iPhone Programmierung

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Archiv für die Kategorie ‘iPhone Programmierung’

Breathe: Sound-”Vulkan”, nicht nur f. iPods

9. September 2010

Die Spezialisten für Hinguck-Design und Genießer-Sound von Edifier stellen mit Breathe ein außergewöhnliches Sound-System für iPhone und iPod vor. Es hat, wie alle iPhone/iPod Dockingstations des Herstellers, seitens Apple die WWI-Zertifizierung (works with iPhone) erhalten.

Das Edifier Breathe vereint laut Anbieter seine aparte Formgebung ”mit dem Besten aus der Welt der Technik”: Neben der iPhone/iPod Dockingstation stehen dem Anwender ein FM-Radio sowie ein zusätzlicher AUX-Eingang für eine weitere Audioquelle zur Verfügung. Alle Funktionen des Breathe werden dabei entweder direkt am Gerät oder über die dem Lieferumfang beigefügte Fernbedienung angesteuert. Design-technisch erinnert dabei das neue Hero-Produkt von Edifier an eine Wolke oder eben auch an einen Berg- oder Vulkankegel.

Als Quelle lassen sich auf dem “Gipfel” (oder im Krater ;-) des Systems iPhone, iPod sowie sämtliche MP3-Geräte andocken. Für ein anspruchsvolles Klangvolumen sollen separate Mittel- und Hochtöner für beide Stereokanäle mit kombinierten 2 x 18 Watt Sinus sowie der nach unten weisende Subwoofer mit seiner Ausgangsleistung von 56 Watt sorgen.

Praktisch und effektvoll: Im Radiobetrieb fährt auf Knopfdruck eine motorisierte Antenne aus. Effizient: Die EuP (Energy-using Products) konforme Energieverwaltung senkt den Stand-by-Modus beim Edifier Breathe auf unter 1 Watt.

Das Edifier Breathe kommt Ende September in den Fachhandel, empfohlener  Verkaufspreis ist 349 Euro.

Edifier Breathe

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“Komfortlader” WiLax lädt Smartphones kabelfrei

8. September 2010

Relax: Ohne Kabelgewirr und einfach nur durch Auflegen kann laut Anbieter Ansmann der “Komfortlader” WiLax Smartphones verschiedener Hersteller wieder aufladen. Dazu wird das Handy einfach auf die schräge Ladestation gelegt. Dabei ergibt sich durch die Keilform ein gewollter Nebeneffekt: Auch aufgelegte Geräte können bequem abgelesen und bedient werden. Um geladen werden zu können, muss das jeweilige Mobilgerät allerdings entweder mit einer speziellen Schutztasche (iPhone 3, 4 und iPod touch) oder einer modifizierten Rückwand (z. B. Samsung Galaxy 9000S / Wave 8500 oder BlackBerry Bold 9700) mit dazugehörigem Akku ausgestattet werden. Das iPhone Case ist wahlweise mit oder ohne zusätzlichem eingebautem Akku lieferbar. Ein ZeroWatt-Technologie genanntes Feature soll dafür sorgen, dass ohne aufgelegtes Gerät kein Strom verbraucht wird. Geplante Auslieferung ab Ende 2010, Preise wurden noch nicht genannt.

Ansmann WiLax Komfortlader

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Apps: Hilfe und Fun im Alltag

7. September 2010

yougov_logoApps sind aus dem Leben von Smartphone-Besitzern nicht mehr wegzudenken: Sie verraten aktuelle Börsenkurse, den Fahrplan der örtlichen S-Bahn oder – motivierenderweise – auch das seit dem Ende des eigenen Raucherdaseins bislang eingesparte Geld. Eine repräsentative Umfrage von YouGovPsychonomics unter 1:000 Bundesbürgern ab 16 Jahren hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Arten von Apps bei welchen Nutzern besonders gut abschneiden und besonders häufig genutzt werden.

Der Befragung zufolge verfügen bereits stolze 23 Prozent aller Befragten über ein eigenes Smartphone. 71 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer greifen bereits wöchentlich auf Apps zurück. Jeder Dritte nutzt sie sogar täglich. Dabei stehen Apps für den alltäglichen Gebrauch besonders hoch im Kurs, in erster Linie diejenigen zur Informationsbeschaffung. 56 Prozent der befragten Nutzer sichten via Handy bereits Fahrpläne, das Wetter oder einen Routenplan. Nicht viel weniger populär ist es, über das Smartphone seine E-Mails abzurufen oder mit Handy-Spielen beispielsweise Wartezeiten zu überbrücken. Dabei steht die private Nutzung deutlich im Vordergrund. Immerhin noch jeder Zehnte nutzt Apps allerdings überwiegend beruflich.

Männer bevorzugen Infos via App, Frauen die Kommunikation
Vergleicht man die Nutzungsvorlieben von männlichen und weiblichen App-Nutzern, zeigt sich, dass Männer in erster Linie die Informationsmöglichkeiten via Apps schätzen und häufig nutzen. 59 Prozent aller befragten männlichen Nutzer nennen derartige Anwendungen an erster Stelle. Es folgen Nachrichtendienste und Apps für die Kommunikation via E-Mail. Ganz anders bei Frauen: Hier rangieren die Kommunikationsmöglichkeiten für 57 Prozent aller befragten Nutzerinnen auf Platz 1. Dahinter folgen Informationsdienste und unterhaltsame Handy-Spiele.

Generationenvergleich: Social Network-Apps bei Jüngeren hoch im Kurs
Stellt man das Alter der Nutzer in den Vordergrund, ergibt sich wiederum ein anderes Bild. Ein altersübergreifender Hit sind die Informationsdienste via App. Sie rangieren bei nahezu allen Altersgruppen im Spitzenfeld. Deutliche Unterschiede ergeben sich bei anderen Anwendungen: So weisen sich beispielsweise die 16 bis 29-Jährigen durch ein überdurchschnittliches Interesse an Apps aus, welche die mobile Nutzung sozialer Netzwerke ermöglichen. Lediglich in dieser Altersgruppe rangieren diese innerhalb der Top 3 der am häufigsten genutzten Apps. Unterhaltsame Spiele-Apps sorgen ebenfalls unter den unter 30-Jährigen für überdurchschnittliche Begeisterung, die Kommunikation via Mail steht dagegen bei den über 30jährigen App-Nutzern im Vordergrund.

Praktischer Nutzen im Vordergrund
Fragt man Nutzer nach den für sie wichtigsten Eigenschaften von Apps, nennen 60 Prozent die Funktionalität und den praktischen Nutzen als erstes. Dahinter folgen die Bedienbarkeit und der praktische Mehrwert im Alltag. Ein hoher Spaß-Faktor und der Unterhaltungswert eines Apps platzieren sich am unteren Ende der Top 5.

App Store führt Liste der Bezugsquellen an
Apples App Store steht bei den von YouGovPsychonomics Befragten an erster Stelle – 38 Prozent beziehen ihre Smartphone-Anwendungen über diesen Weg, über Samsung Apps greift jeder Fünfte auf Apps zu. Es folgen die Marktplätze Ovi Store (Nokia), BlackBerry App World (RIM) sowie der Windows Marketplace (Microsoft). Dass in dieser Befragung der Android Market erst an sechster Stelle erscheint, kann angesichts allgemein verfügbarer Downloadzahlen allerdings kaum repräsentativ sein…

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YOC setzt Ad Plus gegen iAd

6. September 2010

YOC LogoDie YOC-Gruppe platziert mit Ad Plus ein eigenes Rich-Media-Format speziell für die Werbung innerhalb von Apps gegen das entsprechende Apple-Angebot (iAD). Das Werbeformat integriert unter anderem Videos, Bildergalerien sowie 360-Grad-Ansichten und ist “für sämtliche Betriebssysteme konfiguriert”. Konkret bedeutet dies die anfängliche Verfügbarkeit auf iOS (iPhone, iTouch, iPad). Als nächste Plattform wurde Android für den Herbst 2010 angekündigt.

Wenn ein Anwender innerhalb einer App auf einen Ad Plus-Banner klickt bzw. toucht, breitet sich das Werbemittel über den kompletten Bildschirm aus und stellt den Werbungtreibenden interaktive Kommunikationselemente zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Bildergalerien, Videos bis hin zur Integration von Couponing-Angeboten und Wallpapern, die direkt aus dem Werbemittel heraus heruntergeladen werden. Dies geschieht komplett inline, also ohne dass der Nutzer seine App verlässt.

Wilkinson LogoFür Advertiser soll dies eine “neue Dimension der interaktiven Kommunikation” eröffnen. Hinzu kommen jedenfalls Targeting-Optionen mit sechs ,kombinierbaren Targeting-Kriterien, um Streuverluste zu minimieren. Zur Auswahl stehen Operatoren-, Geo-, Age- & Gender- und Time-Targeting sowie Frequency Capping. Zudem bietet das YOC Ad Plus ein Content-Targeting, d.h. der Advertiser kann genau bestimmen, auf welcher mobilen Applikation das Werbemittel eingeblendet wird. Diese Option ist laut YOC-Gruppe weltweit einzigartig. Zugangsbedingung für Ad ist ein Mindest-Buchungsvolumen. Pilotkunde ist MEC Frankfurt für Wilkinson.

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Event: Mobile National Day für die Agentur- und Verlagswelt

6. September 2010

Mobile National Days HeaderZum bereits fünften Mal richtet sich der Mobile National Day an Entscheider aus der Publishing-Industrie. Der am 10.09. in Hamburg veranstaltete Kongress will bei den Themen Mobile Paid Content, Applikationen und Media-Strategien für mehr Innovation und Durchblick sorgen. Die Teilnahme kostet 290 Euro.

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Beim in der Schweiz angebotenen Mobile National Day der Schweiz (22.09., Zürich) soll es um Mobile-Strategien für die Pharma-, Healthcare- und Beauty-Industrie gehen, in Tschechien (08.10., Prag) um den Brückenschlag in den Osten, in Bulgarien (28.10., Sofia) um “Mobile rund um das Schwarze Meer” und in Österreich (04.11., Wien) ist der Zielmarkt der Veranstaltung Handel und Tourismus.

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Dock Reverie II: Augenschmeichler

5. September 2010

Mobile Pros kennen das Problem: Da hat man sich schon aus guten Gründen für das derzeit gerade designtechnisch attraktivste Smartphone entschieden. Doch was für den Anwendungsfall “daheim gediegen Musik hören u. dabei das iPhone laden” angeboten wird, hat häufig die Anmutung (und oft auch den Klang) eines 15 Jahre alten “Kofferradios”. Auluxe (AuluxeAcoustic.com) stellt mit dem Reverie II ein iPhone Dock vor, das diesen Notstand beseitigen will. Aus diesem Grund werden die Reverie-II-Docks in 197 Arbeitsschritten handgefertigt und mit einem Holzgehäuse aus Pinienholz mit Ahorn- oder Kirschholz-Furnier an der Frontseite versehen. Die verwendeten Hölzer werden laut Anbieter übrigens ausschließlich aus “Recycling-Prozessen” gewonnen, entstammen also einer denkbar nachhaltigen Produktion.

Für die Beschallung sorgen zwei 3” Bass/Mid Range Speaker sowie zwei 1” Dome Tweeter. Um Energie zu sparen, setzt das System auf Schaltkreise, die als “low-power, aber high-performance (Endstufe 2×15 Watt) Class D digital audio” beschrieben werden. Mit Abmessungen von 401 x 130 x 138 Millimeter soll das Dock edel, aber nicht klobig wirken. Der Adapter für iPhone oder iPod touch findet sich oben am Gerät.

Das gute Stück wird auf der IFA gezeigt (Halle 1.2, Stand 113) und soll ab November 2010 in den Handel gehen – zu einem Preis, über den noch eisern Stillschweigen bewahrt wird. Besagte 197 Arbeitsschritte lassen allerdings das deutlich obere Segment erwarten. Die Distribution wird voraussichtlich über NTP, Amazon sowie all4living.com erfolgen.

Auluxe Reverie II

zum Distri New-Tech-Products Handels GmbH

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Event: iPhone developer conference

4. September 2010

iPhoneDevCon Header“Die App-Welt trifft sich in Köln” – das trifft 2010 mehr zu als je zuvor: Bei der diesjährigen iPhone developer conference, die vom 01. bis 02. Dezember 2010 im Kölner Gürzenich stattfindet, kann Veranstalter NMG (Neue Medienges. Ulm) auf der erstmals integrierten Ausstellung sogar Microsoft und Nokia begrüßen. Die Anbieter von Alternativen zu den Apple-Produktwelten bringen sich auch in das Hauptprogramm ein: Nokia hält einen Vortrag zum “Developer Ecosystem” und zur Rolle von Nokia (Symbian, MeeGo). Microsoft präsentiert mit Windows Phone 7 die mit Spannung erwartete neue Version von Windows Mobile. So erweitert die Entwickler- und Businesskonferenz ihren Fokus deutlich über den eigenen Claim “für iPhone, iPad und den iPod touch” hinaus. Einige weitere Aussteller: Madvertise, YOC, apprupt, Netbiscuits.

Die Kongressmesse findet 2010 zum dritten Mal statt. Insgesamt bietet die zweitägige Konferenz in vier verschiedenen Thementracks strukturierte Vorträge von über 40 Referenten. Entwickler sollen hier Best Practices mit iOS vorgestellt werden und es wird die Klärung der Frage versprochen, ob Web-Applikationen, native Apps, Hybrid Apps oder mobile Seiten (Optimierungen) “das Rennen machen” werden. Während der Abendveranstaltung am ersten Dezember wird der Preis für die “beste deutsche iPhone App” übergeben.

Unternehmer und Werber erhalten erste Erfahrungsberichte zum Einsatz von Apps im Marketing. Sie erfahren, wie Unternehmen beim Weg vom E-Commerce zum M-Commerce die Nase vorne behalten. Außerdem wird ein Fahrplan für die Erstellung von Apps dargestellt – bis hin zur Analyse von Marktchancen und zu Finanzierungsmodellen. Auch der Unternehmenseinsatz vom iPhone und iPad sowie die Prüfung und Auswahl etwaiger Alternativen ist ein Thema. mobileTicker ist Medienpartner dieser empfehlenswerten Veranstaltung.

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700 Mio. Euro App-Umsätze in D bis 2013

3. September 2010

Mücke Sturm Partner LogoDas Geschäft mit Mobile Apps brummt. Bis 2013 sollen die Umsätze allein in Deutschland bei einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent auf rund 700 Millionen Euro steigen, wie horizont.net die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zitiert. Angesichts der steigenden Verbreitung von Smartphones prognostiziert MS&C, dass bereits 2010 in Deutschland 112 Millionen Euro mit dem Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung umgesetzt werden können. Rund 100 Millionen Euro davon sollen auf den reinen App-Verkauf entfallen. Bis 2013 könnten diese Vertriebsumsätze auf 523 Millionen Euro anwachsen. Die Werbeerlöse sollen bis 2013 auf 176 Millionen Euro beziehungsweise 25 Prozent am Gesamtumsatz klettern.

In einer schrittweisen Anleitung für den Aufbau mobiler Services empfiehlt MS&C, dass Unternehmen über die Apple-Plattform (iOS: iPhone, iPod touch, iPad) in das App-Geschäft einsteigen, um dieses dann zunächst um Anwendungen für Googles Android zu erweitern. Im Business-Bereich sei auch die Blackberry-Plattform sinnvoll.

via horizont.net

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Männer, die auf iPods starren

2. September 2010

iPod touch 0910Erwartungsgemäß hat Apple auf einer gestrigen Veranstaltung vor zahlreich erschienener Gemeinde die nächste Generation des iPod touch vorgestellt. Ebenfalls weitgehend wie erwartbar gehören zu dessen “incredible new features” das vom iPhone 4 bekannte Retina Display, von den nunmehr integrierten Kameras (front- and rear-facing) und Mikrofon ermöglichte FaceTime Video-Telefonie, Bewegtbildaufzeichnung – dies setzt allerdings die Apple App iMovie voraus (3,99 Euro) – sowie iOS 4.1. Befeuert wird all dies von der A4-CPU. Das Gerät ist abermals dünner und leichter geworden. Die neue Generation wird zumindest in den USA ab kommender Woche verfügbar sein. Die Preise rangieren von knapp 230 Euro (8 GB) über knapp 300 Euro (32 GB) bis knapp 400 Euro (64 GB). Das Upgrade auf iOS 4.1 für ältere iTouch-Modelle soll kostenlos sein.

Weitere Ankündigungen betrafen u.a. stark überarbeitete Modelle von iPod Shuffle und Nano (erstmals mit Multitouch-Bedienung) sowie die Neuvorstellung von Apple und TV Ping. Letztgenannte Komponente von iTunes 10 soll dem weltgrößten digitalen Musikshop über erweiterte Funktionen für Meinungsaustausch (aber keinen Musiktausch! ;-) etc. etwas Social Networks-Flair hinzufügen.

zum deutschen Apple-Store

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Gartner: HTC in Top 10 der Handyhersteller

2. September 2010

gartner_logoLaut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit 325,6 Millionen Mobilfunkgeräte an Endkunden verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereits 19 Prozent der abgesetzten Mobilfunkgeräte waren Smartphones. Dies ist ein Anstieg von 50,5 Prozent gegenüber Q209. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Einheit aber sank ebenso wie die Gewinnspannen der meisten Anbieter. Hersteller wie LG  und Samsung haben laut Gartner im Untersuchungszeitraum versucht, über niedrige Preise und Margen Marktanteile zu gewinnen, doch dieser Ansatz soll sich als zumindest riskant herausgestellt haben: Der durchschnittliche von LG erzielte Verkaufspreis ging im Q210 um 27,8 Prozent zurück.

Gleichzeitig gab es Bewegung im weltweiten Ranking der Handy-Gerätehersteller – HTC stieg auf Rang 8 in die Top 10 ein, was Gartner sowohl auf eine agressivere Markenführung wie auf den generellen Android-Erfolg zurückführt. Alle Platzierungen: 1. Nokia, 2. Samsung, 3. LG, 4. RIM/BlackBerry, 5. Sony Ericsson, 6. Motorola, 7. Apple, 8. HTC, 9. ZTE, 10. G’five. Das Ranking für den Marktsektor Smartphones fällt natürlich anders aus. Auch Gartner unterscheidet hier nach Betriebssystemen – im weltweiten Ranking hat Android dabei erstmals BlackBerry vom dritten Platz verdrängt: 1. Symbian (Nokia), 2. BlackBerry OS (RIM), 3. Android, 4. iOS (Apple), 5. Windows Mobile (Microsoft), 6. Linux 7. Andere.

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