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Apple schränkt ortsbezogene Werbung a.d. iPhone ein

9. Februar 2010

Viele Entwickler versuchen ihre kostenlosen iPhone-Anwendungen durch Anzeigen zu refinanzieren. Apple schränkt diese Möglichkeit jetzt ein. Wer den aktuellen Standort des iPhone-Benutzers verwendet, darf dies in Zukunft nur noch für nützliche (”beneficial”) Zwecke tun. Anwendungen, die ortsbezogene Informationen vorrangig für das Ausliefern von Anzeigen benutzen – soweit für Apple erkennbar -, sollen im iTunes Review-Prozess aussortiert werden.

Apple hat vor kurzem für 275 Millionen US-Dollar das Unternehmen Quattro übernommen, das auf das mobile Anzeigengeschäft spezialisiert ist. Einige Marktkenner vermuten deshalb, dass das jetzige Verbot der erste Schritt in Richtung auf einen von Apple selbst betriebenen mobilen Werbedienst ist.
via heise.de u. iphonehelp.in

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