Archiv

Archiv für Januar, 2010

Aquarium 3.0: iBouillabaisse

31. Januar 2010

arktisaquarium3_logoDiese Fische erfreuen das Auge, müssen aber nicht gefüttert und – wichtiger – Ihr Domizil einschließlich Scheiben nicht von Algen gereinigt werden: Arktis.de legt hiermit bereits Version 3.0 der erfolgreichen Fischsuppe auf. Ähnlich wie der kultige PC-Bildschirmschoner holt die App eine photorealistische 3D-Ansicht eines Aquariums mit vielen bunten Meerwasser-Zierfischen aufs iPhone – inklusive der entsprechenden, beruhigenden bzw. Harndrang-stimulierenden Geräuschkulisse. Wie ein richtiger Screensaver funktioniert das zwar nicht – da ist vorläufig noch Apples Multitasking-Scheu vor. Wer aber möchte, holt das Aquarium in HD-Qualität vom iPhone sogar direkt auf den Fernseher. Die neue, von der App-Schmiede Glanzkinder realisierte Version der Fun-App bringt erstmals einen Fisch-Guide mit Infos zu den wichtigsten Fischen mit – und macht jeden Nutzer für 0,79 Euro zum iChthyologen ;-)
Aquarium 3.0 – der Film
iTunes-Link

klaus iPhone Programmierung , , , , , , ,

SmartRunner – und das iPhone hat einen Grund zum Mitlaufen!

30. Januar 2010

SmartRunner_iconWochenende – endlich Zeit für die Einlösung guter Vorsätze! – hoffentlich… Eine neue iPhone App bietet attraktive Möglichkeiten zur Selbstmotivation und zur besseren Dokumentation der eigenen Bemühungen und Leistungsentwicklung. Denn auch immer mehr Hobby-Sportler möchten ihre Aktivitäten vernünftig dokumentieren. Einen besonders eleganten Weg dazu bietet SmartRunner.com – die nach eigenen Angaben “wohl größte Sporttracking-Community Deutschlands”. Die eigenen Lauf-, Bike- oder Skistrecken lassen sich mit jedem GPS-fähigen Smartphone erfassen und zur Auswertung und zum Vorzeigen ins Netz hochladen.

Vergleichbar zu Angeboten wie Nike+ für iPods oder den App Store-Angeboten Trailguru, Runkeeper oder Step Cal gibt es nun mit SmartRunner 1.0 eine weitere kostenlose iPhone App für diesen Einsatzzweck. Diese Geotracking-App will allerdings bei verschiedensten Sportarten unterstützen: Wandern, Walken, Laufen, Inlineskaten, Radfahren, Rudern, Skilanglauf etc.

Viele Sportler protokollieren das Geleistete bereits auf SmartRunner, wo auch 70.000 besonders geeignete Lauf-, Bike- und Skistrecken verzeichnet sind. Wer hier mitmachen möchte, legt online ein Profil an und vermerkt den Namen, das Gewicht, das Geschlecht und den Geburtstag. Anschließend ist es möglich, ein eigenes Trainingstagebuch zu führen und alle gemeisterten Strecken zu erfassen. Diese Strecken werden in einen Bing-Kartenausschnitt eingezeichnet und können von allen Besuchern der Community aufgerufen werden – etwa als Anregung dafür, die gleiche Strecke zu rennen, zu radeln oder zu paddeln. Noch während der Trainingseinheit gibt der SmartRunner 1.0 in seinem Display viele Fakten in Echtzeit aus: zurückgelegte Strecke in Kilometern; aktuelle Geschwindigkeit in km/h; maximale und durchschnittliche Geschwindigkeit; aufgewendete Gesamtzeit; verbrauchte Kalorien. Neben der iPhone App existieren bereits kostenlose Programme für Windows Mobile, BlackBerry und Symbian.
iTunes-Link

klaus iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , ,

Event: Mobile World Congress 2010

29. Januar 2010

mwc2010_logoVom 15. bis 18.02. wird Barcelona wieder zum Branchentreffpunkt für die mobile Branche – durch den Mobile World Congress (MWC). Apple glänzt wie in den Vorjahren zwar durch Abwesenheit – jedenfalls im Sinne eines eigenen Standes – hat der MCW aber seinen Stempel aufgedrückt, wie kein anderer (Messe-abstinenter) Hersteller: Der App Planet ist ein “Event im Event”, der sich ausschließlich dem Markt der mobilen Apps widmet. Dazu gehören ein eigener Ausstellungsbereich in Halle 7, die App Garage der GSMA, die App Developer Conference mit Thementagen wie Android Developer Lab, Vodafone 360 Developer Conference, BlackBerry Developer Day, Sony Ericsson Creation Day, WIPJam (vgl. Wireless Industry Partnership). Die Preise für die Teilnahme am MWC beginnen bei knapp 2.100 Euro. Zur Registrierung geht es hier.

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , ,

neofonie: Social Media-Software fürs iPhone wird OSS

29. Januar 2010

WeShare_logoDer IT-Fullservice-Dienstleister neofonie gibt im Rahmen seiner OSS-Initiative (Open Source Software) den Quellcode einer erweiterbaren und in eigene Entwicklungen zu integrierenden Softwarekomponente für das iPhone frei. Die ab sofort hier auf Google Code gehostete, frei verfügbare Bibliothek mit dem Namen WeShare Mobile for iPhone soll das Veröffentlichen von Inhalten wie Bildern, Kommentaren, Links oder Textausschnitten bei verschiedenen Social-Media-Diensten vereinfachen.

WeShare Mobile for iPhone übernimmt mit iPhone-typischer Bedienoberfläche die Anmeldung bei diesen Diensten und sorgt für die Veröffentlichung bzw. Verbreitung der gewünschten Inhalte. Als leicht konfigurierbares Softwaremodul lässt sich die Komponente laut Anbieter in jede beliebige iPhone App integrieren. Über eigene Plug-ins können weitere Social-Media-Dienste angebunden werden. Im aktuellen Umfang bereits enthalten sind Plug-ins für Twitter, Facebook und Delicious sowie E-Mail. In der Entwicklung sind zurzeit ein Plug-in für StudiVZ sowie die Möglichkeit der Geolokalisierung und Bildunterstützung für das Twitter-Plug-in. Auch eine Version für Android ist geplant.

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , ,

DasÖrtliche goes Android

28. Januar 2010

DasÖrtlicheSeit heute gibt es die kostenlose Applikation von DasÖrtliche nicht nur für das iPhone, sondern auch für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Damit finden Android-Nutzer schnell Telefonnummern und Adressen aus ganz Deutschland. Das Besondere an der Android-App von DasÖrtliche: Der Handy-Nutzer kann sie auf individuelle Interessen abstimmen. In der Anwendung stehen 20 Themengebiete zur Auswahl. Jeder Nutzer kann seine Favoriten direkt auf den Startbildschirm legen, zum Beispiel Sport, Kultur oder Nachtleben. Mit einem Klick erhält der Anwender sämtliche passenden Einträge zum gewünschten Thema aus der Gegend, in der er sich aufhält.

DasÖrtliche_AndroidWählt der Nutzer eines der angezeigten Ergebnisse aus, erscheint eine Detailansicht mit Adresse und Telefonnummer. Ist in den Kontaktdaten zusätzlich eine Internet-Adresse angegeben, lässt sich die zugehörige Webseite dank des integrierten Web-Clients sofort aufrufen, ohne dass die App beendet werden muss. Zu den Telefonnummern von über 500.000 Gewerbeeinträgen wird in der App die Freecall-Funktion angeboten, die viele von dasoertliche.de bereits kennen. Mit ihr reserviert man mit einem kostenlosen Anruf zum Beispiel einen Platz bei Restaurants, Kinos, Reisebüros oder Friseursalons.

Der Anwender kann sich zu seiner Suche passende Adressen auch auf einer Umgebungskarte mit Luftbildern und Schrägansichten anzeigen lassen. Die Applikation ermittelt dazu über den eingebauten GPS-Empfänger des Smartphones automatisch den eigenen Standort. Bei Bedarf lässt der Nutzer sich dann den Weg zum Ziel im integrierten Routenplaner zeigen. Die Wegbeschreibung ist wahlweise auf einer Karte oder als Schritt-für-Schritt-Anleitung zu sehen.

Auch die Rückwärtssuche über die Telefonnummer ist mit der Android App DasÖrtliche möglich. Wer zum Beispiel eine unbekannte Telefonnummer auf seinem Handy sieht, kann mithilfe der Rückwärtssuche recherchieren, wer angerufen hat. Es ist möglich, die gefundenen Kontaktinformationen direkt in das Adressbuch des Smartphones zu übernehmen.

klaus Android Programmierung , , , , , ,

iPad schon bei Amazon vorbestellen

28. Januar 2010

iPad_flachmannWährend alle Welt noch diskutiert, ob und wann das iPad in Deutschland verfügbar ist, weiß Amazon.de das schon längst ganz genau, wie allemeineapps.de hier dokumentiert hat: Für 699 Euro inklusive Märchensteuer kann das Wi-Fi-Modell mit 64GB bereits vorbestellt werden. allemeineapps hat schon geordert und erfuhr in der Auftragsbestätigung, dass zwischen dem 9. und 23. April mit dem Eintreffen des iPad gerechnet werden kann. Zur Amazon-Vorbestellung geht es hier.

UPDATE:
Inzwischen wird wieder über die Verfügbarkeit diskutiert (vgl. ganz oben)!
Während das Produkt zunächst auch via T-Online bestellbar war, ist dies mittlerweile nicht mehr der Fall

klaus iPad Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , ,

Megatrend Mobiles Internet

28. Januar 2010

bitkomLaut dem Hightech-Branchenverband BITKOM wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen Stück steigen. Das würde einem Absatzplus von einer Million Geräten im Vergleich zum Vorjahr entsprechen – und hier sind die Auswirkungen der “iPad-Craze” sowie der neuen Android-basierenden Tablets vermutlich noch nicht ansatzweise berücksichtigt…

“Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verkäufen in greifbarer Nähe”, erläuterte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: “Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres.” Gut ein Drittel – also ca. 3,5 Mio. Einheiten – der mobilen Computer sind Netbooks.

“Der Trend geht zu einer größeren Auswahl mobiler Endgeräte”, weiß Scheer. Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Geräte, die sich besonders für das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie Tablet-PCs mit berührungsempfindlichen Bildschirmen für die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Zu NETbooks werden die Geräte durch ihre Internetanbindung per WLAN und/oder UMTS. BITKOM erwartet, dass der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland im Jahr 2010 um 2 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro ansteigt.

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , ,

TABLET(ten)SUCHT: Das iPad ist da

28. Januar 2010

jobsPadWie angekündigt hat Apple gestern Abend das iPad vorgestellt, ein als “revolutionär” ausgerufenes Tablet für mobilen Internetzugang, E-Mail, Video- bis TV-Genuß, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und E-Mags und vielem mehr. Zentral steht wie schon beim iPhone ein hier allerdings 9,7 Zoll großer Touchschreen – natürlich mit Multi-Touch. Der Flachmann kommt gerade einmal auf 13,4 Millimeter Dicke und bringt 680 Gramm auf die Waage. iPad verfügt ab Werk über “zwölf innovative Anwendungen”, die speziell fürs iPad entwickelt wurden, und – vielleicht am Wichtigsten – nahezu alle der bereits über 140.000 Programme aus dem App Store können auch auf der neuen Plattform ablaufen. Einmal gekaufte Apps stehen via iTunes auch auf dem iPad zur Verfügung. Für E-Books wird ein neuer “iBookstore” eingerichtet. iPad läuft zumindest derzeit unter iPhone OS 3.2 und wird Ende März ab knapp 500 US-Dollar verfügbar sein – in den USA.

Universal Apps – kleinste gemeinsame Nenner:
Jede der neuen Apple-Anwendungen unterstützt sowohl die Hoch- als auch Querformat-Ansicht (Portrait/Landscape) und animiert diese entsprechend der Richtung in die der Nutzer das iPad dreht. Allerdings hat Apple gestern auch ein neues Software Development Kit (SDK) für iPad veröffentlicht, mit Hilfe dessen Entwickler neue Anwendungen erstellen können, welche die erweiterten graphischen Möglichkeiten des iPad voll ausnutzen. Wie bei der iPhone-Version enthält das SDK einen Simulator, der es Entwicklern ermöglicht ihre iPad Apps auf einem Mac zu testen und zu “debuggen”. Außerdem können Entwickler sog. “Universal Applications” erstellen, die auf iPad, iPhone und iPod touch laufen.

iPad_hero
iPublishing:
Wie erwartet hat Apple mit dem Gerät auch die neue iBooks App für iPad vorgestellt. Diese basiert auf dem EPUB-Format und integriert den neuen iBookstore, “um künftig auf die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät” nach Büchern zu gesuchen, sie zu kaufen und zu lesen”. Der iBookstore wird Bücher von großen wie auch unabhängigen Verlagen führen.

Office-Suite:
Apple hat ebenfalls eine neue Version von iWork für iPad vorgestellt, die erste Desktop-artige Softwaresuite, die speziell für Multi-Touch entwickelt wurde. Insofern will sich iPad durchaus auch für den Unternehmenseinsatz empfehlen. Mit Pages, Keynote und Numbers können attraktiv formatierte Dokumente, Präsentationen mit Animationen und Übergängen, wie auch Tabellen mit Diagrammen, Funktionen und Formeln kreiert werden. Diese drei Anwendungen werden separat im App Store für 9,99 US-Dollar angeboten.

Synchronicity:
iPad synchronisiert mit iTunes – genau wie das iPhone und der iPod touch – mittels des standardmäßigen 30-Pin-auf-USB-Kabels. So können alle Kontakte, Fotos, Musik, Filme, TV-Sendungen, Anwendungen und mehr mit einem Mac oder PC abgeglichen werden. Alle Anwendungen und Inhalte, die mit iPad aus dem App Store, dem iTunes Store und dem iBookstore geladen wurden, werden automatisch mit der persönlichen iTunes Bibliothek synchronisiert, sobald iPad das nächste Mal mit dem Computer verbunden wird.

Ansichtskarte:
Das 9,7″ Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung soll einen Betrachtungswinkel von 178 Grad ermöglichen. Die integrierte “Soft”-Tastatur (also ohne physische Tasten) macht sich das größere Display des iPad zunutze, um eine Tastatur im Maßstab von nahezu 1:1 zu bieten. Das iPad lässt sich außerdem mit einem neuen iPad Keyboard Dock mit einer traditionellen Tastatur in Normalgröße verbinden – endlich!

Ausdauer:
Die neue A4-CPU soll außergewöhnliche Prozessor- und Grafikleistung in Kombination mit einer langen Batterielaufzeit von bis zu zehn Stunden ermöglichen. Apple spricht von bis zu 1.000 Ladezyklen des nicht tauschbaren Akkus ohne signifikante Einbußen der Batteriekapazität über eine typische Lebensdauer von fünf Jahren.

Connectivity:
iPad gibt es in zwei Varianten – eine Version mit WLAN und eine sowohl mit WLAN als auch 3G. iPad integriert neueste 802.11n WLAN-Technologie und die 3G-Modelle unterstützen Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbps in HSDPA Netzwerken. In den USA darf AT&T für die 3G-Versionen Pre-Paid Datentarife anbieten.

Preise & Verfügbarkeit:
iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel vertrieben. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der iBookstore ist in den USA bereits verfügbar.

Wunschliste:
Ob das Gerät die verursachte iPadMania (fast alle einschlägigen Webseiten waren gestern Abend platt wie ein Plätzchen) und die Bezeichnung Revolution rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Dass es den Markt für digital publishing aufmischen wird (E-Book, E-Paper, E-Mag) darf als wahrscheinlich angesehen werden. Unabhängig davon hätte man gerne auch einige der folgenden Features gesehen: Multitasking, Dateiverwaltung separat von iTunes, Flash-Unterstützung (!) oder wenigstens eine der dem Gerät von zahllosen “Insidern” bereits angerüchteten mehreren Kameras. Eine noch weit umfänglichere “Mängelliste” findet sich hier. On the bright side: Die Preise des iPad fallen günstiger aus, als vielfach vorab erwartet. Und etliche der obigen Mankos mag iPhone OS 4.0 richten.

Ausblick:
Die Investmentbank RBC Capital Markets erwartet, dass Apple allein im ersten Produktjahr bis zu fünf Millionen Tablet-PCs verkaufen wird.

klaus iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

DACH+Holz: Alles unter DACH und Fach für die Messe

28. Januar 2010

DH_iconPassend zur vom 24. bis zum 27. Februar in Köln stattfindenden Fachmesse DACH+HOLZ stellt die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller die kostenlose iPhone-App DACH+HOLZ vor. Der Verlag gibt mit dem Fachmagazin “Das Dachdecker-Handwerk” (DDH) ein marktführendes Medium für die Dachbranche heraus und bietet auch im Internet die dazu passende Branchenplattform an. Die iPhone App schließt jetzt den medialen Kreis. Sie soll sich bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Messe als unentbehrliches Werkzeug erweisen.

Merkliste_NotizzettelfunktionDie App verwaltet etwa interessante Aussteller auf einer automatisch nach Hallen sortierten Merkliste und erlaubt es, diesen während der Messe Notizen und mit der iPhone-Kamera geschossene Fotos zuzuordnen. Ein Hallenplan, ein Veranstaltungskalender und aktuelle Nachrichten zum Messegeschehen runden die von der App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder realisierte iPhone-App ab. So wird die Nachbereitung der Messe mit dem iPhone in der Hand zum Kinderspiel, da alle wichtigen Fakten in der angereicherten Merkliste sofort verfügbar sind – also kein Sammelsurium aus fliegenden Notizzetteln, Visitenkarten und Broschüren mehr!

Aussteller lassen sich über eine alphabetische Liste, die Volltextsuche oder die Warengruppensuche auswählen. Nach dem Messebesuch kann das Ausstellerverzeichnis als Branchenbuch verwendet werden. Zu allen Ausstellern liegen die Adresse, alle wichtigen Kontaktnummern und die E-Mail/Internet-Daten vor. Die App stieg gestern gut in die Charts ein und liegt heute morgen in der Rubrik Wirtschaft/Meistgeladen auf Rang 33.
íTunes-Link

klaus iPhone Programmierung , , , , , , , , , , ,

Wirbel im mobilen Werbemarkt: AdLocal, AdMob, comScore, Flurry, Google, Opera, …

27. Januar 2010

Der mobile Werbemarkt wird inzwischen vielfach als gewaltig erkannt. Beispielsweise die Kelsey Group sieht hier ein Wachstum von 160 Mio. US-Dollar im Jahr 2008 auf 3,1 Mrd. Dollar im Jahr 2013.

Diese Entwicklung beschleunigt die Konzentration dieses Marktes – teils durch Übernahme, teils durch den Versuch, Allianzen zu schmieden. Auch wenn Googles Aufkauf von AdMob bis heute Probleme aufwirft, dokumentiert er das Bemühen des Internetriesen, auch außerhalb der Suchmaschine – auf App-Ebene – den Werbemarkt zu dominieren. Opera hat sich mit AdMarvel einen zwar kleineren, aber interessanten Spezialisten für die Auslieferung von Werbung an Mobiles gegönnt.

flurry_logoFlurry schließlich, direkter Wettbewerber von AdMob oder comScore, fusionierte einerseits mit Pinch Media, ging aber andererseits kürzlich eine Partnerschaft mit comScore ein, um auch deren Kunden die Flurry-SDK zur Integration in mobile Apps anbieten zu können. Dies konkurriert zumindest teilweise mit Flurrys AppCircle-Initiative, trägt aber dazu bei, hier das größte Netzwerk von Werbungsauslieferung und Nutzungsanalyse auf mobilen Endgeräten entstehen zu lassen.

adlocal-logoEin weiterer zu beobachtender Player ist AdLocal. Seit 2006 im japanischen Markt aktiv, bietet das US-Unternehmen seinen Kunden dort “location based advertising” an, die den Endanwender in Abhängigkeit von seiner tatsächlichen Position erreichen. AdLocal ist derzeit noch nicht in Europa aktiv.

klaus Android Programmierung, iPhone Programmierung , , , , , , , , , , , , ,