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Archiv für März, 2010

Weltexklusiv: Fotos v. pen-basiertem iPhone aufgetaucht!

31. März 2010

pen-iphone1Es ist nichts weniger als eine Sensation – mobileTicker wurde aus dem Umfeld einer chinesischen Fabrik dieses – wie in solchen Fällen ja leider üblich – etwas verwackelte Bild zugespielt. Es beweist, dass die nächste Generation des Kult-Smartphone (”4G”) nicht nur mit vorgeladenen Apps als Gaming-Device optimiert ist, sondern dass sie die Vorteile Pen-basierter Systeme (vgl. der “Newton” seligen Angedenkens) mit dem bewährten Touchscreen verbindet. We’ll keep you posted…

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i.Tech Headset mit max. 10 h Gesprächszeit

31. März 2010

Speziell für geschäftliche Vieltelefonierer hat i.Tech das neue VoiceClip 308 Bluetooth-Headset entwickelt – es bietet laut Hersteller 10 Stunden Gesprächszeit sowie bis zu 200 Stunden Standby-Zeit und es ist unauffällig an der Kleidung zu befestigen.

iTech_VoiceClip_308Wer geschäftlich unterwegs ist, will oder muss immer erreichbar sein und komfortabel telefonieren – doch viele Geschäftsleute möchten dabei nicht ständig ein Headset am Ohr haben. Das neue VoiceClip 308 Bluetooth-Headset, wird diesen Anforderungen gerecht: Eine besonders lange Gesprächszeit von bis zu 10 Stunden, eine Standby-Zeit von bis zu 200 Stunden oder 8 Tagen und damit lange genug für die meisten Geschäftsreisen. Das Headset lässt sich unauffällig an der Kleidung tragen und ist mit einem dezenten Summer ausgestattet.

Zu den Headset Funktionen gehören Sprachwahl (abhängig vom Mobiltelefon), Wahlwiederholung, Anrufabweisung, Transfer des Anrufs vom Headset auf das Handy und umgekehrt sowie die automatische Wiederherstellung der Verbindung, wenn der Anwender den Bluetooth-Sendebereich verlässt und wieder in Reichweite des Geräts kommt. Über eine Micro-USB-Ladebuchse kann das Gerät an jedem PC oder Notebook aufgeladen werden, und eine Status-Leuchtanzeige, die anzeigt, wann das Headset mit dem Telefon gekoppelt ist oder die Batterie schwach ist. Das VoiceClip 308 wird zu Preisen von unter 30 Euro inkl. MwSt. (UVP) angeboten.
mehr Infos u. Bezugsquellen

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Studie: Preise der begehrtesten Apps purzeln

30. März 2010

distimo_packshotDie Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo stellen den aktuellen Report zu Apples App Store vor, der auf Zahlen vom Februar 2010 beruht. Hiernach liegt der Durchschnittspreis der meist nachgefragten Paid Apps in Europa mit umgerechnet 3,86 US-Dollar deutlich über dem Schnitt in den USA (2,43 Dollar) und Asien (2,69 Dollar). Weltweit ist der Durchschnittspreis bei den beliebtestens Apps seit Anfang Dezember 2009 bis Ende Februar um rund 15 Prozent gesunken.

Die beliebtesten Navigations-Apps in Europa sind auch die teuersten – so Distimo, deren Berichtszeitraum noch nicht den aktuellen Trend zu preisreduzierten oder gar kostenlosenabgespeckten App-Versionen oder den Erfolg von Off-Board-Lösungen wie Skobbler erfasst. Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.

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GS1 zeigt, wie Apps im Supermarkt den Umsatz ankurbeln

29. März 2010

GS1_logo“Coupons per MMS auf das Handy, interaktive Regale, die Einkaufsliste auf dem Mobiltelefon statt auf dem Zettel – das ist alles keine Zukunftsmusik mehr”, weiß Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Das Kölner Unternehmen ist im Bereich Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode tätig und gehört zum internationalen Netzwerk Global Standards One (GS1). In der Broschüre “Mobile in Retail” hat GS1 jetzt Empfehlungen zusammengefasst, wie Händler und Hersteller Handy und Smartphone als mobilen Kommunikationskanal einsetzen können. Die Dokumentation richtet sich an Unternehmen, die Kunden binden, neue Kaufanreize schaffen und so den Umsatz steigern wollen.

GEPIR_iconEinen der wichtigsten Trends in der mobilen Kommunikation sieht GS1 im sogenannten “Extended Packaging”. Kunden können über das Scannen von Barcodes mit dem Handy zusätzliche Produkt- und Herstellerinformation beziehen. “Konsumenten kaufen immer bewusster ein. Sie orientieren sich dabei an Gesundheit und Nachhaltigkeit und verlangen nach entsprechenden Produktinformationen”, erläutert Pretzel. GS1 bietet Herstellern mit der elektronischen Infothek Global GS1 Electronic Party Information Registry (GEPIR) eine Plattform, um solche verbraucherorientierte Informationen bereitzustellen. Anwender können schon heute in GEPIR kostenlos nach über einer Million Unternehmen aus derzeit 102 Ländern suchen und Informationen über das Handy abrufen. “Auf den 25 meistgekauften Handys der großen Hersteller läuft der Barcodescanner von GEPIR bereits“, so Pretzel weiter. Derzeit werden die Betriebssysteme Symbian und iPhone OS unterstützt. Damit können laut einer Statistik des Marktforschungsunternehmens comScore bereits 75 Prozent aller Smartphone-Nutzer in Deutschland erreicht werden.

Was Händler tun müssen, um mobile Anwendungen wie GEPIR im Verkauf zu nutzen, Konsumentenbedürfnisse damit noch besser zu identifizieren und wie der Verkaufsraum für die neuen Technologien gerüstet werden kann, darüber informiert die englischsprachige Anwendungsempfehlung “Mobile in Retail”. Eine deutsche Übersetzung soll in Kürze erhältlich sein. Zum Download als PDF geht es hier.

iGepir fürs iPhone
Mit den nativen Apps iGepir lite und iGepir Premium wird das iPhone direkt unterstützt.
Bei der kostenlosen Version iGepir lite ist die Zahl der Abfragen ist auf 30 pro Tag begrenzt und die GTIN (ehemals EAN) muss manuell eingegeben werden. iGepir Premium ist unbeschränkt bei den Abfragen und nutzt die iPhone-Kamera als Barcode-Scanner. Sie kostet 1,59 Euro
i>Tunes-Link iGepir Premium
iTunes-Link iGepir lite

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Knoten im iPhone: BugMe!

28. März 2010

BugMe_screen
Diese Bugs haben nichts mit Ungeziefer oder Programmierfehlern zu tun: Hier ist mehr die Bedeutung Nerv mich, geh’ mir auf den Wecker gemeint. Bzw. geh’ mir auf mein iPhone!

BugMe1BugMe! ist ein weiteres gelungenes Produkt aus dem Hause ElectricPocket (vgl. a. MailTones, App Review hier). Grundsätzlich vergleichbar mit Lösungen wie der von Evernote will auch BugMe das iPhone in einen Notizzettel verwandeln. Bzw. durch seine Notizenverwaltung eine Sammlung fliegender Zettel unnötig machen. Im Gegensatz zur mitgelieferten Notizen-App von Apple lassen sich die Bug-Notizen aber 1. ohne Tippen, also in “Handschrift” bzw. “Fingerschrift” anlegen und 2. als E-Mail an sich selbst und andere sowie auf Twitter-Profile versenden. Sehr nett ist auch die Möglichkeit, Notizen auf dem Homescreen des iPhone oder iPod touch abzulegen, so dass einen die kleinen Erinnerer von dort ständig “anstarren” – bis zur Erledigung der Aufgabe und dem Löschen der Notiz.

BugMe2Dies erfordert allerdings einen Umweg über den ElectricPocket-Server. Wird diese Funktion betätigt, schließt sich die App und Safari öffnet sich, um die Notiz anzuzeigen. So kann sie jetzt in Sekundenschnelle auf den Homescreen des iPhone expediert werden.

Vorhandene Notizen können erweitert und bearbeitet werden – u.a. mit dem Werkzeug “Radiergummi”. Die Hintergrundfarbe der Notiz”zettel” ist wählbar, selbst vorhandene oder in der App zu schießende Fotos können einen Hintergrund abgeben, was neben vielen anderen Dingen die Gestaltung spannender Tweets gestatte. BugMe!-Notizen, können mit eigenen Timern bzw. Alerts verknüpft werden – allerdings nur auf dem iPhone, nicht auf iPod touch oder iPad. Der Alarm erfolgt dann via Push Notifications, erfordert also Internet Connectivitiy. To Do-Listen mal anders: BugMe! ist eine attraktiv designte, konsequent durchdachte und idiotensicher zu bedienende Anwendung, die nach diesem Praxistest den (Einführungs)Preis von 0,79 Euro allemal wert ist.
Fazit: ****
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Raikko PowerPack auch bei Gravis

27. März 2010

raikko_logoDas beliebte Raikko PowerPack ist ab sofort auch in allen 27 GRAVIS Stores sowie im GRAVIS Online-Shop erhältlich. Bei häufiger Nutzung der vielen Apps auf dem iPhone ist der Original-Akku bekanntlich schnell leer. Als eine Lösung bietet sich dieser nur 23 mm schmale Zusatzakku an: Er wird einfach auf das iPhone aufgesteckt, lädt es wieder auf und gewährleistet dann laut Hersteller die doppelte Betriebszeit (Kapazität 2000 mAh). Integrierte LEDs zeigen den Ladestand an.

gravis_logoDas Gerät in Apple-verdächtigem Hochglanz gibt es bei Gravis als komplett schwarzes Modell oder wahlweise auch in der Kombi Schwarz/Blau (außen/innen). Weitere Features: Verlängerte Standby-Zeit um bis zu 390 Stunden; verlängerte Sprechzeit um bis zu 6,5 Stunden mit 3G und bis zu 13,5 Stunden mit 2G; 12 Monate oder 500 Ladezyklen Garantie. Das Gerät kostet knapp 70 Euro (UVP) und kann über www.gravis.de geordert oder direkt in den Gravis Stores begutachtet und gekauft werden. Selbstverständlich ist es auch über www.raikko.de zu beziehen.
Gravis Store Locator

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Brockhaus jetzt auch für iPhone (u. iTouch, Android u. Symbian)

26. März 2010

brockhaus_iconEnvi.con bringt das Nachschlagewerk “Brockhaus multimedial mobil 2010″ in die mobile Welt und damit auch auf iPhone und iPod touch. So sollen sich die Apple-Geräte in ständig verfügbare Nachschlagewerke verwandeln, die auf nahezu alle Fragen des Alltags eine schnelle und vor allen Dingen auch kompetente Antwort anbieten. Der mobile Brockhaus bietet querverlinkte Erklärungen zu 150.000 Stichwörtern an und veranschaulicht sie mit einem multimedialen Zusatzangebot aus 6.600 Grafiken, 320 Videos und 700 Audio-Files. Die aktuelle Version 2010 weist übrigens auch viele neue Stichwörter auf, die von der Redaktion ergänzend aufgenommen wurden. Zu diesen Begriffen zählen beispielsweise “Mikrofinanzierung”, “Lebensmittelimitat oder “Umweltprämie” (aber hieß dat Dingen nicht Abwrackprämie?).

brockhaus_screen_videoAnwender, die einen bestimmten Begriff im “Brockhaus multimedial mobil 2010″ nachschlagen möchten, nutzen die klassische Indexsuche im Register. Nach der Eingabe des Anfangsbuchstaben eines Suchwortes springt die iPhone-App sofort zum ersten Eintrag, der mit diesem Buchstaben beginnt. Durch die Eingabe weiterer Buchstaben wird die Suche verfeinert. Natürlich steht auch eine Volltextsuche zur Verfügung. Das Medienregister erlaubt zusätzlich einen gezielten Zugriff auf Fotos, Grafiken, Videos und Klangdokumente. Dabei ist es sogar möglich, einen Filter zu setzen, um sich gezielt alle Medien zu Themenbereichen wie “Kunst” oder “Geschichte & Politik” zeigen zu lassen. Besonderheit: Der “Eintrag des Tages” erlaubt es, jeden Tag ein klein wenig schlauer zu werden. Dabei wählt die App jeden Tag neue Stichwortartikel nach dem Zufallprinzip aus dem Fundus aus und präsentiert sie auf dem Display. So kann sich der Anwender das Ziel setzen, jeden Tag wenigstens einen neuen Lexikoneintrag zu lesen.

Die App “Brockhaus multimedial mobil 2010″ ist ab sofort im deutschen App Store verfügbar. Der Download kann etwas dauern (da 1 GB Footprint) und kostet 39,95 Euro. Die kleinere Version “Brockhaus mobil 2010″ verzichtet auf die Videos und Klangelemente und beschränkt sich auf die Bilder. Diese Fassung belegt nur 160 MB Speicherplatz auf dem Gerät und kostet 29,95 Euro.

Die mobile Fassung des Brockhaus hat envi.con auch für die mobilen Systeme Google Android, Windows Mobile ab Version 5.0 sowie Nokia Handys mit Symbian (S60) adaptiert. Diese Versionen sind auf SmartSam, Pdassi und Pocketland verfügbar.
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70% der iPhone-Entwickler planen Android-Apps

25. März 2010

Die (bald) Google-Company AdMob legt Ergebnisse einer Umfrage vor, wonach rund 70 Prozent der Entwickler existierender iPhone Apps in den nächsten sechs Monaten funktional gleichwertige Android-Anwendungen vorstellen wollen. Der Markt scheint beidseitig durchlässig: Umgekehrt haben 50 Prozent der Android-Entwickler laut AdMob auch Pläne für iPhone-Apps.

AdMob_Android Rush_0310_Chart31 Prozent aller befragten Entwickler gaben laut AdMob Publisher Survey an, dass sie bereits an Anwendungen für alternative Plattformen arbeiten. 47 Prozent wollen damit in den nächsten sechs Monaten beginnen. Immerhin 58 Prozent der Befragten sagten aus, dass sie generell nur Web-Applikationen für das Mobile Internet entwickeln und somit plattformunabhängig arbeiten (aber keinesfalls browserunabhängig, d. Red.).

Ebenfalls interessante Aussagen über die Reife dieses Marktes verrät der Umstand, dass 49 Prozent der Programmierer seit weniger als einem Jahr für mobile Endgeräte produzieren. Nur 26 Prozent sind wie beispielsweise Glanzkinder seit über zwei Jahren in diesem Segment aktiv. Die Entwickler selbst nutzen in den meisten Fällen ein iPhone oder Android-Smartphone (75 Prozent). 64 Prozent glauben, dass sie mit ihrer Software sehr oder zumindest etwas erfolgreich sind.
via winfuture.de

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Mobiles Internet, Apps u. Widgets = wichtigste Mobiltechnologien

25. März 2010

gartner_logoDas IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat zehn Mobiltechnologien identifiziert, die sich ihrer Auffassung nach bis zum Jahr 2011 stark weiterentwickeln und daher einen großen Einfluss auf kurzfristige mobile Strategien von Unternehmen haben werden oder haben sollten. Investitionen in Anwendungen und Technologien für mobile Endgeräte steigen laut Gartner grundsätzlich bis zum Jahr 2011 an, da Unternehmen sich von der Wirtschaftskrise erholen und ihre Ausgaben sowohl im mobilen b2e- (business to employer) als auch im b2c- (business to consumer) Bereich wieder hochfahren.

Die zehn Mobiltechnologien sind: 1. Bluetooth (”3″: 802.11, “4″: low energy mode LE f. d. Kommunikation m. externen Sensoren u. Peripheriegeräten), 2. Mobiles Internet, 3. Mobile Widgets (Vorteil: niedrigere Einstiegshürde als bei nativen Apps, Nachteil: noch wenig standardisiert), 4. plattformunabhängige mobile Application Development (AD) Tools (wer hätte die nicht gern?!), 5. App Stores, 6. Enhanced Local Awareness (GPS, LBS), 7. Cellular Broadband, 8. Touchscreens (die von Gartner bei 60% der 2011 in Westeuropa und Nordamerika ausgelieferten Geräte erwartet werden), 9. Machine to Machine (M2M, Gartner spricht von einem zwar fragmentierten Markt, der aber mit 30% jährlich wächst. Beispiele: Smart Grid, Smart Meter), 10. geräteunabhängige Sicherheitstechnologien (Hosted security services, Network Access Control).
Der vollständige Bericht “Ten Mobile Technologies to Watch in 2010 and 2011″ kann hier erworben werden.

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E-Books hui, eReader Pfui

25. März 2010

tns_emnid_logoErgebnissen einer Umfrage von TNS Emnid zufolge kennen zwar 62 Prozent der Deutschen Lesegeräte für E-Books bereits. Kennen also “eReader” wie beispielsweise Amazon Kindle, BeBook, Cool-er Reader, Cybook, Etaco Jetbook, Hanvon Wisereader, iRex iLiad, iRiver Story, Plastic Logic Reader, Samsung Papyrus, Sony PRS, txtr Reader u.v.m. Doch 84 Prozent der Befragten besitzen ein solches Gerät weder, noch haben sie vor, sich je eins zu kaufen. 12 Prozent haben hingegen konkrete Kaufabsichten.

Sogar über die Hälfte der Kaufwilligen empfindet jedoch die Funktion “Darstellung von E-Books” als nicht allein ausreichend und wünschen sich ein “multimedial einsetzbares Kommunikationsgerät”, das u.a. auch E-Mail, Telefonie und Kamera vorweisen können sollte. Wenn man diesen Ergebnissen ebenso Glauben schenkt, wie denen einer anderen aktuellen Studie, wonach knapp 3 Mio. Deutsche sich noch in diesem Jahr ein E-Book kaufen wollen, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass für die Anbieter von Smartphones mit E-Book-Reader Apps wie u.a. Apple, aber auch alle Android-basierenden Geräte jetzt endgültig goldene Zeiten anbrechen (Ebenso wie für die Anbieter von Anwendungen für diese Smartphones wie das App-Systemhaus Glanzkinder). Aber vielleicht verzichten ja all diese Kaufinteressenten auch auf Telefonfunktion und (vorerst) auf die Kamera und kaufen die 2,9 Mio. E-Books in Apples iBook Store für das iPad – sobald dieser seine Pforten öffnet? Oder warten auf HPs Slate? Für die Erhebung hatten die Emnid-Marktforscher 2.749 Konsumenten in Deutschland befragt.

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