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Archiv für Mai, 2010

2 Mio. iPads in unter 60 Tagen verkauft

31. Mai 2010

Apple gab heute bekannt, dass die iPad-Verkäufe die 2-Millionen-Marke in weniger als 60 Tagen seit Markteinführung am 3. April überschritten haben. Erst am vergangenen Wochenende wurde die Surfflunder in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien ausgeliefert. Im Juli ist Marktstart weiteren neun Ländern erhältlich sein, zusätzliche Nationen folgen im Laufe des Jahres.

Die erfolgreichste App im deutschsprachigen App Store, Abteilung iPad-Apps, war übrigens erstaunlicherweise Weather Pro for iPad der Berliner MeteoGroup. Die App war erst am 27.05. verfügbar geworden und kostet 3,99 Euro.

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Empfehlung: Documents (2)

31. Mai 2010

SavySoda_Documents2Free_IconAls “the most comprehensive mobile office suite for the iPhone” bewirbt Hersteller Savy Soda sein Produkt “Documents 2″, das für 1,59 Euro erworben werden kann. Das kostenlose “Documents” ist u.a. via “annoying messages” (Zitat) werbefinanziert und bietet reduzierte, aber immer noch verblüffend umfangreiche Funktionalität.

So witzig lässt sich Werbefinanzierung auch verpacken

So witzig lässt sich Werbefinanzierung auch verpacken

Dokumente können via Wi-Fi, E-Mail oder FTP vom oder aufs iPhone bewegt werden, alle unterstützten Dateiformate können betrachtet und teilweise auch bearbeitet werden. Dafür ist mit iSpreadsheet eine einfache Tabellenkalkulation sowie ein Text Editor integriert. Die App unterstützt ff. Formate: .pdf, .pd (Adobe); GoogleDocs (seit Version 2.4. Allein dieses Feature kann die Nutzung div. Cloud Services unnötig machen!); .doc, .docx (MS-Word); .xls, .xlsx (MS Excel); .ppt, .pptx (MS-PowerPoint); .jpg, .jpeg, .tif, .gif, .svg (Images); Pages, Number, Keynote (Apple iWork); .htm, .html, .mht (Web); .mp3, .wav (Audio).

SavySoda Documents Free_ScreenWeitere Funktionen: Google Sync, Photo Album (ein eigener Photo-Manager), Direct E-Mail (Dokumente direkt aus der App verschicken), Pixi Sound Recorder (Sprache/Ton mit 44.1 khz innerhalb der App aufzeichnen u. abspielen).

AppAdvice zeigt in einer Checklist, was die Konkurrenz kann – und was die SavySoda-Apps. Fazit im Praxistest: **** (Free App).

PS: Die von einer Maschine ins Deutsche “übersetzten” Release Notes zu Documents 2 sind zum Schreien :-)

iTunes Link Documents Free

iTunes Link Documents 2

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Gute Idee: Kritzelkladde Ideas m. vielen Extras

30. Mai 2010

Adobe Ideas ScreenDer PhotoShop- und Flash-Produzent Adobe hat bekanntlich eine überaus problematische Beziehung zum iPhone-Erfinder Apple. Dennoch gibt es mehrere ausgesprochen pfiffige Adobe-Apps für iPhone, iTouch und iPad. Eine davon ist “Adobe Ideas”. Die App wird für iPhone und iPad angeboten und wird von Adobe selbst als “intelligenter Skizzenblock” beschrieben. Und Ideas ist tatsächlich eine feine Sache, wenn man grad mal wieder kein Papier und Bleistift zur Hand hat, wenn die schönsten Ideen kommen.

Adobe Ideas: Farbschemata bestimmenDieses Werkzeug wird alsbald unverzichtbar – denn es bietet ein simpel bedienbares Zeichen-Tool mit stufenlos einstellbarer “Werkzeug”-Stärke sowie Radiergummi und schier endlos zoombarer Zeichenfläche sowie – gar nicht selbstverständlich – stolzen 50 Undo-Schritten. Überdies kann Ideas Farbschemata aus Fotos oder Zeichnungen bestimmen. Arbeitsergebnisse lassen sich als Ausgangsbasis für Bearbeitungen duplizieren und per E-Mail exportieren, nachdem Ideas sie in ein PDF umgewandelt hat. Schade, dass man Scribbles nicht auch als iPhone-Foto speichern kann – aber da bleibt ja jederzeit der Ausweg, den Bildschirm abzufotografieren (Screen Dump).

Manche kostenpflichtige App leistet weit weniger als diese Free App aus der Kategorie Unterhaltung. Fazit im Praxistest: ****

iTunes-Link Adobe Ideas for iPhone

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iPhone-Autoladegerät für soziale Typen

29. Mai 2010

Der Spezialist für Apple-Zubehör Griffin Technology stellt mit PowerJolt Plus ein iPhone- u. iPod touch-Akkuladegerät für den Zigarettenanzünder-Steckplatz im Auto vor. Natürlich bietet das Gerät einen integrierten Dock Connector. Neu daran ist der ebenfalls integrierte 12V-Steckplatz, der während der Benutzung des Zigarettenanzünder-Steckplatzes den Anschluss eines zweiten Gerätes ermöglicht. So lässt sich beispielsweise zeitgleich auch das iPhone des Beifahrers laden – oder halt weitere Geräte des Fahrers. Der Steckplatz kann bei Nichtgebrauch verschlossen werden.

Griffin_logo
PowerJolt Plus ist ab sofort für allerdings knackige 29,99 Euro (UVP) bei Eminent Europe BV erhältlich.
zum Griffin-Distributor Eminent Europe

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Gabler Wirtschaftslexikon

28. Mai 2010

heubach media_Gabler Wirtschaftslexikon goes iPhone AppDas auch per Browser als kostenloser Online-Service verfügbare Wirtschaftslexikon von Gabler wurde von den E-Book-Spezialisten von heubach media aufs iPhone gebracht. Bei der enorm erfolgreichen App (Platz 1 Wirtschaft/Meistgekauft) findet sich viel Licht und etwas Schatten, wie auch ein Blick in die iTunes-Reviews verrät.

    PRO:

  • Untadeliger Content von anerkannten Wirtschaftsautoritäten
  • 25.000 Einträge
  • Übersichtliche App
  • Flotte Bedienung
  • “Beziehungen”-Graphik verdeutlicht begriffliche Querverweise auf einen Blick
  • Graphik enthält aktive Links
  • Konzept der “Kurzerklärung” und “Ausf. Erklärung”

CONTRA:

  • Die “Ausf. Erklärung” wird auch dann angeboten, wenn sie (wie beispielsweise beim Lemma “Conversion Rate”) identisch ist. Das sollte man in diesen Fällen besser als inaktiv ausgrauen
  • Die App erlaubt nur das Nachschlagen von Begriffen, kein “durchblätterndes” Schmökern
  • Das Design der App wirkt relativ blockig und dadurch wenig attraktiv
  • Offensichtlich haben etliche Nutzer Probleme mit der Stabilität der App (in unserem Praxistest gab es damit aber keinerlei Probleme)
  • In Summe also nichts, was nicht durch ein schnelles Update zu fixen wären – Fazit: ***.

    Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
    Mit freundlicher Unterstützung von heubach media verschenkt mobileTicker zwei Promo-Codes für das Gabler Wirtschaftslexikon im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Montag, der 31. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    PS: Apropos gewinnen – bei Gabler kann gerade u.a. ein iPhone 3GS gewonnen werden – Zum Gewinnspiel.

    iTunes-Link zum Gabler Wirtschaftslexikon

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    Report: Android in USA besonders stark

    27. Mai 2010

    AdMob LogoDie US-Spezialisten für mobile Advertising AdMob, die – wie es aktuell aussieht – doch von Google übernommen werden dürfen – haben für Ihren aktuellen AdMob Mobile Metrics Report Android- vs. Iphone OS-Endgeräte nach Regionen und dem durch sie erzeugten Traffic im AdMob-Netzwerk aufgeschlüsselt. Aus den Ergebnissen:

    • 75% der unter Android betriebenen Endgeräte fanden sich in Nordamerika, gefolgt von Asien (12%) und Westeuropa (11%).
    • Die Mehrzahl der mit iPhone OS laufenden Mobilgeräte im AdMob-Netzwerk fand sich in Nordamerika (49%) und Westeuropa (28%).
    • In den USA lässt sich ein Verhältnis von 2 zu 1 zwischen iPhone OS und Android ausmachen. Weltweit betrachtet ist diese Ratio 3,5 zu 1.
    • In absoluten Zahlen befinden sich 11,6 Mio. Android-und 40,8 Mio. iPhone OS-Geräte im Netzwerk der Werbespezialisten.

    AdMob 0410: iPhone OS vs. AndroidAdMob weist auf das schnelle Wachstum beider Plattformen hin und zitiert die Marktforscher Gartner mit der Aussage, dass beide zusammen rund 25 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe in Q110 ausgemacht haben. Laut AdMob hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz vergangene Woche von 100.000 aktivierten Android-Endgeräten pro Tag gesprochen. Für die iPhone OS-Plattform geht AdMob von insgesamt 85 Mio. iPhone und iPod touch weltweit aus. Die Untersuchung beruht auf April-Daten.

    zum aktuellen Report

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    Kassensturz: App m. Barcode-Scanner für die Inventur

    27. Mai 2010

    Inventory Scanner iconIn Behörden, in Unternehmen und in Vereinen ist es Pflicht oder Sitte, eine exakte Buchführung über Anschaffungen und vorhandenes Inventar zu unterhalten. Die kostenlose App Inventory Scanner von ACT Smartware GmbH verwandelt das iPhone in einen Barcode-Leser, der überdies noch ergänzende Fotos machen und Texte erfassen kann. Die eingesammelten Daten können mit einer – kostenpflichtigen – Zusatzkomponente via WLAN oder E-Mail auf den PC übernommen.

    Inventory Scanner im EinsatzIn Unternehmungen reicht es meist einfach nicht, z.B. einfach nur “PC” zu schreiben, wenn es zehn nahezu identische Geräte in der Firma gibt. Da ist es natürlich vorteilhaft, die exakte Seriennummer zu scannen zu können, die idealerweise als Barcode direkt am Gerät vorhanden ist.

    Der Inventory Scanner nutzt natürlich die Fotofunktion des iPhones, um einen vorhandenen Barcode zu fotografieren. Die Scan-Funktion der App ist laut des Anbieters PR-Agentur “besonders stark” und “arbeitet auch noch im Halbschatten, auf runden PET-Flaschen, bei verwischten oder sehr winzigen Barcodes oder selbst dann, wenn der Barcode unter einer reflektierenden Plastikschicht verborgen ist”. Dabei erkennt der Inventory Scanner viele gängige Barcode-Formate, darunter UPC-A, UPC-E, EAN 8, EAN 13, ISBN 10, ISBN 13, 2/5 Interleaved (i25), Code 39, Code 128 und PDF 417. Sogar die quadratischen QR Codes und die Tracking-Nummern von UPS- und FedEx-Paketen werden laut Angaben unterstützt.

    App Inventory Scanner: ScreenVorteil des Barcode-Scans: Die Produktnummern sind in wenigen Sekunden erfasst und Abschreibfehler gehören ab sofort der Vergangenheit an. Ist am Inventar kein Barcode zu finden, so kann eine ausgewiesene Produktnummer übrigens auch von Hand in der App erfasst werden: Papier und Stift sind beim Einsatz des iPhones und der App Inventory Scanner nicht länger nötig. Ein weiterer Bonus sind die Produktfotos, die sich beim Inventarisieren gleich mit anlegen und anschließend den Einträgen zuordnen lassen.

    Die App speichert die Daten in einer SQL-Datenbank und exportiert sie wahlweise via E-Mail oder WLAN auf den Desktop-Rechner. Dabei unterstützt die Software die Übertragungsformate .TXT (CSV), XML und ZIP.

    App kostenfrei testen, Export-Funktion nachkaufen
    Der Inventory Scanner 1.0 kann ab sofort im App Store (Kategorie Wirtschaft) kostenlos herunter geladen werden. Wen der kostenlose Test überzeugt hat, der kann die Exportfunktion als In-App-Purchase für 7,99 Euro freischalten. Am tollsten wäre noch eine korrespondierende Desktop-Komponente für Gestaltung und Ausdruck eigener Inventar-Barcodes…

    iTunes-Link Inventory Scanner

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    Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen

    26. Mai 2010

    Sygic Aura: iPhone-Navigation in 3DWie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.

    Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.

    Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.

    Aura: Driving through KölleEbenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris’” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.

    Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.

    Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.

    Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
    Unser Fazit dennoch in Summe: ****

    Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.

    Einführungspreis:
    Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).

    Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
    Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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    Nokia u. Yahoo kooperieren stärker b. Webservices

    25. Mai 2010

    yahoo!_logoYahoo! und Nokia haben heute den Ausbau ihrer weltweiten strategischen Allianz bekannt gegeben. Durch diese Strategie soll “noch mehr Nutzern” ihre Online-Dienste zur Verfügung gestellt (und Anschluss an die davonziehenden Wettbewerber Google und Apple gehalten) werden.nokia_logo

    Auf Basis einer allerdings bereits seit über als fünf Jahren bestehenden Kooperation wollen die Unternehmen ihre jeweiligen Stärken in den Bereichen E-Mail, Instant Messaging, Karten und Navigation einbringen und hochwertige Services für PCs und vor allem mobile Geräte bereit stellen:

    • Nokia wird exklusiver, globaler Anbieter der Karten- und Navigationsdienste von Yahoo! und Ovi-Karten werden in die Angebote von Yahoo! integriert, die mit “Powered by Ovi” gebrandet werden.
    • Yahoo! wird exklusiver, globaler Anbieter von Ovi Mail und Ovi Chat von Nokia – diese Dienste werden mit “Ovi Mail / Ovi Chat powered by Yahoo!” gebrandet.
    • Nokia und Yahoo! planen zudem eine ID-Kooperation für ihre Dienste; demnach werden Nutzer ihre Ovi User-IDs für ausgewählte Services von Yahoo! nutzen können, um so schnell und einfach Zugriff auf die gewünschten Online-Inhalte und -Services zu erhalten.

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    Finanzstatus als mobile Services

    25. Mai 2010

    ecofinance_App_iconDie ecofinance Finanzsoftware & Consulting GmbH positioniert sich als eines der führenden Softwarehäuser im internationalen Treasury Management. Gemeinsam mit easyMOBIZ (vgl. z. B. easyFindwurde jetzt der erste mobile Client “emc” (ecofinance mobile client) fertig gestellt. Mit diesem können ecofinance-Kunden “relevante Funktionalitäten des Integrierten Treasury Systems ITS der ecofinance auch mobil über ihr iPhone nutzen”.

    Konkret geht es dabei um den sog. “ITS Monitor” sowie die “ITS Report Inbox”. Das Ampelsystem des erstgenannten Service soll Anwender jederzeit und überall über den aktuellen Status der weltweiten Finanzprozesse informieren. Über selbstdefinierte Monitorabfragen wird der aktuelle Status des Treasury-Systems und einzelner Finanzprozesse permanent kontrolliert. Neben Grenzwerten und Fälligkeiten können auch Workflows überwacht werden.

    Die “ITS Report Inbox” hingegen zeigt sämtliche Berichte des im System integrierten elektronischen Postfachs an. Auf Fingerdruck lassen sich diese PDF-Dateien auch auf dem iPhone öffnen und so auch als gelesen markieren oder als ungelesen behalten, löschen oder weiterleiten. Ein “mehrstufiger Login- und Authentifizierungsprozess” soll die verschlüsselte Verbindung iPhone-Treasury System absichern.

    Obwohl die offizielle Pressemitteilung ausdrücklich von einer iPhone App spricht, scheint es sich wie in vielen dieser Fälle doch eher um eine iPhone-optimierte Web-Applikation zu handeln – jedenfalls findet sich im App Store bislang weder ecofinance noch emc oder die ITS-Services. Entsprechende Unterstützung weiterer Smartphone-Plattformen wie BlackBerry und Android soll geplant sein.

    UPDATE: Die PR-Agentur von ecofinance beharrt darauf, es handele sich um eine native App, deren Funktionieren allerdings a) das Vorhandensein einer in der Pressemitteilung nicht genannten Desktop-Komponenten zu gleichfalls nicht genanntem Preis voraussetzt und die b) nicht im App Store zu finden sei, da Sie “auf Datenträger ausgeliefert und aufs iPhone übertragen” werde.

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