Mobile Mix” veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juli-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:

  • Android hat sich zum zweitgrößten mobilen Betriebssystem bei Millenial entwickelt.
  • Das stärkste Wachstum im Vergleich zum Vormonat verzeichnete allerdings durch RIM Apps hervorgerufener Traffic.
  • Auf Platz 1 hält sich Apples. Auf unter iOS betriebene Geräte lassen sich knapp 35 Prozent der Ad Impressions im MM-Netzwerk zurückführen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen beispielsweise vom iPad ausgehende Ad Requests um 327 Prozent an.
  • Nintendo hat im Juli den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix

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Event: Mobile Tech Con

24. August 2010

mobiletechcon HeaderDie Mobile Tech Con (06.-08.09.2010, Mainz) positioniert sich als Konferenz, die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um das Mobile Web zum Erfolg zu führen”. Laut Veranstalter Software & Support Media vollzieht sich mit dem Mobilen Internet ein tiefgreifender Wandel der Kommunikationsgewohnheiten – Telefonieren ist zur Nebensache geworden. Applikationen für Android, BlackBerry, iPhone und Co. sind es, die den Nutzer vollkommen neue und teils noch nie da gewesene Möglichkeiten bieten. Doch was gilt es zu beachten, wenn man eine App entwickelt oder beauftragt? Was zeichnet eine gute Applikation aus, was wird Kassenschlager, was Ladenhüter? Worauf legen die einzelnen Anbieter wert und wie platziert man seine App am geschicktesten? Diese und weitere Fragen der App-Entwicklung will die Mobile Tech Conference beantworten. Strategen aus den Mobile Business- und Mobile Marketing-Bereich sowie Experten aus der Android- und iPhone-Entwicklung sollen auf der Konferenz ihr Wissen mit den Teilnehmern teilen.

Die Hauptkonferenz ist in in fünf Tracks organisiert, welche die Themen Android, iPhone, Mobile Platforms, Mobile Web & Widgets sowie Mobile Business & Trends abdecken. Teilnehmern, die ihr Wissen vertiefen möchten, stehen überdies sog. Power Workshops zur Verfügung. Die Teilnahme am Workshop-Tag (Montag, 06.09.) kostet 299 Euro zzgl. MwSt., für die Hauptkonferenz (Dienstag bis Mittwoch, 07. und 08.09. werden 499 Euro aufgerufen.

mehr Infos u. Registrierung

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LinkedIn iPhone App

1. August 2010

LinkedIn IconLinkedIn ist ein internationales Business-Netzwerk, für das sich bereits 70 Millionen Fach- und Führungskräfte entschieden haben. Ebenso wie beim Konkurrenten XING gibt es bereits seit einiger Zeit native Apps für folgende im Business-Kontext wichtigere mobile Endgeräte-Plattformen: BlackBerry (Tour, Bold, Curve, Storm, Pearl), Palm (Pre, Pixi) sowie das iPhone. Für Android gibt es noch keine offizielle App, aber mit DroidIn einstweilen eine gute Alternative.

Höchste Zeit, sich die iPhone App in Version 3.1.1 einmal genauer anzuschauen: Auch hier ist der Funktionsumfang zwar leider nur eine Untermenge dessen, was vom Portal geboten wird – so fehlen beispielsweise Gruppen-Funktionen. Aber mehr als die schmächtige XING-App hat das mobile LinkedIn Tool schon unter der Haube:

  • Ganz oben rechts findet sich die zum Netzwerken wichtige “Einladen”-Funktion – mit Zugriff auf die iPhone-Kontakte.
  • Direkt darunter prangt schon die Suchfunktion, die allerdings nicht nach bestimmten Profilsektionen etc. eingeschränkt werden kann.
  • “Alle Updates/Status Updates” führt zu den Statusmeldungen der eigenen Kontakte, die nach “Favoriten” vorgefiltert werden können.
  • “Profil-Updates” zeigt nur ebensolche bei Kontakten an.
  • “Diskussionen” führt zu Neuigkeiten in abonnierten Foren
  • “Kontakte” verwaltet ebendiese, eine Übernahme in die iPhone-Kontakte ist möglich.
  • “Senden” bietet Zugang zum Postfach
  • “Aktuelle” merkt sich die letzten Profile, die man sich angesehen hat – nette Idee.
  • “Verbinden” schlägt Mitglieder vor, “die Sie vielleicht kennen”.
  • LinkedIn Screen In Person

  • Der Hit ist “In Person”, mit dem die App Near Field Communications (NFC bereitstellt: bei aktiviertem Bluetooth und beiderseits geöffneter LinkedIn App kann man sich sofort mit Nutzern in der Nähe verbinden, etwa wie bei Bump. Die Funktion konnte zwar nicht getestet werden, dennoch kann sich XING hier auf jeden Fall ein paar Scheiben abschneiden…
  • Eine “Themen” genannte Möglichkeit, die App ein klein wenig zu individualisieren, rundet das Angebot ab.

Vermißt wird eigentlich hauptsächlich die spannende “Besucher Ihres Profils”-Funktion von Xing (Portal u. iPhone App). In den Rezensionen auf iTunes werden häufige Abstürze vor allen beim Suchen moniert, das trat in unserem Test nicht auf. In Summe eine wirklich empfehlenswerte Anwendung für LinkedIn-Nutzer, die – genau wie das Xing-Angebot – kostenlos ist. Fazit: ***.
iTunes-Link

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Android Market: Kopierschutz und verlängerte Rückgabe

29. Juli 2010

Android Market Full LogoHeise.de berichtet: “Neben verwirrenden Bezahlverfahren kritisieren Android-Entwickler, dass es bislang keine wirksamen Methoden gibt, die Benutzer am Kopieren von Anwendungen hindern. Dies will Google jetzt mit einem zentralen Lizenzserver ändern. Da die dafür nötigen Funktionen in der auf dem Smartphone installierten Market-Anwendung seit Android 1.5 vorhanden sind, lässt sich der Dienst mit allen Geräten nutzen. Die Verbindung zwischen diesem Client und dem Lizenzserver ist für jeden Entwickler durch ein Schlüsselpaar gesichert. Anwendungen sprechen nicht direkt mit dem Server, sondern vermittelt durch den Client. Ein SDK soll Entwicklern die Nutzung des Dienstes erleichtern und ihnen verschiedene Lizenzmodelle ermöglichen. Allerdings lassen sich Lizenzen mit diesem Verfahren nur prüfen, wenn das Gerät mit dem Netz verbunden ist. Ist das nicht der Fall, sollten Entwickler auf einen lokalen Cache zurückgreifen. Gegenüber dem bisherigen Kopierschutz habe der Lizenzserver unter anderem den Vorzug, dass sich alle Anwendungen auch auf Speicherkarten installieren lassen, so Google.”

Überdies hat Google in diesen Tagen alle Android-Entwicker neuen Geschäftsbedingungen zustimmen lassen, die unter anderem die Verlängerung der Rückgabemöglickeit gekaufter Paid Apps von derzeit 24 auf 48 Stunden beinhalten.

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Smartphones bleiben im Trend – wg. Apps

28. Juli 2010

Frost & Sullivan LogoTrotz Konjunkturrückgang verzeichnet der Smartphone-Markt bekanntlich weltweit starkes Wachstum. Die Konsumenten sind dabei verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem Funktionsumfang. Bedienung via Touchscreen sowie Wi-Fi-Zugang sind ebenso zum Standard geworden wie Einzelbild-/Bewegtbild-Kameras sowie GPS-Sensoren, die Location-Based-Services (LBS) ermöglichen.

Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Die Unternehmensberater erwarten, dass die Anzahl in diesen Märkten bis 2014 auf 442,9 Millionen Einheiten anwachsen wird. Davon sollen 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. Laut F&S wird der Markt u.a. getrieben durch attraktive neue Apps sowie die zunehmende Bedeutung des mobilen Zugriffs auf soziale Netzwerke.

Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich laut Studie in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.

Mehr zur Studie The Race of Smartphones, What Next?

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