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Archiv für Februar, 2010

Give-away: Jourist Weltübersetzer

26. Februar 2010

Jourist_Weltübersetzer_Screen2Der Jourist Weltübersetzer hatte im mobileTicker-PRAXISTEST bereits rundum überzeugt, nun können wir mit freundlicher Unterstützung des Jourist Verlags drei dieser für mobile Professionals unentbehrlichen Apps zur Verfügung stellen.

Give-awayGive-away-Aktion: mobileTicker verschenkt je einen Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer im Wert von je 7,99 Euro an die ersten drei Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Montag, der 01.03.2010, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

App Review auf mobileTicker

YouTube-Video zur App

iTunes-Link

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Mobile App Stores: Android hat die meisten Freeware-Apps

25. Februar 2010

distimo_packshotNokias Ovi-Store für Symbian Apps ist der AppStore mit dem prozentual höchsten Anteil an kostenpflichtigen Applikationen. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitus Distimo sind nur 15 Prozent der hier angebotenen Programme kostenlos zu bekommen. Im Gegensatz dazu sind 57 Prozent der Applikationen, die Android-Handy-Besitzer im Market zur Verfügung haben, kostenfrei.

Distimo_ScreenRund ein Viertel der Zusatz-Software, die in den Shops der Gerätehersteller selbst für das Apple iPhone und BlackBerry angeboten werden, ist kostenfrei. Im Windows Market for Mobile sind immerhin 22 Prozent aller Programme unentgeltlich zu bekommen und im App Catalog für das Palm Pre, das Palm Pixi und die Plus-Versionen dieser Smartphones liegt der Anteil der Studie zufolge in den USA bei 32 Prozent. In Deutschland sollen kostenpflichtige Programme auf der webOS-Plattform ab März zur Verfügung stehen. Der Apple AppStore bietet mit aktuell knapp 170.000 Programmen die größte Vielfalt (Zuwachsrate derzeit ca. 14.000 neue Apps/Monat, +9%). Es folgt der Android Market mit rund 20.000 Applikationen (Zuwachsrate 3.000 neuen Apps/Monat, +15% auf niedrig. Niveau), während die anderen Plattformen bislang nur eine drei- bis vierstellige Anzahl von Apps anbieten.

Weitere interessante Distimo-Zahlen: Der Durchschnittspreis von Paid Apps im Apple App Store, Google Android Market und Nokia Ovi Store soll laut Distimo bei rund 3,50 US-Dollar liegen, der Durchschnittspreis kostenpflichter Apps im Windows Marketplace bei 6,99 und in der BlackBerry App World sogar bei 8,26 Dollar. 65% der Entwickler von Apps im Android Market arbeiten in den USA, 20% in Europa.
via teltarif

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Studie: Display- wichtiger als Suchmaschinen-Werbung?

25. Februar 2010

eyeblaster_logo“Suchmaschinenwerbung hat eine hohe Konversionsrate, Displaywerbung ist weniger effizient”, so lautet ein gängiger Spruch im Online- und Mobile Marketing. Dass das ein Vorurteil sein könnte, hat nach eigener Darstellung jetzt Eyeblaster, ein führender Technologieanbieter integrierter Online-Marketinglösungen, mit einer Analyse von über 1.300 Kampagnen belegt. Die Untersuchung zeigt: Display-Werbung trägt zu 72 Prozent am Konversionserfolg jener Kampagnen bei, in denen Display- und Suchmaschinenwerbung eingesetzt werden. Der Beitrag der Suchmaschinenwerbung hingegen beträgt 28 Prozent.

Der Grund für die unterschiedliche Wirkung der beiden Werbemittel liegt in ihren Aufgaben für den “Purchase Funnel” (Trichter). Das ist der Weg, den Verbraucher vom ersten Interesse (”Awareness”) bis zur Konversion gehen: Displaywerbung weckt von Anfang an das Interesse der Konsumenten und sorgt so dafür, dass sie in den Trichter gelangen. Suchmaschinenwerbung hingegen entfaltet ihre Wirkung erst später, wenn eine Entscheidung naht (”Consideration”).

Untersucht man nun, über welche Werbemittel Verbraucher, die am Ende eine Konversion getätigt haben, in den Trichter gelangt sind, zeigt sich: 72 Prozent davon sahen zuerst Displaywerbung und suchten dann eventuell zu einem viel späteren Zeitpunkt den “Point of Purchase” (PoP) auf, zum Beispiel per Keyword-Suche oder durch den Klick/Tap auf den Banner.

Die Wirkung von Display- und Suchmaschinenwerbung hängt auch davon ab, in welcher Themenumgebung sie stattfindet: Besonders wirkungsvoll ist Displaywerbung in den Bereichen Goverment/Utilities (96%), Entertainment (92%) und Karriere (81%). Suchmaschinenwerbung hingegen ist stark bei News/Media (70%), B2B (68%) sowie Restaurant (56%).

Zum Download der Analyse “Search & Display: Reach Beyond the Keyword” geht es hier.

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App-Porträt: Ladestations-Wegweiser f. eCars

24. Februar 2010

Coulomb_ScreenCoulomb Technologies, führender Hersteller von Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge, hat heute die Verfügbarkeit seiner iPhone App ChargePoint bekannt gegeben – bislang allerdings nur für den US-App Store. Die kostenlose App dient der Navigation zur nächsten oder der am günstigsten auf der eigenen Route liegenden Ladestation. Gleichzeitig soll “in real time” der Status der Ladepunkte angezeigt werden: frei, besetzt, out of service. Während des (ja etwas langwierigen) Ladevorgangs informiert die App über dessen Fortschritt.

Einige dieser Funktionen erfordern die Registrierung für einen ChargePoint Network driver account mit aktivierter ChargePass SmartCard für kostenpflichtige Services.
iTunes-Link (US-Store)

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iPad: begehrter als das Ur-iPhone

24. Februar 2010

iPad_keyboardMac-Jünger zählen die Tage bis zur Marktverfügbarkeit des iPad. MacRumors berichtet über eine neue Studie der Marktforscher RBC und ChangeWave Research, wonach der Habenwollen-Faktor vor der Markteinführung beim iPad sogar noch stärker als beim allerersten iPhone ist. Zugrunde liegt eine Umfrage, bei der 13 Prozent der befragten 3.200 Menschen sagten, sie würden sich ein iPad kaufen, sobald es lieferbar sei. ChangeWave erinnert daran, dass der Vergleichswert beim iPhone 2G bei 9 Prozent lag. 8 Prozent der Umfrageteilnehmer empfinden die von Apple fürs iPad genannten Preise als problematisch (iPhone 2G: 28 Prozent). 19% der zum Kauf Entschlossenen werden sich für das Einstiegsmodell (499 $, kein UMTS), weitere 19% für das High-end (829$, 64 GB, UMTS) entscheiden.

68% der Kaufwilligen wollen mit dem iPad voraussichtlich surfen, 44% freuen sich aufs E-Mail-Checken (Mehrfachnennungen möglich) und immer noch stolze 37% auf E-Book-Lektüre! Obwohl also nach dieser Erhebung wirklich alles für einen guten Marktstart von Apples Tablet spricht, glaubt Analyst Mike Abramsky nicht, dass er den Erfolg des iPhone überflügeln werde.
via CNET

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PocketGear übernimmt Handango: Konzentration im App-Großhandel

24. Februar 2010

PocketGear_logoPocketGear, Inc. gibt soeben die Übernahme von Handango bekannt. Handango ist laut PocketGear der “weltweit führende Anbieter von Smartphone-Applikationen”. Durch die Fusion entsteht laut Pressemitteilung der “weltweit größte plattformübergreifende und unabhängige Marktplatz mit einem Katalog von mehr als 140.000 kommerziellen und kostenlosen Applikationen für die weltweit mehr als 4 Milliarden Anwender von Mobiletelefonen, die auf entweder Android, Symbian, BlackBerry, Windows Mobile, WebOS (Palm), Linux oder Java basieren.”

handango_logoPocketGear und Handango bieten den nach eigener Einschätzung weltgrößten unabhängigen App Store, denn sie haben bis dato gemeinsam einen Umsatz von mehr als 400 Millionen US-Dollar mit Kunden aus mehr als 175 Ländern erzielt. Verkauft wurden dabei Apps für über 2.000 verschiedene Mobiltelefon-Modelle.

Mit der Übernahme soll der PocketGear-Marktplatz nun mehr als 32.000 Entwickler aus dem PocketGear-Entwicklerprogramm mit mehr als 40 von PocketGear unterstützten Webshops und Distributionspartnern vernetzen, darunter “4 der 5 weltgrößten Mobiletelefonhersteller, 4 der 5 größten Mobilfunkbetreiber der USA und 3 der 10 größten Mobilfunkbetreiber weltweit”.

Handango.com erweitert PocketGear eigenes “App Store-Netzwerk”, zu dem unter anderem die Sites PocketGear.com, Mobile2Day.de, SymbianGear.com, AndroidGear.com, RIMGear.com, Smartphone.net, und PalmGear.com gehören. Darüber hinaus nutzen nun weltweit über 1.000 Entwickler PocketGears Shop-System um Ihre Applikationen direkt auf ihren eigenen Webseiten zu vermarkten. Jud Bowman bleibt auch nach der Übernahme Präsident und CEO von PocketGear, während Alex Bloom, bislang CEO von Handango, die Aufgabe des COO von PocketGear übernimmt.

Kürzlich hatte sich mit The Wholesale Applications Community bereits eine starke Mobile App Store-Allianz gegen Apple aus Providern und Geräteherstellern formiert.

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Praxistest: Jourist Weltübersetzer für 23 Sprachen

24. Februar 2010

Jourist_Weltübersetzer_iconDie App Weltübersetzer verwandelt iPhone und iPod touch in einen Dolmetscher, mit dem sich Reisende im Ausland auch ohne Sprachkenntnisse mit Einheimischen verständigen können. Mehr als 2.100 auf Reisen notwendige Redewendungen und Wörter pro Sprache stellt der Sprachführer dafür übersichtlich und thematisch gegliedert dar. Der Benutzer wählt einen Satz in Deutsch aus (”Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen” ist leider nicht enthalten ;-) ), der dann in einer von 23 unterstützten Zielsprachen von einem Muttersprachler vorgelesen wird. Die Sprachausgabe hat ausgezeichnete Qualität und berücksichtigt selbst kleinere Nuancen (etwa American vs. British English).

Pfiffig und von der Lerntheorie zum Fremdsprachenerwerb gedeckt: Neben der akustischen Wiedergabe bietet der Sprachführer zu jeder Redewendung eine entsprechende Illustration, die den jeweiligen Inhalt des Satzes veranschaulicht.

Jourist_Weltübersetzer_screenDer illustrierte Sprachführer deckt laut Anbieter Jourist Verlag alle Themenbereiche ab, die Geschäfts- und Urlaubsreisende brauchen: z. B. Zoll, Hotel, Autowerkstatt, Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Sport und Freizeit, Einkaufen, Gesundheit und Apotheke bis hin zu “Die Polizei rufen”. Das ist so realitätsnah wie ausreichend gelöst. Mit der integrierten Suchfunktion kommt man noch schneller zum Ziel. Beispielsweise um ein Einzelzimmer in einem Hotel zu bestellen, gibt man einfach “einzel” in das Suchfeld ein und schon wird der passende Satz “Ich hätte gern ein Einzelzimmer” gefunden.

Die App unterstützt: Englisch (britisch), Englisch (amerikanisch), Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Hebräisch. Zusätzlich sind phonetische Schreibweisen (Lautschrift) für folgende Sprachen enthalten: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Griechisch, Arabisch und Hebräisch. Sie ist knapp 540 MB groß, hält ihre Daten offline vor und spart so im Ausland teures Roaming. Die App kostet knapp 8 Euro und ist diesen Preis auch wirklich wert. Fazit: ****

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Forecast: Video steigert mobilen Datenverkehr auf 3,6 EB

24. Februar 2010

Laut eines Berichts von Cisco Visual Networking wird Video den mobilen Datenverkehr bis 2014 auf 3,6 Exabyte pro Monat bzw. 40 EB im Jahr aufpumpen. Letztjährige Vorhersagen von ABI Research hatten noch 1,6 EB/Monat prognostiziert. Sollte Cisco richtig liegen, entspräche das einem kumulierten jährlichen Wachstum von 108 Prozent. Neben Video soll laut Cisco auch die Verbreitung von Smartphones zu diesem Trend beitragen.

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Praxistest: Reisekosten unterwegs erfassen und auswerten

23. Februar 2010

Reisekosten_iconWenn einer eine Reise tut, dann kann er/sie was erzählen. Wer für seine Firma reist, vor allem dem Personalbüro. Denn das erwartet natürlich die detaillierte Reisekostenabrechnung. Und je länger man damit wartet, um so lästiger können diese Aufgaben werden. Wer diese Erfahrung öfter gemacht hat, für den könnte die Reisekosten-App von Dataline die Lösung sein. Damit erfasst man bereits unterwegs alle Ausgaben einer Dienst- oder Geschäftsreise – von der Übernachtung über Park- oder Taxi-Quittungen bis hin zur Bewirtungen, sodass kein einziger Beleg in Vergessenheit gerät.

reisekosten_screenDabei ist es auch möglich, die Belege zu fotografieren. Der fertige Bericht lässt sich sogar noch aus dem iPhone heraus als PDF per E-Mail in die Zentrale schicken. Reisekosten berücksichtigt laut Anbieter alle Steuer- und Auslandsreisekostenpauschalen für 2010. Komfortabel: Die App ermittelt auch die Reisekosten für die Dienstreise mit dem eigenen oder dem Firmen-PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug und kann auch Auslagen in Fremdwährungen verwalten – wahlweise mit Tageskursen oder festem Wechselkurs.

App-otmDataline entwickelt PC-Software für Personalbüros, darunter die Lohnabrechnungs-Software “Lohnabzug”. Reisekosten 1.1 kostet zurzeit im Rahmen einer Aktion knapp 5 Euro (Normalpreis knapp 8 Euro) und steht in deutscher und englischer Sprache bereit. Dafür und für die gebotene Funktionalität gibt es unseren APP OF THE MONTH Award sowie als Fazit: ****

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Studie: weltweiter Handymarkt +8% in Q409

23. Februar 2010

gartner_logoLaut Gartner wurden im Gesamtjahr 2009 1,2 Milliarden Handys an Endkunden verkauft; das entspricht einem leichten Rückgang von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal des letzten Jahres gingen 340 Millionen Geräte über den Ladentisch, was einem Wachstum von 8,3 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2008 entspricht. Carolina Milanesi, Research Director bei Gartner, ergänzt: “Der Markt für Smartphones wuchs auch im letzten Quartal 2009 recht stark mit insgesamt 53,8 Millionen verkaufter Geräte, was einem Anstieg um 41,1 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum im Vorjahr entspricht. Im Gesamtjahr 2009 wurden 172,4 Millionen Smartphones verkauft, ein Anstieg von 23,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im vergangenen Jahr haben die auf Smartphones fokussierten Anbieter Apple und RIM den anderen großen Herstellern erfolgreich Marktanteile abgenommen; Apple hat nun 14,4 Prozent Marktanteil bei Smartphones, RIM kommt hier auf 19,9 Prozent.“

Drei der Top 5 Handyhersteller erlitten im letzten Jahr Verkaufsrückgänge: Nokia, Motorola u. Sony Ericsson, während LG zulegen konnte. Die Top 5 verloren auch weiterhin Marktanteile an Apple und andere Hersteller; ihr kombinierter Marktanteil sank von 2008 auf 2009 von 79,7 Prozent auf 75,3 Prozent. Der Marktanteil von Samsung (Bada) stieg um 3,2 Prozentpunkte verglichen mit dem Gesamtvorjahr. Bei den Smartphone-Betriebssystemen führt weiterhin Symbian, allerdings sank sein Marktanteil im Verlauf von 2009 um 5,4 Prozent auf 46,9%. Dies liegt laut Gartner vor allem am steigenden Wettbewerbsdruck durch Anbieter wie RIM und Apple (+6,2%) und an der Schwäche von Nokias hochwertigem Gerätesegment. Windows Mobile sackte von 11,8 auf 8,7% Marktanteil. Android schnellte von 0,5% auf 3,9% weltweitem Marktanteil bei den Smartphones hoch.

Zur gesamten Meldung zum Report “Competitive Landscape: Mobile Devices, Worldwide, 4Q09 and 2009″ geht es hier.

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